Sämtliche Beiträge des Monats Oktober 2008

Multicore-Turbo für Visual Studio: Intel Parallel Studio

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 31. Oktober 2008 (0) Kommentare

Erst gestern haben wir über die geplante Entwicklungsumgebung Intel Parallel Studio berichtet, die sich in Microsoft Virtual Studio einbinden lässt und C++-Programmierern und Software-Entwicklern dabei helfen soll, ihre eindimensionalen Singlethread-Anwendungen in leistungsfähige, parallelisierte Multithread-Applikationen zu verwandeln. Zwar befindet sich das Plugin noch in der Beta-Phase (für die Sie sich übrigens kostenlos anmelden können), das ist aber für uns überhaupt kein Grund, nicht schon mal einen Blick darauf zu werfen. Eine Kurzvorstellung.

Intel Parallel Studio setzt sich aus vier einzelnen Programmen zusammen, die entweder als Komplettpaket genutzt werden können oder aber jedes Tool für sich alleine.

Der Parallel Advisor untersucht bestehenden Sourcecode auf mögliches Parallelisierungspotenzial und schlägt bestimmte Routinen und Funktionen vor, mit deren Hilfe aus einfachen Programmen parallelisierte Anwendungen werden, die optimal auf Intel-Multicore-Plattformen laufen. Darüber hinaus analysiert der Advisor mögliche Programmkonflikte und nennt passende Lösungen.

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Intel @ Microsoft TechEd EMEA Developers 2008 Preview

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 30. Oktober 2008 (1) Kommentar

Vom 10. bis 14. November dieses Jahres findet in Barcelona die große Microsoft-Entwicklerkonferenz statt, die auf den Namen TechEd EMEA Developers 2008 hört. Dort wird Intel unter anderem mit drei Software-Spezialisten vertreten sein, aber auch mit einem Demo-Stand, auf dem aktuelle Intel-Tools gezeigt werden sollen.

Ziel der Intel-Präsenz auf der TechEd sind gleich mehrere Dinge: Zum einen geht es um das große Thema paralleles Programmieren innerhalb einer Multiprozessor-Umgebung. Software-Entwickler, die bis dato mit Intel-Tools für diese Zwecke noch nicht so viel zu tun hatten, sollen auf diesem Weg lernen, wie aus single-threaded Software-Code Multithread-Anwendungen werden und welche Werkzeuge Intel hierfür bietet.

Die anvisierte Zielgruppe ist ziemlich eindeutig: Windows-Entwickler, die in C++ programmieren und dies möglicherweise in einer Visual-Studio-Umgebung tun. Anwendungsseitig sollen Entwickler angesprochen werden, die vorzugsweise eigene Programme in Sachen Bildbearbeitung, Signal Processing, Simulation, Medizintechnik, Gaming und Windows-Clustering programmieren.

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Software-Projekte mit Intel-Tools optimieren

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 28. Oktober 2008 (0) Kommentare

Es ist wie mit einem gut getunten Motor: Wenn die Einspritzdüsen mehr Benzin in den Motor pumpen, erhöht sich die Motorleistung und der Wagen fährt schneller. Ganz ähnlich ist es bei der Software-Entwicklung für Multiprozessor-Systeme: Nur wenn alle Prozessoren optimal auslastet werden, läuft die Anwendung in dem Tempo, das man erwartet und das notwendig ist.

Um eine bestmögliche Software-Leistung zu erzielen, bietet Intel eine Reihe von nützlichen Werkzeugen, die unabhängigen Software-Entwicklern dabei helfen sollen, ihre Anwendungen für Intel-Plattformen zu optimieren. Hierzu gehören unter anderem folgende Tools:

Compiler: Intel hat Compiler für C++, Fortran und Visual Fortran im Programm, und zwar für Mac OS, Linux und Windows. Im Preis enthalten ist eine 12-monatige Unterstützung seitens Intel, die auch Updates umfasst sowie einen direkten Kontakt zu Intel-Spezialisten. Intel-Compiler sind sowohl für 32- als auch 64-Bit-Anwendungen einsetzbar. Es spielt natürlich keine Rolle, ob die eigene Software für einen Server, ein Notebook oder gar ein Handy geschrieben wird. Und natürlich sind sämtliche Intel-Compiler für Multicore-Plattformen ausgelegt.

