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Parallel 2012: Jetzt zur Multicore-Konferenz anmelden und Frühbucher-Rabatt sichern

veröffentlicht von am 21. Februar 2012 (0) Kommentare

Ende Oktober 2011 hatten wir schon mal darüber berichtet: Im Mai diesen Jahres findet in Karlsruhe die parallel 2012 statt, eine Entwicklerkonferenz, die sich auf die Themen Multicore-Programmierung, Multithreading und Co. spezialisiert hat. Veranstalterin sind der dpunkt- und Heise-Verlag, die gemeinsam diese dreitätige Konferenz organisieren und durchführen. Und da mich einer der Verantwortlichen angeschrieben hat, mit der Frage verknüpft, ob wir zur parallel 2012 nicht etwas schreiben wollen, komme ich dieser Bitte sehr gerne nach.

Zunächst einmal: das Programm, das die Herren Barabas (dpunkt.verlag), Neumann (heise Developer), Bast (Intel), Gleim (Siemens), Link (freiberuflicher Softwareentwickler und Autor), Parys (Microsoft), Schüle (Siemens) und Weiß (Karlsruhe Institute of Technology) zusammengezimmert haben, kann sich wirklich sehen lassen. An den ersten beiden Tagen, dem 23. und 24. Mai, findet die Konferenz statt, am dritten Tag können sich Software-Entwickler mithilfe zweier parallel laufender Workshops zum Thema Parallelprogrammierung intensiv beschäftigen. Highlights der parallel 2012 sind zweifellos:

  • und viele mehr.

Und die beiden Workshops am dritten Tag werden von Holger Peine (Jenseits von Thread und synchronized: Parallele Programmierung in Java 7 mit Tasks und anderen Entwurfsmustern) und Bernd Marquardt (Parallelprogrammierung mit dem .NET Framework) durchgeführt.

So, und für alle, die Geschmack bekommen haben auf die parallel 2012, sei der Anmeldungslink ans Herz gelegt. Denn noch können Sie sparen: abzüglich des Frühbucherrabatts, der bis zum 31. März gilt, bezahlen Sie für die 2-Tages-Konferenz 750 Euro, für den Tagesworkshop 390 Euro und für beides zusammen 1060 Euro. Ab dem 1. April werden dann 890, 390 und 1.200 Euro fällig. Und die ersten 25 Anmelder bekommen zudem ein schickes Buch geschenkt, das gut zum Credo der Veranstaltung passt: “Multicore-Software” von Urs Gleim und Dr. Tobias Schüle.

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Nerd@Work and the Burning Issue & Nerd@Work and the collective mind

veröffentlicht von am 17. Februar 2012 (0) Kommentare

Zum Wochenausklang nur einen kurzen Beitrag mit zwei wirkliche sehr netten Videos rund um das Intel Software Partner Program und die Intel Software Developer Community, wo Sie auch die Ultrabook Developer Community finden.

Viel Spaß dabei!

Nerd@Work and the Burning Issue

Nerd@Work and the collective mind

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Intel AppUp-Events während des MWC 2012

veröffentlicht von am 16. Februar 2012 (0) Kommentare

In der vergangenen Woche haben wir bereits über das umfassende Intel-Programm während des MWC 2012 In Barcelona berichtet. Hier nun ein wichtiges Update zu den Intel AppUp Application Labs im Rahmen des Intel AppUp Developer Program.

1. Intel AppUp Developer Programm: HTML5-Apps entwickeln und veröffentlichen
Wir stellen Ihnen die frei verfügbaren Programmier-Ressourcen des AppUp Developer Programs vor, die jetzt auch HTML 5-Support im Rahmen des Intel AppUp Encapsulator Tools umfassen. Die Teilnehmer werden erfahren, wie sie die Intel AppUp SDK APIs und das Encapsulator Tool gemeinsam nutzen, um ihre eignen HTML 5-Apps zu schreiben, zu testen und natürlich auch über das Intel AppUp Center zu veröffentlichen.

Termine:

  • Montag, 27. Februar, 14:00 Uhr Mobile World Congress Halle 6 , Raum A
  • Mittwoch, 29. Februar, 10:00 Uhr, Mobile World Congress Halle 6, Raum  A

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmer auf 65 begrenzt ist!
Hier geht es zur Anmeldung.

2. Intel AppUp Developer Programm: Native Windows Apps entwickeln
Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten Ihnen das Intel AppUp Developer Program und das SDK bieten, um Ihre Anwendungen erfolgreich am Markt zu platzieren. Intel zeigt allen Teilnehmern, wie Sie die Intel AppUp SDK APIs für die eigenen Anwendungen einsetzen, um diese zu testen, zu optimieren und zu publizieren. Dabei erfahren Sie selbstverständlich auch, wie Sie mit Hilfe des Intel AppUp Center Ihren Verkaufszahlen verbessern können.

Termine:

  • Montag,27. Februar, 17:00 Uhr, Mobile World Congress, Halle 6 , Raum A
  • Mittwoch, 29. Februar, 15:30 Uhr, Mobile World Congress, Halle 6, Raum A

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmer auf 65 begrenzt ist!
Hier geht es zur Anmeldung. 

3. Best Practices: Was HTML 5-Entwickler wissen sollten und wie sie Web Apps über das Intel AppUp Center vermarkten
Mike Mahemoff stellt best Practices für HTML 5-Entwickler anhand aktueller Szenarien vor. Dabei geht es selbstverständlich auch um die gestiegenen Anforderungen an attraktive Apps wie professionelles Design, CoffeeScript, Backbone, Twitter und Facebook-Anbindung. Erfahren Sie, wie Sie die neuen Technologien und Schnittstellen bestmöglich in Ihre Apps integrieren, um Ihren Usern echten Mehrwert zu bieten.

Termine:

  • Montag, 27. Februar, 15:30 Uhr, Mobile World Congress, Halle 6, Raum A
  • Mittwoch, 29. Februar, 11:30 Uhr, Mobile World Congress, Halle 6, Raum A
  • Mittwoch, 29. Februar, 14:00 Uhr, Mobile World Congress, Halle 6, Raum

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmer auf 65 begrenzt ist!
Hier geht es zur Anmeldung.

Last but not least möchten wir alle MWC-Teilnehmer noch einmal auf das “Intel, the Platform of Choice”-Event am 28. Februar hinweisen, bei dem Sie nicht nur exklusiv alle News zu Ultrabooks erfahren , sondern auch eines von zehn Modellen gewinnen können. Bitte melden Sie sich auch zu diesem Event frühzeitig an, da die Zahl der Plätze limitiert ist.

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Intel startet neue Ultrabook Developer Community

veröffentlicht von am 14. Februar 2012 (1) Kommentar

Intel möchte allen Software-Entwicklern, die sich künftig verstärkt den zukunftsträchtigen Mobile-Technologien widmen möchten, mit wertvollen Ressourcen unterstützen und hat dafür die Ultrabook Developer Community gestartet.

Auf der Webseite finden Sie ab sofort unter den Rubriken „Power Efficency“, „Perfomance“ und „Graphics“ Tutorials, Guidelines  und vor allem SDKs und Tools, die Ihnen bei der Programmierung sehr viel Arbeit abnehmen. Kostenlos selbstverständlich.
Darunter fallen zum Beispiel die Intel Software Assessment Tools wie Concurrency Checker, Graphics Checker, Power Checker und Media Checker.
Im Bereich Performance biete Intel vor allem Einführungen und Workshops für Parallel-Programmierer an. Und Code-Samples, das Media SDK und die Graphics Performance Analyzers in der aktuellen Version 4.3 finden Sie in der Rubrik „Graphics“. Viel Spaß beim Stöbern!

