Sämtliche Beiträge des Autors

Programmierwettbewerb für Studenten: Accelerate Your Code 2012

veröffentlicht von am 11. April 2012 (0) Kommentare

Sie studieren Informatik, Elektrotechnik oder ein vergleichbares Fach, haben Spaß am Programmieren und sind für neue Entwicklungen und Entwicklungsmöglichkeiten aufgeschlossen? Dann sollten Sie sich unbedingt zum neuen Programmierwettbewerb „Accelerate Your Code 2012“ anmelden.
Der Wettbewerb steht allen Studierenden aus Deutschland, Europa, Russland und dem Mittleren Osten und Afrika offen.

Um was geht es?
Intel-Fachleute stellen Aufgaben aus dem Bereich Parallel-Programmierung, die in der Frist von rund vier Wochen zu lösen sind. Die Aufgaben umfassen Daten sowie Infos zum erwarteten Ergebnis. Die Performance des Codes und die Skalierbarkeit sind dabei die wichtigsten Bewertungskriterien. Der Code wird in einer echten Arbeitsumgebung auf einem Intel-Cluster getestet. Danach erhalten die Teilnehmer einen kompletten Report zu Leistung und zu möglichen Problemen.
Es ist auch möglich, den Code zuvor in einer Multicore-Umgebung zu testen und auswerten zu lassen. Dazu einfach den Code auf einen Server hochladen, anschließend bekommen Sie automatisch die Ergebnisse per E-Mail zugeschickt.

Der Code sollte für Linux geschrieben sein und in einem Archiv-Format (.tar) hochgeladen werden. Das Archiv sollte mindestens aus

  • einer Make-Datei
  • einer „Readme“-Datei mit Beschreibung des Codes
  • dem Code selbst

bestehen.

Alle installierten Libraries auf der Testumgebung sind zugelassen und der Code muss vom entsprechenden Entwickler stammen (es sind keine zusätzlichen Bibliotheken gestattet).

Der gleiche Intel-Cluster, der für die Tests bereitgestellt wird, wird ebenfalls für die finale Auswertung benutzt. Der Code muss also auf diesem Intel-Cluster laufen. Der Intel-Cluster ist ausgestattet mit C / C++ / Fortran. Es ist freigestellt, welche Sprache benutzt wird. Um optimal ausgestattet zu sein sowie die Testumgebung optimal nutzen zu können, stellt Intel diverse Tools kostenfrei zum Download bereit.

Wer soll mitmachen?
Das Ziel des Wettbewerbs ist, Einsteigern die Möglichkeiten Parallelprogrammierung näher zu bringen. Der Wettbewerb richtet sich deshalb nicht (nur) an Spezialisten, die ihr Können demonstrieren wollen, sondern auch an neugierige Einsteiger. Möglicherweise fehlende Grundkenntnisse in Parallelprogrammierung vermitteln wir gerne anhand von Videos. Zudem können alle Teilnehmer auf ein breites Angebot kostenloser Tools und Tutorials zurückgreifen.
Sie können dabei alleine antreten, als Zweier-Team oder auch im Kursverbund, der beispielsweise von einem Professor betreut wird. Allerdings kann eine Person jeweils nur in einem Team mitmachen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wann geht es los?
Anmeldungen zum Wettbewerb sind während der gesamten Zeit vom 16. April 2012 bis 16. Mai 2012 möglich. Am 16.5.2012 endet der Wettbewerb.

Wo kann man sich anmelden?
Gleich hier.

Was kann man gewinnen?
Tolle Sachpreise wie beispielsweise brandneue Ultrabooks ASUS Zenbook UX31. Mehr dazu gibt es hier.

Welche Voraussetzungen sollte ich erfüllen?
Neugier und Pioniergeist sind auf jeden Fall von Vorteil. Alles weitere erfahren Sie hier. Da der Wettbewerb schon in wenigen Tagen startet, sollten Sie keine Zeit verlieren. Viel Erfolg!

