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Spieleentwicklung für Android mal acht: diese Opensource-Frameworks stehen zur Verfügung
Ich habe es heute Mittag auf unserer Facebook-Seite angekündigt: die Kollegen des Intel Software Network haben eine sehr umfangreiche Liste veröffentlicht, die die acht wichtigsten Game-Engines für Android-Spieleentwickler abbildet. Für alle, die noch auf der Suche nach dem perfekten Gaming-Developer-Tool sind, folgt daher eine sinnvolle Zusammenfassung des Beitrags – auf Deutsch. Allerdings ziehen wir die Liste ein wenig anders auf als der Kollege Wang von Intel: uns interessieren primär die Technologien, die vom jeweiligen Framework unterstützt werden. Damit wird unsere Liste ein wenig kürzer und, wie wir finden, auch übersichtlicher. Happy reading!
OpenGL ES / 2D: Es gibt aktuell vier bekannte OpenGL-ES-2D-Developer Frameworks für Android-Spiele: Angle, Rokon, AndEngine und libgdx. Dabei ergeben sich folgende Unterschiede:
Angle wurde speziell für Android entwickelt und unterstützt Rapid Development, ist also für kleinere und mittlere Projekte bestens geeignet. Die Engine ist in Java geschrieben und kann den eigenen Bedürfnissen beliebig angepasst werden. Angle bietet allerdings nur eine eingeschränkte Hilfe, da die Dokumentation sehr vernachlässigt wird.
Rokon basiert auf der Box2D-Physik-Engine und ist damit auch für komplexere Effekte geeignet. Im Gegensatz zu Angle ist die zugehörige Dokumentation sehr gut, so dass man recht schnell zu ersten vernünftigen Ergebnissen kommen sollte. Vor allem iPhone-Entwickler vergleichen Rokon daher gerne mit Cocos2d. Aber auch die Android-Community findet Rokon gut: so haben sich daraus bereits zahlreiche Derivate entwickelt, die allerdings nur zahlenden Mitgliedern zur Verfügung stehen.
AndEngine basiert auch auf Box2D, kommt allerdings mit einer eher dürftigen Dokumentation daher, weist allerdings viele Beispiele zum Nachahmen auf.
libgdx setzt ebenso wie Rokon und AndEngine auf Box2D. Der größte Vorteil an libgdx ist deren geringer Stromverbrauch, was gerade bei mobilen Geräten enorm wichtig ist. Allerdings ist die Handhabung und Dokumentation nicht unbedingt die Stärke des Game-Developer-Frameworks.
OpenGL ES / 3D: Aktuell unterstützen zwei Frameworks die OpenGL-3D-basierte Spieleentwicklung für Android: jPCT und Alien3D.
jPCT basiert ursprünglich auf einer PC-Implementierung des OpenGL-Standards, wurde aber für Android angepasst. jPCT ist in Java geschrieben und bietet zahlreiche Java-3D-Lösungen. jPCT ist extrem abwärtskompatibel, sodass es sogar innerhalb von JVM1.1 läuft.
Alien3D ist eine äußerst kompakte 3D-Engine, die allerdings nicht mehr weiterentwickelt wird. Der Kern selbst umfasst gerade mal 40 Kilobyte, alle relevante JAR-Dateien sind zusammen nicht größer als 150 KB.
Java: Derzeit existieren zwei Java-basierte Android-Gaming-Engines: Catcake und LGame.
Catcake ist ein Java-3D-Framework, das ursprünglich aus der PC-Welt kommt und auch unter Android läuft. Catcake lässt sich einfach nutzen, und bietet zahlreiche nützliche Features wie einen Assistenten für Animationen, Audiocodierung und Videowiedergabe.
LGame ist ebenfalls PC- und Android-kompatibel und kommt mit dedizierten Grafik-APIs daher. Entwickler können entweder auf J2SE- oder J2ME-Basis programmieren. LGame bietet zudem ein eingebautes Admob-Interface, und die zugehörigen XML-Dateien müssen nicht separat konfiguriert werden. LGame bietet ein umfassendes Framework, bestehend aus Sound-, Grafik-, Physik- und Wizard-Komponenten. Darüber hinaus bietet es zahlreiche nützliche Java-Pakete (IoC, xml, http, etc.), was sich negativ auf die JAR-Größe niederschlägt, die unter Android rund 500 KByte umfasst. Weiterer Nachteil an LGame: die Dokumentation und Code-Beispiele sind äußerst dürftig.