Bleiben wir beim Thema Ultrabooks. Die Faszination der superleichten Kraftpakete erschließt sich auch unabhängigen Journalisten, wie den Redakteuren der Zeitschrift Connect.

Im Artikel „Die Qual der Wahl“ der Ausgabe 3/2012 vergleich Connect Netbooks, Tablets und Ultrabooks und kommt zu folgendem Ergebnis: (…) „Intel hat mit den Ultrabooks eine neue Geräteklasse definiert, die bei weitgehendem Leistungserhalt den schlanken Netbooks und Tablets Paroli bieten kann. Entscheidend sind hierbei die Beschränkung der Bauhöhe in zwei Stufen auf maximal 21 Millimeter sowie die Reaktivierung des Ultrabooks aus dem Hibernate, einem tiefen, fast energielosen Ruhezustand der Intel-Rechner, in längstens sieben Sekunden. Konkurrenzfähig ist auch der Preis: So werden die Hersteller angehalten, innerhalb einer Produktfamilie mindestens ein Modell unter 1000 Dollar anzubieten“.

Und weiter:

(…) „Intel-Manager Mooly Eden zeigte auf der CES einige Technikstudien Zum Thema Ultrabook und Touchscreen. Das IdeaPad Yoga von Lenovo stellt bereits jetzt eine Hybrid-Formzwischen Ultrabook und Tablet dar. Weitere Entwicklungen in diese Richtung sicher erwarte werden, sobald Microsoft das Betriebssystem Windows 8 freigibt, das für die Bedienung über Touchscreen optimiert ist.“

Und über all dem thront das Fazit:

„Alles ultra: Schlank, leicht, schnell und leistungsfähig ist diese Notebook-Gattung.“

Sie möchten diese Faszination selbst erleben und am besten ein brandneues Ultrabook gewinnen? Dann verpassen Sie keinesfalls unsere Aktion Intel, the Platform of Choice währen der MWC 2012!

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Intel auf dem Mobile World Congress 2012: Android, Smartphones, Tablets

veröffentlicht von am 10. Februar 2012 (0) Kommentare

Vorhin habe ich via Twitter entdeckt, dass Intel bereits heute seine Pläne für den Mobile World Congress veröffentlicht hat. Nun gut, in etwa mehr als zwei Wochen beginnt der weltweit größte Mobile Event der Welt. Grund genug für uns, über die Highlights – vor allem aus Entwicklersicht – zu schreiben.

Das erste MWC-Highlight findet gleich am 27. Februar statt, also am Tag der Eröffnung. Da wird Intel von 9 bis 12 Uhr Android-Entwickler und Geschäftspartner zu einem informellen Treffen einladen, auf dem es neben eines Frühstücks/Brunchs reichlich Informationen zum Entwickeln von Android-Apps für Intel-Prozessoren geben wird. Ort des Geschehens ist die Halle 6, Stand/Raum 6HS14.

Am gleichen Tag, allerdings erst am Abend, wird der wichtistge Intel-Repräsentant höchstpersönlich die Bühne erklimmen: Paul Otellini, CEO des Chipherstellers, erläutert von 17:30 bis 18:30 Uhr die mobilen Strategien seines Arbeitgebers und wie Intel damit bestehende und neue Märkte erobern will.

Zwei Tage später, also am 29. Februar, wird Mike Bell, seines Zeichens Ober-Mobilist bei Intel, von 13:45 bis 15:15 Uhr seine Sicht der Dinge in Sachen “Mobile Trends und Innovations” darlegen. Die Keynote-Session wird unter anderem die Frage beantworten, wie wir in zehn Jahren miteinander kommunizieren. Das Ganze findet in der Halle 5, im Auditorium 2 statt.

Am gleichen Tag, also am 29.2., greift Intel im Mies-van-der-Rohde-Pavillion tief in die Trickkiste und zeigt interessierten Entwicklern, welche Voraussetzungen und Tools notwendig sind, um Android-Apps auf Intel-basierten Smartphones, Tablets und anderen mobilen Geräten laufen zu lassen. Das sollte sich kein Android-Developer entgehen lassen.

In Halle 8 wird Intel seine Zelte während des MWC aufschlagen, sprich auf seinem eigenen Stand sämtliche Lösungen und Produkte zeigen, die aus der Sicht des Chipherstellers für sein Motto der MWC 2012 stehen: “From Device To Cloud”. Dazu gehören vor allem Smartphones und Tablets, die allesamt auf Intel-Plattformen basieren, also beispielsweise mit einem Intel Atom Prozessor ausgestattet sind. Aber auch Android für x86 wird auf dem Intel-Stand zu sehen sein, der jeden Tag von 9 bis 19:00 Uhr geöffnet sein wird.

Ebenfalls für 12 lange Stunden pro Tag öffnet der “App Planet” seine Pforten, in dem Intel einen eigenen Stand hat, auf dem unter anderem der Intel-eigene Appstore, Intel AppUp Center, gezeigt wird. Dazu gehören interessante Apps, aber auch das zugehörige Entwicklerprogramn wir auf dem Intel-App-Planet-Stand demonstriert. Der App Planet befindet sich in Halle 7, Stand B28.

Und wer von Intel-Android-Lösungen immer noch nicht genug hat, kann bei Google selbst vorbeigehen, um sich dort Smartphones und Tablets mit Intel-Prozessoren anzusehen. Google befindet sich in Halle 6.

Ach ja: Der Ultrabook-Android-Event, der am Nachmittag des 28. Februars außerhalb des Messegeländes stattfindet, soll an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt bleiben. Sie sollten Sich schnell anmelden, die Plätze sind heiß begehrt…

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Also doch: Microsoft zeigt Windows 8 Consumer Preview auf dem MWC 2012

veröffentlicht von am 9. Februar 2012 (1) Kommentar
Am 29. Februar ist es also soweit: Microsoft lädt während des MWC 2012 zum Windows-8-Consumer-Preview-Launch ein

Am 29. Februar ist es also soweit: Microsoft lädt während des MWC 2012 zum Windows-8-Consumer-Preview-Launch ein

Neben den zehn Ultrabooks, die man auf einem Intel-Developer-Event gewinnen kann, gibt es einen weiteren guten Grund, nach Barcelona auf den Mobile World Congress zu fahren, und den liefert Microsoft.

Der Software-Gigant aus Redmond stellt laut Einladung sein nächstes Betriebssystem auf der Mobile-Veranstaltung in der katalanischen Hauptstadt vor. Dass dies ausgerechnet auf der weltgrößten Messe für Smartphone- und Tablet-Lösungen geschieht, ist kein Zufall, schließlich soll Windows 8 (so der Codename des Windows-7-Nachfolgers) nicht nur auf Desktop-PCs, Notebooks und Ultrabooks laufen, sondern auch auf Tablet-PCs, die in diesem Jahr weiter den Markt erobern wollen.

Dabei setzt Microsoft allerdings nicht auf die Kraft der x86-Herzen allein, sondern wird auch die Konkurrenz aus der ARM-Ecke mit an Bord holen. Ob es also angepasste Windows-8-Editionen geben wird (wie dies ja traditionell bei Windows der Fall ist), darf abgewartet werden.

Fakt ist aber wohl, dass Microsoft ab Ende Februar eine lauffähige und installierbare “Consumer Preview” zum Download anbieten wird. Ob es sich dabei um eine öffentliche Beta handelt, die sich “Hans” und “Franz” auf ihren Rechner oder Tablet laden dürfen, ist eine der spannenden Fragen, die sich bis dahin noch auftun werden.