Test-Tools: Neben der optimalen Kompilierarbeit ist das Aufspüren ungenutzter Kapazitäten in bestehendem Programmcode von großer Wichtigkeit. Hierfür hat Intel ebenfalls spezielle Werkzeuge entwickelt, die Programmierern Schwachstellen ihrer Software aufzeigen und bestehendes Multicore-Potenzial voll ausschöpfen sollen.

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Intel at its best: Intel Software Partner Program

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 27. Oktober 2008 (0) Kommentare

Wussten Sie eigentlich, dass Intel schon seit vielen Jahren ein Auge darauf hat, seine Entwickler bestmöglich zu unterstützen?! Ok, „seine” ist semantisch nicht ganz korrekt, da es sich natürlich um unabhängige Software-Häuser und -Entwickler handelt. Allerdings wollen beide Seite ein und dasselbe: Anwendungen, die sich möglichst effizient programmieren lassen (Entwickler) und die zudem auf der bevorzugten Plattform optimal laufen (Intel).

Um beides erreichen zu können, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Software-Haus und Plattform-Anbieter unumgänglich. In solchen Fällen entschließt sich der Hersteller meist dazu, ein Programm ins Leben zu rufen, dem Ganzen einen möglichst schwungvollen Namen zu geben und diese Form der Herstellerunterstützung möglichst vielen Interessenten zugänglich zu machen.

Im Falle der Software-Entwickler nennt sich das besondere Angebot Intel Software Partner Program (ok, nicht besonders schwungvoll, aber aussagekräftig) und wendet sich an alle, die mit Compiler, Debugger und ähnlichen Dingen umgehen können und ihre Software möglichst professionell vertreiben.

Wer am Intel SPP teilnimmt, dem ist die Unterstützung seitens Intel gewiss. Hier werden vier Typen von Software-Entwicklern unterschieden: Registered, Associate, Premier und Premier Elite.

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Mehr Leistung mit mehreren CPUs: Multicore Computing

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 24. Oktober 2008 (0) Kommentare

Der dritte und letzte Teil unserer kleinen Einführungsrunde hinsichtlich der Frage, was die Veranstaltung hier überhaupt soll, handelt vom Thema „Multicore“. Dass sich dahinter mehr verbirgt als die Frage, wie viele Kerne im Intel Core 2 Duo Prozessor stecken, dürfte klar sein. Es geht hier nämlich um zahlreiche Aspekte:

  • Wie bringe ich meine Software dazu, auf Multiprozessorkern-Systemen optimal zu laufen?
  • Welche Tools hat Intel für die Multicore-Optimierung meiner Software in petto?
  • Welche Ansätze parallelisierter Anwendungen gibt es eigentlich?
  • Wie setze ich OpenMP für meine eigenen Software-Projekte sinnvoll ein?
  • Wie programmiere ich überhaupt „multi-threaded“ Applikationen?

Darüber hinaus findet man auf der Multicore-Seite von Intel weitere nützliche Tipps und Hinweise. Zum Beispiel kann man via Feedburner Neuigkeiten aus dem Parallel-Universum abonnieren, die neuesten Blogeinträge lesen und sich im Forum umsehen, auf welche Hürden andere Programmierer stoßen.

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Wenn Hard- und Software verschmelzen: Virtualisierung

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 23. Oktober 2008 (0) Kommentare

Wichtig sind darüber hinaus einzelne Aspekte, mit denen sich Software-Entwickler beschäftigen sollten: Welche Virtualisierungsmodelle es gibt, wie sich virtuelle Anwendungen entwickeln lassen und was es mit der Intel VT für Netzwerk-Komponenten auf sich hat.Aber auch die technischen Online-Dokumente sollen Software-Entwicklern dabei helfen, das Thema Intel VT besser zu verstehen. Hierfür gibt es eigens eingerichtete Workshops, die zeigen sollen, wie sich eine virtualisierte Umgebung mithilfe von VMWare-Lösungen einrichten lässt. Oder wie man I/O-Schnittstellen für virtualisierte Zugriffe optimieren kann.

Teil zwei unserer kleinen Vorstellungsrunde „Was findet hier eigentlich statt?“ beschäftigt sich mit dem Thema Virtualisierung. Dass es sich hierbei um einen Begriff handelt, der sehr unterschiedlich genutzt wird, macht es nicht wirklich leichter. Wir wollen aber trotzdem versuchen, uns dem Thema ein wenig anzunähern.
Ein guter Start in die virtuelle Intel-Welt ist die Webseite Intel Virtualization Developer Community, auf der es eine Menge an nützlichen Infos zu entdecken gibt. Dazu gehören unter anderem Hintergrundinformationen rund um das Thema Virtualisierung: Warum Software-Entwickler die Virtualisierung ernst nehmen sollten, Vorteile der Virtualisierung in großen Unternehmen, Software-Design für virtualisierte Rechner und was hinter der Intel Virtualization Technology (Intel VT) steckt.