Windows 8 Premiere Club: Eine Veranstaltung in Bildern
Es ist immer so eine Sache, eine Veranstaltung zu bebildern, vor allem dann, wenn dort technische Inhalte kommuniziert werden. Ich will heute trotzdem den Versuch wagen und den Windows 8 Premiere Club in Bildern darzustellen. Nach bestem Wissen und Gewissen…
Und wem das nicht reicht: morgen folgt hier auf diesem Blog eine Zusammenfassung in Prosa…
Windows 8 Premiere Club: Was Entwickler vom “neuen” Windows erwarten können
Heute und morgen findet in Berlin der Windows 8 Premiere Club statt, in dem es an zwei Tagen die volle Packung “Windows 8 für Entwickler” geben wird. Ein guter Zeitpunkt also, das große Event ein wenig näher zu beleuchten.
Mit der Veranstaltung will Micorosoft vor allem eins erreichen: Software-Entwickler für seine nächste Windows-Version begeistern, und das mit aller Macht. Anders ist es nicht zu erklären, dass halb Unterschleißheim (wo Microsoft seinen Deutschlandsitz hat) im nhow Hotel anwesend sein wird. Das ist toll und erlaubt es allen Anwesenden, sämtliche drängende Fragen (und davon gibt’s einige) los zu werden.
Aber auch die Liste der “Main-Stager” (das sind die Vortragenden auf der Hauptbühne) kann sich sehen lassen: so wird der Windows-Chef Deutschland, Oliver Gürtler, dort hinaufklettern, aber auch externe Redner wie Ibraim “Ibo” Evsan (Sevenload, Fliplife) und Frank Thelen (6Wunderkinder, myTaxi, doo) kommen zu Wort. Die vorläufige Agenda sieht bisher wie folgt aus:
TAG 1 Main Stage
10.00 – 10.15 Begrüßung
Oliver Scheffert
10.15 – 11.00 Windows Reimagined: The Business Opportunity
Oliver Gürtler, Boris Schneider-Johne
11.00 – 11.30 Windows Reimagined: The Startup View
Frank Thelen
11.30 – 12.00 Q&A im offenen Panel
Oliver Gürtler, Boris Schneider-Johne, Frank Thelen, Bernhard Carli
Moderation: Oliver Scheffert
12.00 – 13.00 Mittagspause
13.00 – 13.45
Das neue Windows aus Designersicht
Clemens Lutsch
13.45 – 14.30 Das neue Windows aus Entwicklersicht
Oliver Scheer
17.30 – 18.00 Discussion Panel: Are we late?
Ibrahim Evsan, Sebastian Weber, Stephan Jacquemot, Gast
Moderation: Oliver Scheffert
TAG 2 Main Stage
11.00 – 11.15 Was gestern geschah
Oliver Scheffert
11.15 – 12.00 Von hier an weiter
Sebastian Weber
12.00 – 12.45 ‚Social Trademarks’ – Die Person als Marke im Social Web
Ibrahim Evsan
12.45 – 14.00 Mittagspause
14.00 – 14.45
Windows 8: Socializing mit Spielen
Tom Wendel, Felix Rieseberg
15.45 – 16.30 Windows 8: Plattform & Services
Holger Sirtl, Patric Boscolo
16.30 – 16.45 Abschluss
Oliver Scheffert
Davor, danach und dazwischen gibt es weitere Talks und sicherlich ganz viel Zeit für interessante Gespräche. Und klar, dass der heutige Abend ein bisschen Party bereit hält. So, stay tuned…
Programmierwettbewerb „Code of Duty“ – 20.000€ Preisgeld warten
Criteo, ein internationaler Online-Werbeanbieter (vor allem für Retargeting), führt aktuell einen mit 20.000 Euro dotierten Programmierwettbewerb durch.
Mit der zweiten Auflage von „Code of Duty“ möchte das Unternehmen aber nicht nur herausragende Programmierleistungen belohnen, sondern auch gezielt mathematikaffine Ingenieure ansprechen, um das eigene Team zu verstärken. Hier besteht also die Chance, nicht nur ein sattes Preisgeld abzusahnen, sondern auch gleich einen neuen Job im Bereich Online-Programmierung zu ergattern.
Der Name „Code of Duty“ erinnert nicht zufällig an das Ballerspiel „Call of duty“. Daher wohl auch die martialische Grafik auf der Einstiegsseite.
Nun aber zu den Aufgaben des Wettbewerbs: Jeder Teilnehmer muss ein komplexes algorithmisches Problem lösen. Als Programmiersprachen können Java, C++, C#, C, JavaScript, Pascal, Perl, PHP, Python, Ruby, VB.NET, Objective-C oder Lua genutzt werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Bewohner der europäischen Union. Für die Bewertung entscheidend sind Qualität und Leistungsumfang der Programmierung. Mehr dazu auf der Seite: http://labs.criteo.com/code-of-duty-2/en/mission.