Ist doch klar, dass wir uns schnellstmöglich auch eine “Consumer Preview” besorgen werden, das passende Tablet dazu und darüber berichten, was das Zeug hält. Schließlich wollen Software-Entwickler vor allem eins wissen: Was taugt Windows 8 und lohnt es sich schon, bereits heute angepasste Apps und Anwendungen dafür zu programmieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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So geht’s: Android auf Note- oder Netbook mit x86-CPU installieren

veröffentlicht von am 8. Februar 2012 (0) Kommentare

Letzte Woche erst habe ich bereits darüber berichtet: Intel macht weiter Ernst mit seinen Bestrebungen, die Android-Entwickler-Schar für seine Plattformen zu begeistern und lädt daher 100 Developer auf ein exklusives Event ein, das am Rande des Mobile World Congress stattfindet. Das große Thema dort wird sein: Wie bekomme ich Android auf x86-CPUs zum laufen und was muss ich dafür tun, damit meine Android-Apps auch auf einem Tablet, Ultrabook oder Smartphone funktionieren, in denen ein Intel-Chip steckt?

Nun, was die Intel-Kollegen am 28. Februar auf ihrem Event genau erzählen werden, weiß ich nicht ganz genau, aber eines kann ich schon mal sagen: Android auf einem Netbook oder anderen Rechner mit x86-Prozessor funktioniert schon ganz brauchbar und ist relativ einfach zu installieren. Daher zeige ich Ihnen heute, wie das funktioniert.

1. Für das Erstellen eines boot-fähigen USB-Sticks benötigen Sie das passende Tool. Ein solches ist beispielsweise Universal USB Installer, das Sie kostenlos auf Ihren Rechner ziehen können. Damit gelangt das Android-ISO-File auf dem USB-Speichermedium.

3. Starten Sie den USB-Installer und wählen Sie unter Schritt 1 die Option “Android x86″. Dies ermöglicht Ihnen einen automatischen Download der zugehörigen ISO-Datei, die Sie unter Schritt 2 einstellen. Unter Schritt 3 wählen Sie den USB-Stick aus, auf dem Sie Android als Live-ISO installieren wollen. Formatieren Sie den Stick für alle Fälle, damit das FAT32-Format vorliegt. Gucken Sie aber vorher am besten nach, ob sich wichtige Dateien auf dem Stick befinden. Zwei Mausklicks auf “Create” und “Ja” starten den Prozess.

4. Sobald der USB-Android-Stick fertig erstellt wurde, haben Sie die Qual der Wahl: wollen Sie Android erst mal nur vom USB-Stick laufen lassen (zu Testzwecken, quasi) oder gehen Sie den harten Weg und packen Android für x86 auf Ihre Festplatte – auf der internen oder einer externen (was sicherer, aber umständlicher ist).

Tipp: Um von USB aus zu booten, müssen Sie in das BIOS Ihres Rechners verzweigen, um den USB-Stick als Boot-Medium auszuwählen. Dies geschieht meist mithilfe einer bestimmten Taste wie F2, F12 oder ENTF.

5. Falls Sie sich dazu entscheiden sollten, x86-Android auf der Festplatte Ihres Windows-Rechners zu installieren, beachten Sie folgende Dinge:

* Durch das Anlegen einer neuen, eigenen Android-Partition können Daten verloren gehen. Erstellen Sie daher unbedingt ein Backup Ihrer Daten vor der Installation von Android.

* NTFS wird zwar unterstützt (auch als Boot-Partition), allerdings lassen sich keinerlei Daten speichern. Sobald Sie also den Rechner ausschalten, sind alle Dokumente, Apps, etc. weg. Daher empfiehlt sich eine FAT32-Installation.

* Installieren Sie unbedingt den Grub-Bootloader. Das erleichtert das wahlweise Booten von Android und Windows ungemein.

Und welche Erfahrung ich mit Android auf meinem Toshiba-Netbook mache, erfahren Sie morgen – gleiche Stelle, gleiche Welle!

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Von Ultrabooks, Rappern und Video-Kursen

veröffentlicht von am 3. Februar 2012 (0) Kommentare

Nachdem ich in dieser Woche bereits auf das bevorstehende MWC-Developer-Event “Intel, the Platform of Choice“ am 28. Februar in Barcelona hingewiesen habe, bei dem teilnehmende Entwickler eines von 10 Ultrabooks gewinnen können, sollten Sie auch erfahren, wie man die kleinen Kraftpakete im Business professionell einsetzt. Anregungen dazu gibt kein Geringerer als William James Adams Jr., besser bekannt unter seinem Künstlernamen „will.i.am“, amerikanischer Rapper und Hip-Hop-Produzent und vor allem Frontman der Band „The Black Eyed Peas“.

In einem wirklich schicken Video erläutert der Musiker, warum sein Ultrabook mehr ist als ein gewöhnliches Notebook, wie es beim Komponieren und Abmischen hilft und somit weltweit zu einem seiner wichtigsten Begleiter wurde.
Hier das Promo-Video dazu:



Und hier exklusive Einblicke von will.i.am im Studio:



Viel Spaß bei den Videos, nun aber zu einem ganz anderen Thema, das aber immerhin auch mit Videos zu tun hat:

MIT veröffentlicht Video-Kurse für Parallel-Programmierer

Einige US-Unis haben ihr Grundkursmaterial im Internet veröffentlicht, um die angehende Studis für Informatik zu begeistern. Nicht immer ganz taufrisch, aber zum Lernen, Nachschlagen und Reinschnuppern ist das sicher nicht nur für amerikanische Schulabgänger interessant, sondern auch für Ein- und Umsteiger aus Deutschland. Wenn man mal unterstellen will, dass der angehende Informatiker keine Berührungsängste mit englischsprachigen Texten hat.

Vorreiter ist das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Uni hat den Multicore Programming Timer veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Schritt-für-Schritt-Kurs für Parallel-Programmierer samt Ideen für Gruppenarbeiten. Und natürlich mit einem umfangreichen Praxisteil. Das Ganze als Video-Lektionen. Dabei handelt es sich um Mitschnitte aus Vorlesungen. Übrigens mit Untertiteln. Das ist praktisch, da der eine oder andere Dozent schneller spricht als er denkt. Wer mag, kann aber auch die kompletten Texte zusätzlich aus dem Transcript-Bereich kopieren. Alle Videos lassen sich zudem frei downloaden (MP4).

Eine große Anzahl weitere Videos und Podcasts zu Programmier-Themen finden Sie auf der Seite http://www.openculture.com/freeonlinecourses in der Rubrik “Computer Science & Artificial Intelligence”.

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MWC: Zum Developer-Event anmelden & eines von 10 Ultrabooks mitnehmen!

veröffentlicht von am 1. Februar 2012 (3) Kommentare

Eigentlich mache ich meinen Job als Journalist und Blogger wirklich gerne, aber in den kommenden Wochen würde ich sofort mit Ihnen tauschen – sofern Sie Software-Entwickler sind und die Chance haben, zum Mobile World Congress nach Barcelona zu „fahren“.

Denn in diesem Jahr lohnt sich die Reise in die katalanische Metropole nicht nur wegen der interessanten Vorträge und Exponate. Intel hat ein besonderes Highlight für alle SW- und Mobile-Programmierer vorbereitet:

Am Nachmittag des 28. Februar findet der Intel, the Platform of Choice-Event in einer schicken Location nahe des Kongress-Centers statt.

Intel, the Platform of Choice

Und das erwartet Sie während der halbtägigen Veranstaltung:

  • Demos und exklusive Einblicke in die neuste Generation der Mobile-Devices wie beispielsweise Ultrabooks.
  • Diskussion mit Intel-Experten und anderen Teilnehmern zu aktuelle SW-Entwicklungen – inklusive individueller Beratung zu Ihren eigenen Apps, wenn Sie das möchten.

Und das absolute Highlight:

Unter allen Teilnehmern werden 10 brandneue Ultrabooks verlost! Live und vor Ort!