Kategorien : Multicore,Visual Computing Tags : , , ,

MWC-Rückblick: Videos zur Veranstaltung „Intel The Platform of Choice”

veröffentlicht von am 9. April 2012 (0) Kommentare

Ende Februar fand in Barcelona der MWC statt – mit dem Intel-Highlight: „The Platform of Choice“.
Dort konnten vor allem Entwickler, aber auch Blogger und Journalisten mit Intel-Experten über die Mobile-Strategien und Konzepte der nächsten Monate diskutieren. Zudem gab es exklusive Einblicke in die neuesten Ultrabook-Generationen. Und weil man die kleinen Kraftpakete nicht nur gerne anfasst, sondern am liebsten auch gleich mit nach Hause nimmt, wurden unter allen Teilnehmern zehn Exemplare verlost.

Unser spät-österliches Geschenk an Sie sind die folgenden Videos, die einen sehr guten Eindruck von der wirklich rundum gelungenen Veranstaltung mit tollen Sessions und guten Diskussionen vermitteln.

Viel Spaß damit und einen schönen Ostermontag!

Performance Analysis Tools für Ultrabook-Anwendungen



Graphics Performance Analyzers für Android



Augmented Reality on Ultrabook



Android Applications



Intel Smartphone reference design for Android



Platform of Choice Recap



Kategorien : Mobile Tags : , , ,

Intel eröffnet Visual Computer Source & GPA 2012

veröffentlicht von am 30. März 2012 (0) Kommentare

Gute Kunde für alle Spiele- und Multicore-Programmierer. Intel hat ein neues Portal rund um das Thema Visual Computing eröffnet. Unter der Webadresse http://software.intel.com/en-us/articles/vcsource finden Sie ab sofort Code-Samples, Tutorials, technische Dokumentation, SDKs, Beta-Versionen und vieles mehr. Alle Tools können sie selbstverständlich kostenlos laden und nutzen. Dazu kommen reichhaltige Support-Angebote und Foren zum Austausch mit anderen Entwicklern.

Hier erhalten Sie zum Beispiel das aktuelle Intel Media SDK 2012 , eine Software Development Library , die Ihnen basierend auf Intel-Technologien das Encoden, Decoden und Transcoden von Media-Inhalten ermöglicht. Die Cross-Plattform Library-API ist auf aktuelle und künftige Intel-Chipsätze ausgelegt. Dazu erhalten Sie zahlreiche, sofort umsetzbare Code-Samples und Dokumentationen.

Das Highlight aber sind sicherlich die neuen Graphics Performance Analyzers (GPA) 2012, die als Toolsuite seit März in der Version R1 frei zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen.

Intel hat die Toolsuite kräftig und in allen Teilen erneuert und neue Online HTML-Hilfe-Funktionen spendiert. Die wichtigsten Verbesserungen in der Übersicht:

GPA 2012 R1

Intel GPA Monitor

  • Neue FPS States, die Ihnen die Möglichkeit einer geringeren FPS-Rate zur Analyse geben

Intel GPA Frame Analyzer

  • Support für Arbeit mit Texturen und alle Shader-Typen
  • Möglichkeit Texturen in 1D, 3D oder im Hex-Mode zu sehen und bearbeiten
  • Möglichkeit Texturen als DDS-Files offline zu speichern
  • Support für GMA 3650 Netbooks und Tablets.

Intel GPA System Analyzer

  • Neue Methoden für die Analyse von Power Consumption für Intel HD 2000/3000 Plattformen
  • Messdaten lassen sich sofort als CSV-File speichern

Intel GPA Platform Analyzer

  • Deutlich verbesserte Geschwindigkeit mit schnelleren Ladezyklen und geringerer Speichernutzung bei Verwendung großer Files
  • Verbesserte Hardware Task Übersicht für alle Prozesse

Den Download der neuen GPA finden Sie hier.

Kategorien : Multicore,Visual Computing Tags : ,

Android SDK 17 mit neuem x86-Emulator & Videos zu GPA

veröffentlicht von am 28. März 2012 (0) Kommentare

Klingt gut und ist gut: Google hat in das Android SDK 17 einen neuen Emulator integriert. Das war bitter nötig, da der Vorgänger extrem langsam gearbeitet hat. Ab sofort lassen sich auch x86-Android Images betreiben – und zwar virtuell – was deutliche Performance-Gewinne verspricht. Intel hat an dem neuen Emulator tatkräftig mitgewirkt. Die erforderlichen Treiber sind über den SDK Manager verfügbar.