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Von mobilen Spielen und 3D: Visual Computing

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 22. Oktober 2008 (0) Kommentare

Gestern haben wir in groben Zügen die drei Bereiche skizziert, um die es in den nächsten Wochen und Monaten auf diesem Software Dev Blog gehen wird. Doch was zeichnet Visual Computing, Virtualisierung und Multicore Computing aus?

Den Anfang macht Visual Computing. Hier geht es vor allem um eins: Spaß! Zumindest, wenn man sich in der Gaming-Ecke aufhält und stets mit den neuen aufregenden Spieletiteln zu tun hat, mit denen sich Intel und deren Software-Partner (ISV = Independent Software Vendor) den ganzen Tag beschäftigen. Dabei lassen zwei große Trends erkennen: mobiles Gaming-Erlebnis und Multi-Threading.

3D-Spiele auf einer mobilen Plattform sind laut Heiko Tom Felde, Managing Director von Ascaron, das nächste große Ding. Er muss es wissen, schließlich zeichnet sich seine Firma für das Adventure-RPG-Game Sacred 2 verantwortlich. Sacred 2 wurde als einer der ersten Spieletitel überhaupt für die Centrino-2-Plattform von Intel optimiert und deren integrierte Grafikeinheit GMA X4500.

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3D, Multicore und Virtualisierung: Software Dev Blog

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 21. Oktober 2008 (0) Kommentare

Das Software Dev Blog befasst sich wie bereits angedeutet vornehmlich mit drei Themenbereichen: Visual Computing, Multicore Computing und Virtualisierung.

Die Sektion Visual Computing beschäftigt sich mit allem, in dem das Kürzel „3D“ vorkommt. Klar! Bevorzugt also mit 3D-Spielen, aber natürlich auch mit Animations-Software wie Maya oder Architektenanwendungen wie AutoCAD. Dass in diesem Bereich insgesamt eine Menge Optimierungspotenzial steckt, davon konnten wir uns im August selbst ein Bild machen. Ich sage nur: Sacred 2, das dank der Optimierungskünste von Ascaron (und mithilfe von Intel) sogar auf einem Notebook mit integrierter Intel-Grafik flüssig läuft.

Das Thema Multicore hat ebenfalls viel mit optimiertem Programmcode zu tun: An welchen Schrauben muss ich drehen, damit meine Anwendung nicht nur auf einem Dual 2 Core eine angemessene Leistung bringt, sondern auch auf vier oder acht Prozessorkernen. Hierzu findet man auf der Multicore-Seite ganz viele Tipps & Tricks, aber auch Links zu nützlichen Tools und anderen Ressourcen. Sehr cool ist auch das BlogTalkRadio auf der Multicore-Seite. All diese Dinge wird es natürlich Stück für Stück auch auf dem Software Dev Blog geben.

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Informationen rund um den Software Dev Blog

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 20. Oktober 2008 (0) Kommentare

Dieser Blog zeigt die Vielfalt der modernen Software-Architektur und deren Auswirkungen auf aktuelle Anwendungen. Schwerpunkte hierbei sind die Themen Visual Computing (3D-Grafiken), Multicore (Core 2 Duo Prozessor & Co.) und Virtualisierung.

In regelmäßigen Beiträgen berichtet der Software Dev Blog über aktuelle Entwicklungen in diesen Segmenten, stellt nützliche Software vor, spricht mit den Machern erfolgreicher Software-Projekte und zeigt, was alles notwendig ist, um die eigene Anwendung für Intel-Plattformen zu optimieren.

Mit diesem Blog wollen wir vor allem Kontakt aufnehmen mit der großen Entwicklerschar, die auf Basis von Intel-Prozessoren Anwendungen für eigene Zwecke, aber auch im Auftrag ihrer Kunden konzipiert und realisiert. Lassen Sie uns teilhaben an den Hürden, Problemen und anderen Themen, mit denen Sie tagtäglich konfrontiert werden. Die Kommentarfunktion steht Ihnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung …

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