Sie sehen schon: Ihre Teilnahme lohnt sich garantiert.

Zum Ablauf: Gegen 13.30 Uhr werden Sie per Bus vom Kongresszentrum zum Veranstaltungsort gebracht. Gegen 14.00 Uhr beginnt der Event. Die Verlosung ist für 17.30 Uhr geplant. Im Anschluss werden Cocktails gereicht und gegen 18.30 Uhr fahren Sie per Bus zurück zur Messe (oder wahlweise in die City).

Überzeugt? Dann sollten Sie nicht lange mit der Anmeldung zögern. Denn die Veranstaltung ist auf rund 100 Plätze begrenzt. Und wer zuerst kommt….

Wir drücken Ihnen die Daumen für die Verlosung und wünschen Ihnen erfolgreiche Kongress-Tage!

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Brauchen Software-Programmierer (keine) Thread-Checker?

veröffentlicht von am 30. Januar 2012 (0) Kommentare

Die Woche beginnen wir mal mit überraschenden Ergebnissen einer aktuellen Dr. Dobb’s Studie. Unter dem Titel „The Parallel Programming Landscape – Multicore has gone mainstream“  hat der renommierte Developer-Service am Ende des vergangenen Jahres knapp 300 namhafte Unternehmen aus dem Bereich Software-Entwicklung zu Zielen und Tools im Bereich „Parallel-Programmierung“ befragt. Dabei wurde eine erstaunliche Lücke zwischen den Ansprüchen und den tatsächlichen Vorgehensweisen sichtbar. So setzen beispielsweise zwei Drittel der befragten Unternehmen überhaupt keine Tools zur Thread-Kontrolle ein. Gleichwohl gaben 56 Prozent der Interviewten an, dass Parallel-Programmierung wichtig sei, und 26 Prozent erachten Parallel-Programmierung gar als entscheidend („critical“).

Diese Werte kann ich nur so deuten, dass eine steigende Zahl an Programmierern das Thema „Parallel Programmierung“ nun auf der Agenda hat (erfreulich), um leistungsfähige und zeitgemäße Anwendungen für Unterhaltung, Business oder Forschung und Lehre zu schreiben (sehr erfreulich!) ohne zu wissen, welche Tools dabei tatsächlich wertvolle Dienste leisten (sehr ernüchternd).

Immerhin: 11 Prozent der Befragten kennen und nutzen den Intel Inspector XE, der unter den Thread-Checker-Tools damit den Spitzenplatz einnimmt gefolgt von Micro Focus Boundschecker (9%) und Helgrind (6%). Andere Tools wurden von 8 Prozent der Befragten genannten. Und ebenso viele gaben vor, nicht zu wissen, ob und welche Programme zum Einsatz kämen.

Fazit: Noch immer nutzt der Großteil der Parallel-Programmierer gar kein Hilfsmittel, sondern sucht Code-Fehler per Hand oder Log-Analyse. Unfassbar.

Ihr lieben Leute“, möchte man ihnen zurufen, „das erfordert nicht nur immenses Know-how, sondern kostet Zeit und ist fehleranfällig. Verschwendet doch nicht die Zeit eurer besten Programmierer mit Aufgaben, die professionelle Tools schneller, effizienter und gewissenhafter erledigen. Lasst eure Developer wieder kreativ sein, und übergebt die Routine-Aufgaben den Programmier-Anwendungen. Ein Marco Reus soll in Gladbach auch nicht die Vitrinen putzen, sondern Tore für den nächsten Titel schießen (und vorbereiten natürlich).

Weitere Ergebnisse. 30 Prozent der Befragten nutzen Visual Studio 2010. Das Tool ist damit Marktführer. Die meist genannten Antworten auf die Frage „Warum optimieren Sie Ihren Code für Mehrkern-Systeme?“ lauten sinngemäß „Um die Performance der Programme zu verbessern“ und „Besserer Stellenwert beim Kunden/Käufer“.

Aufgrund dieser Ergebnisse beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass wir im vergangen Jahr nicht ausreichend die Werbetrommel für Intel Parallel Studio XE gerührt oder aber die falschen Leute adressiert haben. IT-Entscheider wüssten ansonsten, dass sie mit diesem Paket sowohl erstklassige Compiler erhalten als auch eine Reihe wirklich effizienter Analyse-Tools, die beim Coden einiges an Arbeit sparen – vor allem bei der Suche nach Fehlern oder Optimierungspotenzial. Nun denn…

Zum Wochenstart noch ein wirklich klasse Video (das rein gar nichts mit der zuvor zitierten Umfrage zu tun hat)

Im August und September des letzten Jahres war Intel unter dem Motto „3D Erlebnis“ in Deutschland unterwegs. Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten (wie ich), hat Intel im Video einige Eindrücke zusammengestellt. Und ich verspreche euch: Lohnt sich! Viel Spaß!

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Windows 8: Von Sensoren, mehr Mobility und Hardware-Voraussetzungen

veröffentlicht von am 25. Januar 2012 (0) Kommentare

Vielleicht haben Sie es schon gemerkt: das Software Dev Blog wendet sich neuen Themen zu, ohne allerdings die alten loszulassen. Soll heißen: künftig werden wir neben all den Multicore- und Visual-Computing-Beiträgen immer wieder Artikel zu Ultrabooks, Windows 8 und Android für x86 einfließen lassen. Weil wir wissen, dass das ganz viele Entwickler interessiert – mindestens genauso sehr wie uns! Dann kann ja mit der angepassten Neuausrichtung des Blogs nichts mehr schief gehen. Und um das Ganze auch optisch zu untermauern, werden wir das Blog einer Generalüberholung unterziehen. Wird aber auch wirklich höchste Zeit, schließlich sind wir dem Layout des Software Dev Blog ziemlich genau zweieinhalb Jahr treu geblieben. Das schreit doch geradezu nach einem Facelift, oder?!

Neues aus dem Hause Microsoft zu Windows 8

Zum Wochenausklang gibt es ein paar Neuigkeiten zu Windows 8. Dabei stehen vor allem die geplanten Sensoren im Vordergrund, aber auch von schnellen und unkomplizierten Drahtlos-Netzwerkverbindungen soll hier die Rede sein. Und auf die geplanten Hardware-Voraussetzungen will ich auch ein wenig näher eingehen.

Ausgefeilte Sensorik für mehr Bedienerspaß

Auf der CES hat es Mooly Eden von Intel bereits demonstriert: mithilfe von Beschleunigungssensoren, die beispielsweise in ein Ultrabook eingebaut sind, lassen sich in Zukunft 3D-Spiele steuern oder andere Ding tun, wie man es bereits von iPad und Konsorten kennt. Das wird Windows 8 sicherlich einen wichtigen Schub geben. Und damit Entwickler die komplette Sensorik in ihre Apps einbauen können, stellt Microsoft zahlreiche APIs zur Verfügung, die auf dem Windows-8-Entwicklerblog allesamt erläutert werden. Die Spannweite reicht von trivialen Dingen wie dem Helligkeitssensor für die stets beste Ausleuchtung des Displays über die automatische Orientierung des Bildschirms bis hin zu komplexen 3D-Beschleunigungs- und 3D-Magnet-Sensoren. Allerdings zeigt Microsoft anhand diverser Tests, dass nur der Sensorverbund zufriedenstellende Ergebnisse liefert, weshalb Redmond das Ganze 9-Achsen-Sensor-Fusion nennt.

Für eine möglichst einfache und kompatible Implementierung der Sensoren hat Microsoft gemeinsam mit diversen Hardwarepartnern genaue Richtlinien entwickelt, wie sich die Sensoren in Windows-8-Geräten einsetzen und per Treiber ansprechen lassen. Herausgekommen ist eine HID-Spezifikation, die im Juli 2011 vom USB Implementors Forum abgesegnet wurde.