Zudem enthält das SDK 17 eine Reihe weiterer neuer Funktionen und vor allem Bugfixes:

  • 40 neue Regeln für das statische Testwerkzeug Lint inklusive Performance-Checks, XML-Layouts und Datei-Handling
  • verbesserte API-Kontrolle dank @TargetApi
  • Möglichkeit, Lint-Warnungen und –Fehler zu unterdrücken
  • bessere HTML- und XML-Reportings
  • Code lässt sich nun auf Wunsch nur noch im Debug-Modus starten
  • verbesserte Eclipse-Integration

Eine gute Zusammenfassung aller Verbesserungen lässt sich hier abrufen:
http://android-developers.blogspot.de/2012/03/updated-sdk-tools-and-adt-revision-17.html. Eine sehr gute Einführung zu dem Emulator und zu dessen Nutzung auf einem PC lesen Sie in diesem Beitrag: Using the Android Emulator.

Jetzt aber zu einem ganz anderen Thema: Nicht nur Spieleentwickler schwören auf die Intel Graphics Performance Analyzers, kurz GPA, die beim Coden die Möglichkeit geben, Grafikleistung ausgiebig zu testen und in wenigen Schritten zu optimieren – bei voller Code- und Fehlerkontrolle. Um Einsteigern den Respekt vor der Toolsuite zu nehmen, hat Intel eine Reihe von Praxisvideos zum kostenlosen Download bereitgestellt:

Viel Spaß damit!

Kategorien : Mobile,Visual Computing Tags : , , ,

Superschnell und bald erhältlich: Intels erstes Smartphone auf Medfield-Basis

veröffentlicht von am 21. März 2012 (0) Kommentare

Dank eines Kollegen-Tipps habe ich gerade ein Video entdeckt, das auf dem Mobile World Congress gedreht wurde. Zugegeben, es ist nicht mehr ganz taufrisch, aber die Bilder sind es umso mehr. Es zeigt das geplante, erste Intel-Smartphone, das zur Zeit noch auf den Codenamen “Santa Clara” hört und das in diesem Jahr vom Mobilfunkanbieter Orange zunächst in Frankreich und England verkauft werden soll. Da können sich die werten Nachbarn auf einiges gefasst machen – im positiven Sinne, versteht sich.

Zum Beispiel auf einen Atom-basierten Prozessor mit der Bezeichnung Z2460. Diese Single-on-a-Chip-CPU wird mit 1,6 GHz betrieben, beherrscht mehrere Taktfrequenzstufen und Schlafmodi für eine längere Akkulaufzeit, unterstützt aber auch die Burst Performance Technology für eine kurzzeitige Rechenbeschleunigung. So soll es möglich sein, Android-Software auf dem Intel-Smartphone laufen zu lassen, die unter normalen Umständen einen Dual-Core Cortex-A9-Prozessor benötigen.

Und wenn man sich das Video so ansieht, könnte man zum Schluss kommen, dass dem wohl auch so ist. Denn was das Santa-Clara-Smartphone zu leisten imstande ist, beeindruckt schon. So lassen sich mit dem Gerät Serienbilder schießen und mit kaum wahrnehmbarer Zeitverzögerung am Bildschirm darstellen. Aber auch die 360-Grad-App, die im Video gezeigt wird, ist ziemlich cool. Und die braucht wohl auch so richtig viel Rechenleistung.

Das bestätigt übrigens auch ein Benchmark-Test, den Cashy vom Stadt-Bremerhaven-Blog auf dem Intel-Referenz-Smartphone durchgeführt hat. Lustigerweise hat er dazu die Qualcomm-eigene Test-App Vellamo zu Rate gezogen, die eindeutig bestätigt, dass “Santa Clara” in Sachen Rendering und Javascripting beispielsweise das Samsung Galaxy Nexus und den Asus Transformer locker hinter sich lässt. Respekt!

Das kann für Android-Entwickler nur eins bedeuten: die Messlatte für leistungshungrige Apps wie 3D-Spiele wird durch das Intel-Smartphone “Santa Clara” deutlich höher gelegt. Und das kann im Sinne eines spannenden Konkurrenzdenkens nur von Vorteil sein.

Und jetzt: Film ab!


Kategorien : Mobile Tags : , ,

Android auf Intel-Smartphones und -Tablet: Diese Tools und Tipps helfen

veröffentlicht von am 20. März 2012 (0) Kommentare

Nach so viel Event-Informationen zu anstehenden oder laufenden Events wie die Windows-8-Roadshow, die .NET Developer Conference oder die dotnet Cologne wird es heute mal wieder etwas technischer. Und zwar in Form vieler nützlicher Beiträge, die man bei Intel auf der Entwickler-Webseite software.intel.com findet. Da sind wirklich eine Menge hilfreicher Tipps & Tools dabei.

