3 Tipps für eine bessere Klangqualität

Der Mensch erlebt die Welt mit allen Sinnen. Eine der Sinne ist das Hören und dieser Sinn wird in der heutigen, digitalen Welt besonders herausgefordert und getriggert. Auditive Anreize sind mittlerweile allgegenwärtig. Wir hören Musik, Podcasts, Hörbücher, schauen Filme und konsumieren weitere Inhalte, die auch von Ton leben. Die Zeiten der Stummfilme sind schon lange Geschichte. Wir möchten jedoch Inhalte nicht nur hören, sondern auch genießen. Hierfür benötigt es eine gute Klangqualität. Warum diese wichtig ist und wie sie die Klangqualität optimieren können, zeigen wir Ihnen.

Warum ist ein guter Klang wichtig?

Wenn Sie Inhalte konsumieren, tun Sie dies, um einen Mehrwert aus diesen zu ziehen. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie auch Spaß an den Inhalten verspüren. Die Klangqualität ist dabei entscheidend. Eine noch so gute Smart Home Technik zahlt sich nicht aus, wenn aus den steuerbaren Lautsprechern ein schlechter Sound kommt. Das ärgert sie, führt unterbewusst zu schlechter Laune und kann sogar gute Inhalte ruinieren.

Wie möchten Sie beispielsweise einem Konzert folgen, wenn Sie das Gesungene über das Smartphone hören? Das ist mit keinem Genuss verbunden und Gänsehautmomente sind auch deutlich seltener im Vergleich zu einem Konzert, dass Sie über qualitative Lautsprecher hören.

Faktoren für die Klangqualität kennen und optimieren

Um die Klangqualität zu verbessern, müssen Sie zunächst die Faktoren kennen, die sich auf die Klangqualität auswirken. Diese sind:

Beispielsweise hat die Raumgröße einen direkten Einfluss auf den Klang. Je größer der Raum ist, desto höher muss die Klangdichte sein. Die Hörposition ist zudem von Bedeutung. Wenn Sie auf dem Sofa einen Film schauen oder Pornostars zuschauen, sollten die Lautsprecher die Couch umgeben. So können Sie eine 360 Grad Soundabdeckung erreichen. Die Tonquelle ist aber natürlich auch entscheidend. Wenn die Tonquelle bereits eine minderwertige Qualität aufweist, können Sie den Sound kaum verbessern. Setzen Sie daher bei Ihrer Tonquelle – sei es ein Stick, ein Computer oder eine Musikanlage – auf Qualität.

Die perfekte Aufnahme: Hall aus dem Raum entfernen

Podcasts siedeln sich im auditiven Bereich immer mehr an. Mittlerweile stellt sich wohl jeder die Frage, ob er einen Podcast benötigt. Sollte die Antwort ja sein, reicht es nicht den Podcast aufzunehmen. Die Qualität muss auch stimmen. Wir Menschen haben mittlerweile so hohe Standards, wenn es um den Sound geht, dass wir minderwertige Qualität nicht mehr tolerieren. Da hilft es auch nichts, wenn Sie einen Podcast über das Smartphone aufnehmen.

Investieren Sie daher in Equipment, welches die Tonqualität optimiert. Darüber hinaus müssen Sie jedoch auch auf die Raumbedingungen achten. Hallen sollte es beispielsweise nicht. Das verändert den Ton und lässt diesen unruhig wirken. Doch auch hierfür gibt es Lösungen: Verlegen Sie Teppichböden und dichten Sie die Wand mit Eierkartons ab. Beide Varianten sind relativ kostengünstig und können die eigene Aufnahme qualitativ machen.

Tonqualität von Fernseher, Computer und Smartphone verbessern

Letztlich hören wir die meisten Inhalte doch über den Fernseher, den Computer oder das Smartphone. TV, Streaming und Social-Media-Inhalte zählen zu den Medien, die wir am häufigsten konsumieren. Während wir auf dem Smartphone Inhalte anschauen, schließen wir es natürlich nicht an einen Lautsprecher an. Das wäre unhandlich und nicht gerade nutzerfreundlich. Es gibt jedoch eine einfache Möglichkeit, wie Sie bei allen Geräten die Tonqualität verbessern können. Die Antwort lautet: Kopfhörer. Wenn Sie in qualitative Kopfhörer investieren, verbessert sich automatisch die Tonqualität. Die eingebauten Lautsprecher reizen die Sinne und sorgen für einen ultimativen Sound. Empfehlenswert sind Bluetooth Kopfhörer mit einer Noise-Cancelling-Funktion. Diese Art von Kopfhörern bieten durch das Ausblenden der Umweltgeräusche und der flexiblen Nutzung Mehrwert, der sich beim Konsumieren von auditiven Inhalten auszahlt.

Author: Florian Kessler