Mobile Drahtlosverbindungen

Unter Windows 7 wurde die Verbindung zu WLAN- und 3G-Netzen schon erheblich vereinfacht, allerdings müssen noch allzu oft Gerätetreiber und spezielle Anwendungen installiert werden, die den Zugang ins Web via UMTS ermöglichen. Unter Windows 8 soll das deutlich einfacher werden, auch hierfür hat sich Microsoft mit zahlreichen Hardwarepartner zusammengetan und einen Klassentreiber für Mobilfunkhardware entwickelt, der nahezu alle bekannten Mobilfunkmodems unterstützen soll. Damit soll das Verbinden eines UMTS-Stick in Zukunft genauso einfach werden wie das eines USB-Sticks. Dabei orientierte sich Microsoft an dem Mobile Broadband Interface Model (MBIM), einem Standard für Mobilfunkmodems, den heute schon diverse Hersteller unterstützen. MBIM 1.0 wurde Ende November 2011 veröffentlicht.

Schick ist auch die Möglichkeit, ohne dedizierten Mobilfunkvertrag mit einem Windows-8-Gerät ins Internet zu gehen. Hierfür bietet Microsoft eine Liste bekannter Anbieter an, mit dessen Webseite man direkt verbunden wird. Von dort aus kann der Mobilfunkbetreiber die notwendigen Daten auf dem Windows-8-Gerät eintragen. Dazu gehören unter anderem die Tarifdetails und die verfügbaren Hotspots. Wie das in der Praxis aussehen soll, wird die Zukunft zeigen.

Klare Hardware-Voraussetzungen

Hardware-Hersteller von Windows-Phone-Geräten könen ein Lied davon singen: Microsoft erteilt genaue Vorgaben, wenn es um die Implementierung ihrer Software auf den passenden Gadgets geht. Sind es bei Windows Phone beispielsweise die CPU, die Auflösung des Displays und ein dedizierter Kameraknopf am Smartphone-Gehäuse, müssen Tablet-PCs, auf denen Windows 8 laufen soll, mindestens folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Display-Auflösung: 1.366*768 Bildpunkte (16:9) oder besser
  • eingebaute Webcam muss 720p beherrschen
  • mindestens 10 GB Speicher
  • Lage-, Beschleunigungs- und Lichtsensoren
  • Bluetooth der 4. Generation
  • 5-Finger-Multitouch-Screen

 

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OOP 2012: die interessantesten Präsentationen auf einen Blick

veröffentlicht von am 25. Januar 2012 (0) Kommentare

Zwar geht die diesjährige OOP, die unter dem Motto “Sustainability: Empowering the next generation” abgehalten wird, erst morgen zu Ende, trotzdem wollen wir einen kurzen Blick zurückwerfen auf die ersten drei Tage und  zeigen, was noch an interessanten Präsentationen auf Sie wartet, falls Sie noch kurzfristig auf die Entwicklerveranstaltung der SIGS Datacom GmbH gehen wollen.

Montag, 23. Januar 2012

Star des ersten Tages war unter anderem der Android-Einsteiger-Kurs von und mit Lars Vogel, der von 10 bis 17 Uhr alles Wissenswerte über Android und seine Programmierung verraten hat.

Nicht minder spannend war der Vortrag “Cloud ohne Hype”, in dem Halil-Cem Gürsoy und Eberhard Wolff drei Stunden lang ihre Zuhörer in die Welt der Internet-Dienste entführten und anhand geeigneter Anwenderberichte Nutzen und Stolpersteine des Cloud Computing aufzeigten.

Wer wissen wollte, wie das Google Web Toolkit genau funktioniert, konnte sich von 18:30 bis 20:00 Uhr von Kai Tödter darüber aufklären lassen. Es ging unter anderem um deklarative GUIs mit UI-Binder, GUI-Builder GWT-Designer, Cell-Widgets und Model-View-Presenter Pattern.

Dienstag, 24, Januar 2012

Tag 2 auf der OOP 2012 hatte für alle Mobile-Entwickler den Vortrag “Plattformübergreifende Entwicklung von mobilen Anwendungen” von Peter Friese parat. Der werte Kollege machte klar, dass mobile Apps ganz unterschiedliche Ansätze kennen: von nativ über hybrid bis hin zu mobilen Webanwendungen auf Basis von HTML5.

Dass auf der OOP nicht nur die Technik, sondern auch der Mensch eine Rolle spielt, macht die Entwicklerkonferenz so besonders. So waren wieder zahlreiche Präsentationen am Start, die sich den zwischenmenschlichen Dingen der Software-Entwicklung beschäftigten. Dazu gehörte unter anderem der Vortrag von Jörg Dirbach und Markus Flückiger, die unter dem Titel “Software entwickeln mit Verstand” aufzeigten, wie sich individuelle und Teamprobleme richtig lösen lassen, was jedem Projekt zu gute kommt.

Und wer am Montag nicht die Gelegenheit bekam, den Android-Einsteigerkurs von Lars Vogel zu besuchen, der konnte das von 17:45 bis 18:45 Uhr nachholen. Allerdings in der verkürzten Fassung.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Von 9 bis 10:30 referierte Michaël Chaise von Adobe ausführlich darüber, wie sich die unterschiedlichen mobilen Plattform mithilfe eines einzigen Tools adressieren lassen – nämlich mit Adobe Flex. Mit diesem Opensource-Framework können Sie Crossplattform-Apps entwickeln – und zwar für iOS, Android und Blackberry Tablett OS.

Auch sehr beachtenswert (vor allem aus Sicht dieses Blogs) war der Vortrag von Urs Gleim von der Siemens AG, der unter dem zweideutigen Titel “Des Pudels Kerne: was bedeutet Multicore für den Softwarearchitekten?” darüber referierte, warum Mehrkern-Prozessor-Systeme für die Software-Entwicklung wichtig sind und wie dies in der Praxis umgesetzt wird.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Neben all den programmierlastigen Referaten werden aber auch Business-Aspekte auf der OOP angesprochen. So wie dies Torsten Winterberg von 11:00 bis 11:45 getan hat, der in seinem Vortrag die Frage stellte, ob mobile Lösungen und BPM (Business Process Management) überhaupt zusammenpassen und welche Lösungen hierfür bereits bestehen.

Wer sich für die Programmiersprache Erlang interessiert, sollte heute Abend zwischen 18:30 und 20 Uhr den Vortrag von Pavlo Baron besuchen, der anhand eines typischen Beispiels zeigt, wie Erlang funktioniert und wie sich diese Programmiersprache richtig einsetzen lässt. Und das alles geschieht live!  Interessante Aspekte dabei sind die Multicore-Entwicklung, die Verteilung, Bitstrings, die funktionale Programmierung, Message Passing und Location Transparency.

Freitag, 27. Januar 2012

Der letzte Tag der OOP 2012 ist traditionell recht kurz, dafür nicht minder interessant. Sehr empfehlenswert ist der Vortrag von Nicolai Josuttis, der von 9 bis 16 Uhr den neuen Standard C++ 11 vorstellen wird. So mit allem Zip und Zap. Dazu gehört zum Beispiel eine Concurrency-Bibliothek, die eine portable Unterstützung von Multithreading bietet.