So wie das Intel Power Monitoring Tool beispielsweise, mit dessen Hilfe Android-Entwickler Schwachstellen in ihren Apps finden können, die entweder den Akku zu schnell leer ziehen oder die mobile Anwendung erheblich ausbremsen. In dieselbe Kerbe schlägt auch die Android Workload Suite for User Interaction Measurement. Mit diesem Software-Werkzeug lassen sich Android-Apps ausgiebig testen und optimieren, und das in punkto erforderlicher Rechenzeit, Stromhunger und Bedienerfreundlichkeit.

Apropos UX: Worauf man beim Entwicklern von Android-Apps für touch-basierte Geräte achten sollten, davon handelt ein Beitrag, der den Titel “Quantify and Optimize the User Interactions with Android Devices” trägt. Dieser soll dazu beitragen, die unterschiedlichen Bedienerkonzepte besser zu verstehen und damit die User Experience seiner eigenen Apps zu verbessern. Ein ganz ähnliches Ziel verfolgt der Artikel “User Experience Design Guidelines for Tablets running Android”, der dafür sorgen will, dass Ihre Android-Anwendungen für x86-basierte Geräte besser aussehen, sich besser bedienen lassen und den Android-UI-Vorgaben entsprechen.

Und wer mal sehen will, wie erste Apps auf x86-Android aussehen, sollte sich folgende Videos zu Gemüte führen, die zwar schon ein wenig älter sind, dafür aber immer noch recht eindrucksvoll belegen, wie Android-(Anwendungen) auf einem Intel-Tablet aussehen können.

 

Kategorien : Mobile Tags : , , ,

dotnet Cologne 2012: Community-Developer-Event schon ausgebucht!

veröffentlicht von am 16. März 2012 (0) Kommentare

Davon können professionelle Veranstalter wie die Neue Medien Gesellschaft Ulm oder Heise nur träumen: die Anmeldefunktion für ein Entwickler-Event wird freigeschaltet, und im Minutentakt gehen die freien Plätze weg wie die warmen Semmeln. So geschehen rund um die dotnet Cologne, deren Anmeldelink am 14.3. (also vorgestern) um 12:00 Uhr aktiviert wurde, und keine 26 Stunden später waren alle 350 Plätze vergeben. Das nenne ich mal Effizienz!

Besonders bemerkenswert daran ist die Tatsache, dass das Programm für die Veranstaltung, die am 4. Mai in Köln stattfindet, noch gar nicht feststeht. Es haben also sämtliche Anmelder die Katze quasi im Sack gekauft. Oder eben auch nicht. Denn wer im letzten Jahr dabei sein durfte, konnte sich von der hohen Qualität der Entwicklerveranstaltung überzeugen. Und wer einmal Gutes tut, dem traut man das auch ein weiteres Mal zu.

Ein Blick auf das rudimentäre Programm lohnt sich trotzdem, denn da kann man sehen, dass folgende Themen bereits feststehen:

  • CI Secrets – Die Geheimnisse einer erfolgreichen Continuous Integration
  • Kinect & MS Office – Neue Wege der User Experience (UX)?
  • SQL Server 2012 – Ein Überblick
  • Beginn einer neuen Ära – Programmieren mit WinRT und Windows 8
  • WPF Custom Controls: UX-Design und -Entwicklung

Und sonst? Nun, aufgrund der großen Begeisterung hinsichtlich der Event-Location des letzten Jahres wird die dotnet Cologne wieder im Komed (MediaPark Köln) stattfinden. Und für alle Social-Media-Affinen gibt es einen Twitter- und Facebook-Stream, die regelmäßig über die neuesten Neuigkeiten berichten.

Ach ja: Auch wenn alle Plätze derzeit vergeben sind, empfehlen die Veranstalter trotzdem, sich für die dotnet Cologne anzumelden, da eine Warteliste eingerichtet wurde. Denn erfahrungsgemäß springt eine bestimmte Anzahl an Leuten wieder ab. Also, dann mal schnell registriert!

Kategorien : Allgemein Tags : , ,