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De Ultrabooks kommen – und die Entwickler gewinnen schon jetzt!

veröffentlicht von am 20. Januar 2012 (0) Kommentare

Wer das Jahr 2012 vorschnell den Tablets widmet, hat die Rechnung ohne die Ultrabooks gemacht. Diese leichtgewichtigen Laptops vereinen das Beste aus mehreren Mobil-PC-Welten. Sie sind handlich, schick und leicht wie Tablets und dazu so funktional und leistungsstark wie Notebooks. Die Kombination aus potenten Prozessoren und Grafikchips, Touch-Bedienung und langen Akkulaufzeiten eröffnen aber auch Software-Entwicklern ein neues Spektrum für Apps, die den Zugewinn an Mobilität konsequent nutzen. Und beim App-Design sollten die Developer nicht viel Zeit verlieren, denn eine wachsende Zahl namhafter Hersteller wird in diesem Jahr neue Ultrabook-Serien vorstellen, darunter Acer, Asus, Toshiba, Samsung, LG und Lenovo.

Aus Entwicklersicht interessant: Das Ultrabook ist ideal für HTML5-Apps geeignet. Dazu zählen vor allem Anwendungen, die sich sehr einfach auf verwandte Devices wie Smartphones portieren lassen. Vorteil für den Anwender: Look & Feel seiner Apps sind auf allen mobilen Geräteklassen identisch. Vorteil für den Entwickler: Wesentliche Code-Bestandteile sind gleich, trotzdem ergeben sich zwei unterschiedliche, wachstumsstarke Absatzmärkte. Einer dieser Plattformen steht Ihnen mit dem Intel Appup Develeper Program schon jetzt zur Verfügung.

Intel unterstützt Programmierer für Ultrabook-Anwendungen aber nicht nur mit Software, Workshops, Samples und Tutorials, sondern bietet aktuell auch eine Reihe interessanter Gewinnspiele beziehungsweise Bonus-Programme:

Race for Apps

Race for Apps ist ein Wettbewerb im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2012. Mit Ihrer App sollen Sie den Besuchern der Sportveranstaltungen in London einen sinnvollen Service bieten. Intel selber ist mit von der Partie und stiftet 10.000 britische Pfund an Preisgeld für die besten HTML5-Apps in fünf verschiedenen Kategorien. Wichtig ist, dass Sie Ihre Idee bis zum 26. Januar 2012 einreichen. In den folgenden Monaten erhalten Sie Unterstützung bei der Programmierung. Die Preise werden im April vergeben, und die Apps sollen selbstverständlich bis zum Entzünden der olympischen Flamme in London final vorliegen.

Der Intel Capital AppUp Developer Fund investiert 100 Millionen US-Dollar in Unternehmen, die innovative Apps entwickeln und digitalen Content für so genannte Connected Devices bereitstellen. HTML5-Apps stehen dabei im Fokus.

Intel hat zudem einen 300.000.000 US-Dollar starken Fonds für Hersteller eingerichtet, die mit ihren Hardware- und Software-Lösungen die Vorzüge und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Ultrabooks im täglichen, mobilen Einsatz herausstellen.

Informieren Sie sich einfach zu dem passenden Angebot und werden Sie Teil der großen Ultrabook-Community. Wir freuen uns schon jetzt auf die MWC in Barcelona, wo Design, Technologie und Apps der Ultrabooks im Fokus stehen werden.  Dort haben wir für alle Besucher auch eine exklusive Überraschung vorbereitet. Dazu mehr in Kürze auf diesem Blog.

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Trend Report 2011 – Das sind die Gewinner!

veröffentlicht von am 18. Januar 2012 (0) Kommentare

Endlich ist es soweit. Unsere Glücksfee „kam endlich aus den Puschen“ und hat die Gewinner des Trend Report 2011 ermittelt.

Die fünf Hauptpreise in Form von 5 Paketen Intel Parallel Studio XE für Windows (Einzelplatzlizenz als Download-Version) im Wert von jeweils über 2000 US-Dollar (UVP) gehen an folgende Teilnehmer:

  • Gregor Biswanger
  • Daniel Fisher
  • Gordon Breuer
  • Marcus Bäckmann
  • Martin Böhme

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und herzlichen Dank allen Teilnehmern für die originellen, hilfreichen und informativen Antworten. Sie haben mit Ihrer Teilnahme den Blog im vergangenen Jahr belebt und definitiv ein bisschen besser gemacht!

Wir werden in Kürze mit allen Gewinnern per E-Mail Kontakt aufnehmen, um die Seriennummern mitzuteilen. Bitte haben Sie hierzu noch etwas Geduld.

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Aktuell: Phishing-Attacke gegen Amazon-Kunden!

veröffentlicht von am 17. Januar 2012 (0) Kommentare

Eigentlich wollte ich heute über eine wirklich interessante Case Study zu GPA berichten. Die Veröffentlichung verschiebe ich auf morgen. Denn eine brandaktuelle Sicherheitsmeldung hat Vorrang.

Seit heute früh machen Phisher Jagd auf Amazon-Kunden und deren Konten. Erstaunlich ist vor allem die Professionalität der Betrüger. Nicht nur, dass schätzungsweise mehr als eine Million deutscher Internet-Nutzer einen E-Mail-Aufruf zur Kontoverifizierung in gutem Deutsch erhalten haben, auch die Zielseite entspricht der Amazon-Optik (wenn man über ein paar kleine Rechtschreibfehler hinwegsieht). Dass es sich dennoch zweifelsfrei um einen Betrugsversuch handelt, beweist die Domain der Phishing-Seite. Aber der Reihe nach. Der Mail-Aufruf hat folgenden Wortlaut:

Sehr geehrter Kunde,

unser Sicherheitssystem hat festgestellt, dass eine unbefugte Person versucht hat, Zugriff zu Ihrem Amazon-Kundenkonto zu erlangen. Wir bitten Sie daher, Ihren Account zu verifizieren, um sicher zu stellen, dass sich Ihr Konto noch in Ihrem Besitz befindet und nicht von Dritten missbraucht werden kann.

Rufen Sie dazu bitte den folgenden Link in Ihrem Browser auf und folgen Sie den Anweisungen:

http://amazon.sicherheitskontrolle.net/amazon.de/ssh.htm

Falls Sie Ihren Account nicht innerhalb von 48 Stunden verifizieren, müssen wir diesen leider zu Ihrer Sicherheit dauerhaft sperren.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Ihr Amazon.de-Team

Die aufgerufene Webseite http://amazon.sicherheitskontrolle.net/amazon.de/ssh.htm wird dann sofort auf eine CO.CC-Domain http://www.kontoserver-amazon.co.cc/ umgeleitet, die in Korea ins Leben gerufen wurde.

Wer den Internet Explorer 9 oder den aktuellen Firefox einsetzt, entlarvt den Betrugsversuch sehr schnell über die Domainhervorhebung, die eindeutig belegt, dass es sich nicht um einen Amazon-Server handelt.

 

Übrigens ist die Seite noch immer online! Deswegen: Immer schön wachsam bleiben!

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CES 2012: Zahlreiche Ultrabooks angekündigt

veröffentlicht von am 13. Januar 2012 (0) Kommentare
Mein persönliches CES-Ultabook-Highlight: das Lenovo IdeaPad Yoga

Mein persönliches CES-Ultabook-Highlight: das Lenovo IdeaPad Yoga

Heute Nacht unserer Zeit schließt die die Consumer Electronics Show 2012 in Las Vegas ihre Pforten. Eine gute Gelegenheit, die IT-Messe aus Intel-Sicht ein wenig Revue passieren zu lassen.

“Stars” der CES 2012 waren wohl eindeutig die zahlreichen Ultrabooks, die dort anzutreffen waren. So setzt Asus beispielsweise auf die Kaufkraft der weiblichen Kunden, indem sie die Modelle Zenbook UX 21 und UX 31 in den Spezialfarben “Rose Gold” und “Hot Pink” erstmals zeigten. Schicke Dinger.

Aber auch das Innenleben ist ganz ordentlich: ausgestattet mit einem 11-Zoll-Bildschirm, der mit 1366*768 Bildpunkten auflöst, SSD-Speicher für längere Akkulaufzeiten und erschütterungsfreies Speichern sowie eine Instant-On-Funktion, die laut Asus jedes Ultrabook innerhalb von zwei Sekunden aus dem Ruhezustand erwachen lassen. Prozessorseitig kommen der Intel Core i5 und i7 zum Einsatz.

Wo Asus auf elegante Farben setzt, bevorzugt HP offensichtlich eher den Macbook-Air-Style. Daneben setzt der Notebook-Hersteller auf besonders hartes Material, das sich “Gorilla Glas” nennt und sowohl für das Display, den Deckel und das Touchpad zum Einsatz kommt. Das soll das Gewicht reduzieren und dem Envy 14 Spectre einen ganz besonderen Touch verleihen. Auch nett: die Tastaturbeleuchtung, die auf den Benutzer reagiert, und die Akkulaufzeit, die HP mit bis zu neun Stunden beziffert. Das wäre doch mal eine echte Innovation – und würde einem Ultrabook sehr gut zu Gesicht stehen. Weitere Merkmale: 14-Zoll-Display mit 1.600*900 Pixeln, SSD-Speicher und Intel-Prozessor. Angeblich kommt es im März für gut 1.000 Euro auf den Markt.

Acer schafft seine ganz eigene Note, indem es ein Ultrabook entworfen hat, dass die strengen Vorgaben von Intel einfach mal unterbietet: das Aspire S5 misst an der dicksten Stelle gerade mal 1,5 Zentimeter, was genau 3 Millimeter weniger sind als die Intel-Spezifikation. Daneben hat das S5 interessante Schnittstellen aufzuweisen: dazu gehören Ports der “Marke” 3.0, HDMI-und Thunderbold.

Der Clou des S5 ist aber Magic Flip, mit dessen Hilfe die Schnittstellen wie von Zauberhand auftauchen und wieder verschwinden. Darüber hinaus unterstützt das Aspire S5 Instant-On für schnelles Aufwachen (1,5 Sekunden) und Always-Connect, das Mail- und Social-Media-Nachrichten auch im Ruhezustand lädt, so dass diese beim Erwachen unmittelbar zur Verfügung stehen. Aber auch das Timeline Ultra hatte Acer auf der CES im Gepäck, dass bereits auf die nächste Fertigungsgeneration namens Ivy Bridge setzt. Für noch längere Akkulaufzeiten.

Toshiba setzt bei seinen neuen Ultrabooks Portégé Z830 auf die Kaufkraft von Businesskunden, die ganz andere Maßstäbe setzen an solch ein mobiles Leichtgewicht als Consumerkunden. Hierzu gehört beispielsweise ein 256 Gigabyte großer SSD-Speicher, die Administration des Geräts per Intel AMT 7.0 sowie einen Fingerabdrucksensor, der den Zugang zum System nahezu unknackbar macht. Aber auch die Schnittstellen sind ganz auf Business-Anwender zugeschnitten: UMTS, USB 3.0 Gigabit-Ethernet, Bluetooth und HDMI – um nur die wichtigsten zu nennen.

Richtig schick ist das IdeaPad Yoga von Lenovo, das Ultrabook und Tablet-PC in einem Gerät vereint. Es handelt sich dabei um einen Konvertible, den man durch Drehen des Bildschirms in einen Touchbildschirm-Rechner verwandelt. Interessant am Yoga ist auch die Tatsache, dass es mit Windows 8 angekündigt wird, obwohl das Nachfolgebetriebssystem von Windows 7 erst ab Herbst diesen Jahres zu haben sein wird. Weitere Ausstattungsmerkmale sind der 13-Zoll-Bildschirm, maximale 8 GB RAM, 256 GB SSD-Speicher und acht Stunden Akkulaufzeit. Preis und Verfügbarkeit stehen selbstverständlich noch nicht fest.

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CES 2012: Intel macht mit Lenovo und Motorola gemeinsame Smartphone-Sache

veröffentlicht von am 11. Januar 2012 (0) Kommentare

Wie gestern bereits angekündigt, hat Paul Otillini, CEO von Intel, heute Nacht um 1:30 Uhr unserer Zeit, die diesjährige Consumer Electronics Show (CES) mit seiner Keynote-Präsentation offiziell eröffnet.

Neben allerlei Zahlenspielen, Rückblicken und Vorausschauen waren auch zwei echte Hammer-Neuigkeiten dabei: Intel kooperiert in Zukunft mit Motorola Mobility, der Mobilfunksparte von Motorola für Privatkunden, und dem Notebook- und künftigen Smartphone-Hersteller Lenovo. Ziel und Absicht sind klar: mithilfe erfahrener Hardware-Partner will Intel künftig Smartphones und Tablet-PCs bauen, in denen ein Intel-basierter Prozessor seine Arbeit verrichtet. Damit will Intel im größeren Stil den mobilen Markt erobern, der derzeit noch hauptsächlich von ARM besetzt wird.

Dass Intel aber die Arbeit Motorola und Lenovo nicht alleine überlassen will, wurde auf der Keynote von Otillini schnell klar: so demonstrierte Michael Bell, einer der beiden Chefs der Mobil-Sparte bei Intel, ein Smartphone-Referenzdesign, das sich durchaus sehen lassen kann und in dem der nächste Atom-Prozessor-Spross des Chipgiganten werkelt.

Der Codename dieser Mobil-CPU: Medfield. Seine offizielle Bezeichnung: Z2460. Seine Hauptmerkmale: Ein-Kern-Prozessor, der zwei Threads gleichzeitig verarbeiten kann und mit 1,6 GHz getaktet wird, eine Software-Portierung für Android, eine mögliche Bildauflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten, eine maximale Kameraauflösung von 24 Megapixeln und eine HSDPA+-taugliche UMTS-Anbindung.

Das Referenz-Design schöpft die Medfield-Spezifikation schon ganz ordentlich aus: das Display misst 4 Zoll in der Diagonalen, verfügt über eine Rückkamera mit 8 Megapixeln sowie eine Frontkamera für Videokonferenzen und unterstützt HSPA+ mit bis zu 21 Megabit/s. Zudem soll der Akku des Intel-Smartphones der Zukunft 6-Stunden-Telefonate überstehen und 14 Stunden Standby-Zeit bieten – was für ein Smarphone mit x86-Kern beeindruckende Zahlen sind.

Dass es sich dabei nicht um ein Produkt für das Reißbrett handelt, demonstrierte Lenovo während der Keynote, die ihr erstes Medfield-basiertes Smartphone gleich dabei hatten. Das Gerät hört auf den Namen K800, bietet eine 4,5-Zoll-Displaydiagonale (1280*720 Pixel) und soll bereits im zweiten Quartal 2012 erhältlich sein – allerdings erst einmal nur auf dem chinesischen Markt.

Und für alle, die es lieber sehen als lesen, habe ich ein Video aufgestöbert, das die beeindruckende Leistung des Medfield-Smartphones von Intel demonstriert. Ich sage mal: gute Aussichten für Android-Entwickler. Vor allem auch wegen des ARM-Emulators, den Intel während der CES-Keynote angekündigt hat. Damit sollen sämtliche verfügbaren Android-Apps auf Medfield-Geräten laufen. Da tut sich doch ein ganz neuer Markt auf, oder?!


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Intel auf der CES 2012: Ultra, Ultra, Ultrabooks!

veröffentlicht von am 10. Januar 2012 (0) Kommentare

Wie jedes Jahr im Januar zieht die Karawane ins blinkende Las Vegas, der neuesten IT-Neugikeiten wegen. Denn mitten in der Wüste findet die Consumer Electronics Show (CES) statt, die nach eigenen Angaben größte Veranstaltung ihrer Art. Na ja, wenn das mal stimmt…

Was aber auf jeden Fall stimmt sind die vielen News, die sich um Intel ranken werden. Der Chiphersteller ist natürlich auch vor Ort, um wieder viele interessante und bemerkenswerte Dinge zu zeigen. Und da wir unserer Chronistenpflicht genügen wollen, steht diese Woche ganz im Zeichen der CES 2012.

Eigentlich beginnt ja die CES 2012 erst heute, und zwar um 17:30 Uhr unserer Zeit. Da wird Gary Shapiro, President & CEO der veranstaltenden CEA, die Bühne betreten, um die IT-Messe hoch offiziell eröffnen. Und um 16:3o Uhr Las-Vegas-Zeit (1:30 Uhr, 11.1.)  hält Paul Otillini seine Eröffnungs-Keynote, die sicherlich ein gutes Stück technischer sein wird als die von Gary Shapiro.

Worüber Paul reden wird, davon konnte sich bereits gestern die anwesende Presseschar überzeugen, als Mooly Eden, seines Zeichens Vice President und General Manager der PC Client Group, im Rahmen einer Presseveranstaltung Intels Vision der nächsten Ultrabook-Generation vorstellte. Und ich muss sagen: das sieht alles ganz hübsch aus, was der Chiphersteller gemeinsam mit seinen Partner in den kommenden Monaten plant.

Ganz oben auf der Liste stehen windschnittige Ultrabooks, die im Stile des Apple Macbook Air daher kommen, aber laut Eden viel mehr können als ein leichtgewichtiges Netbook oder Tablet. Dabei zeigen erste Konzepte und Geräte, dass diese neue Generation von Notebooks genau das vereinen: das Gewicht eines Netbooks, die intuitive Bedienbarkeit eines Tablets und die Rechenleistung eines ausgewachsenen Notebooks. Und das alles hoffentlich zu einem Preis, der unterhalb des Macbook-Air-Preises liegt, also ein Stück unter 1.000 Euro.

Das Gute an diesen Ultrabooks ist also ihre Vielseitigkeit. Sie sind ultramobil, da sie kaum mehr wiegen als ein Kilo und damit keine Rückenschmerzen mehr verursachen wie Ihre Laptop-Brüder und -Schwestern. Und sie lassen sich per Touchscreen bedienen, und zwar ganz einfach und ganz intuitiv. Jeder, der schon mal ein iPad in den Händen gehalten hat, wird verstehen, was ich meine. Und zum dritten basieren Ultrabooks auf Intel-Prozessoren, die ihren Namen wirklich verdienen. Das heißt für Anwender, dass sie in Sachen Rechenleistung keine Abstriche hinnehmen müssen. Dafür werden neue Prozessorarchitekturen wie Ivy Bridge und Cover Trail sorgen, die im Laufe dieses Jahres erste Geräte ermöglichen sollen, die all die genannten Eigenschaften aufweisen.

So wird Ivy Bridge die verbesserte Fertigungstechnik darstellen, mit denen Intel Mainstream-Prozessoren zum ersten Mal mithilfe eines 22-nm-Fertigungsverfahrens produziert werden. Die Folge: die Transistoren benötigen weniger Strom, was wiederum zu längeren Akkulaufzeiten führen wird, wie sie ja gerade in Ultrabooks – und Tablets – gewünscht und erforderlich sind. Aber auch eine verbesserte Onboard-Grafik (inklusive DirectX 11) und höhere Taktraten werden Ivy Bridge auszeichnen. Man darf gespannt sein.

Was Mooly Eden auf der Presseveranstaltung auch gezeigt hat, sehen Sie sich am besten selbst an: ein Ultrabook mit eingebautem Beschleunigungssensor. Damit lassen sich Spiele und andere Anwendungen per Kippen und Drehen des Books steuern. Sehr schick!


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Intel veröffentlicht Power Gadget 2.0 zum kostenlosen Download

veröffentlicht von am 6. Januar 2012 (0) Kommentare

Cleveres Tool, nicht nur für Programmierer, sondern auch für Systemadministratoren und System-Builder: Mit dem neuen Power Gadget 2.0 können Sie bei Sandy Bridge-Prozessoren den Energieverbrauch und die Prozessorfrequenz in Echtzeit messen. Dafür laden Sie (kostenlos natürlich) ein kleines Windows 7-Gadget (zusammen mit Treibern und Libraries) auf Ihren Desktop, das Ihnen in Watt-Angaben die CPU-Belastung anzeigt. Diese Angaben holt sich das nützliche Programm direkt aus den Energy Conuters des Prozessors. Folge: Die Messwerte sind genauer und schneller, als wenn diese über Third-Party-Tools vom Motherboard geschleust werden.
Gedacht ist das Tool sowohl für Notebooks, Desktop-PCs als auch Server mit Windows 7.

Im Gegensatz zur früheren Version verfügt das neue Release über Support für Multi Socket-Systeme und die Möglichkeit per API-Layer (diverse Librariers und DLLs) via C/C#/C++ oder JavaScript relevante Energieinformationen auszulesen und weiterzugeben. Sie können das Tool über das Gadget bedienen oder auch über die Kommandozeile steuern. Dafür steht Ihnen die Funktion PwrLogSample.exe zur Verfügung.

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 7 32-bit oder 64-bit
  • Windows Server 2008, Windows Server 2008 RC2 (64-Bit Server)
  • Microsoft .Net Framework 4
  • Microsoft Visual C++ 2010 SP1 (x86 oder x64 anhängig vom OS)
  • Sandy Bridge-Prozessor
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2012 wird smart, klein und vielseitig

veröffentlicht von am 5. Januar 2012 (0) Kommentare

Nie fiel eine Prognose zu den IT-Trends des neuen Jahres leichter, nie konnte man eine Prognose einfacher mit Zahlen untermauern: Smartphones und Tablets werden 2012 der Renner im IT-Markt. Waren die Abverkäufe an cleveren Internet-Handys 2011 laut Bitkom mit über 10 Millionen verkauften Einheiten und einem Umsatz von weit über 2 Milliarden Euro allein in Deutschland schon im vergangenen Jahr sehr hoch, dürften heuer solche Werte sehr schnell übertroffen werden.

Laut einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts EMNID im Auftrag von Simyo plant dieses Jahr mehr als jeder fünfte Deutsche zwischen 14 und 29 Jahren den Kauf eines Smartphones und/oder Tablets.

Belebt wird die Nachfrage vor allem durch eine Vielzahl neuer Endgeräte mit stylishen, innovativen Formfaktoren und einer überwältigenden Auswahl an mobilen Anwendungen. Dass im Smartphone-Segment das Apple-Monopol bröckelt, ist ein Segen für die Käufer. Denn mit dem erfolgreichen Einstieg von Microsoft und Intel in das große Geschäft um die kleinen Devices können Anwender nun (oder in Kürze) auf ausgereifte Technologien zu moderaten Preisen hoffen.

Die Nebel um die Intel-Gerüchte im Hanbdy-Bereich lichtet sich nun auch langsam. So berichten wohl informierte Insider davon, dass Intel auf der in kommenden Woche in Las Vegas startenden CES bereits ein Smartphone-Prototyp von LG mit einem Atom-Prozessor der Medfield-Plattform zeigen wird – einer Prozessort-Technologie die in Q2/2012 auch in Tablets zum Einsatz kommen soll.

Wohin bei den Flachmännern die technologische Reise geht ist aber noch nicht ganz klar. Als wahrscheinlich gilt, dass Intel neben den eigenen Android-Plänen auch Windows 8-Tablets bekannter Marken wie Acer und Lenovo mit x86-Prozessoren versorgen wird und damit einen breiten Einstieg in diesen Wachstumsmarkt findet.

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