Der Wettbewerb findet in drei Etappen statt:
- Bis zum 31. Mai können sich interessierte Programmierer auf dieser Webseite http://labs.criteo.com/code-of-duty-2/en/mission anmelden. Für den Inhalt dieser Seite sind die Teams aus Forschung und Entwicklung von Criteo verantwortlich. Sie bewerten auch die eingegangenen Programmierungen inhaltlich.
- In einem Vorentscheid am 2. Juni qualifizieren sich die ausgewählten Teilnehmer für das Finale.
- Am 30. Juni findet das Finale statt: Die 30 Finalisten werden nach Paris eingeladen. Die zehn besten Programmierer teilen sich insgesamt € 20.000 Preisgeld. Dabei erhält der Gewinner € 10.000, der Zweitplatzierte € 5.000, der Drittplatzierte wird mit € 3.000 ausgezeichnet. Auf die Plätze 4 bis 10 entfallen jeweils € 500.
Laut eigenen Angaben von Criteo verzeichnet der Wettbewerb schon jetzt rund 2400 Anmeldungen.
Weitere Informationen gibt es unter www.code-of-duty.com.
Kurzer Hinweis in eigener Sache: Es handelt sich dabei nicht um eine Veranstaltung des Software Dev Blog, sondern um eine externe Veranstaltung, über die wir interessierte Developer unter unseren Lesern lediglich informieren möchten.
Unser Gewinnspiel bei Facebook läuft übrigens noch bis Ende Mai! Und die beiden Lenovo-Netbooks sowie die 35 anderen Preise sind noch nicht vergeben. Deswegen: Jetzt Fan werden und mitmachen! Wir freuen uns auf Sie!
Schnell-Kurs für Android Programmierer und ein Traumurlaub
Der Mai beginnt richtig gut! Und damit meinen wir nicht nur das Traumwetter. Intel hilft allen angehenden Android-Programmierern bei den ersten Gehversuchen mit einem verständlichen und gut bebilderten Workshop.
Unter dem Titel CREATING AND PORTING NDK BASED ANDROID APPS FOR IA finden Sie ab sofort eine Step-by-Step-Anleitung, die Ihnen zeigt, wie Sie ihn wenigen Schritte native (NDL-basierende) Android Apps für Devices schreiben, die auf Intel-Architektur basieren. Zudem erfahren Sie in einem zweiten Szenario, wie Sie Apps portieren können, die ursprünglich für andere mobile Geräteklasse geschrieben wurden.
Was Sie zum Mitmachen benötigen: Eine vorhandene Android-Entwicklungsumgebung inklusive Android SDK , Android NDK und einen Emulator, um die App zu testen. Das Programmierbeispiel wird unter Linux vollzogen.
Und nach der Arbeit kommt bekanntlich die Belohnung. Wie wär’s mit einem Traumurlaub im Wert von 5000 Euro für zwei Personen?
Dafür müssen Sie nur auf der Ultrabook-Gewinnspielseite folgende Frage beantworten: „Wo würdest di gerne dein Ultrabook nutzen?“ und ein Foto mit dem Ultrabook hochladen! Kinderleicht! Viel Glück!
Macoun 2012 sucht noch Speaker zu interessanten Developer-Themen
Zum nunmehr fünften Mal wird die deutschsprachige OS X und iOS Entwicklerkonferenz „Macoun“ vom 27.10.2012 bis 28.10.2012 im Haus der Jugend in Frankfurt am Main stattfinden. In diesem Jahr werden bis zu 450 Teilnehmer erwartet, und zwei Tage lang wird sich wieder alles rund um das Programmieren von Macs, iPhones und iPads drehen.
Die Veranstalter werben aktuell nicht nur um Besucher. Auch Speaker mit interessanten Themen sind gefragt. Wenn Sie Ihre Developer-Projekte und/oder Apps vorstellen möchten, sollten Sie bis zum 28.6.2012 mit den Veranstaltern Kontakt aufnehmen. Wichtig ist dabei vor allem, dass die Präsentationsthemen mit Live-Beispielen garniert werden und zu Diskussionen einladen.
Wer dafür ein bisschen Inspiration sucht, findet im Archiv beispielsweise die Themen des letztjährigen Events – inklusiv Material und Videos.
Für alle anderen Besucher gilt: Die Teilnahme an beiden Tagen kostet 94,00 Euro. Die Kosten für die Teilnahme an nur einem Tag betragen EUR 67,00 Euro. Billiger kommt weg, wer den Frühbucherrabatt nutzt. Bei Anmeldung bis zum 31.07.2012 kostet die Konferenz nur 75,00 Euro für beide Tage (alle Preise inkl. MwSt.).
Alle wichtigen Infos zum vermutlich größten deutschen Entwickler-Event für Apple-Fans finden Sie auf dieser Seite: http://www.macoun.de/macoun2012.
Nun aber weg von Konferenzen und zurück zu unserem Facebook-Gewinnspiel: Die Resonanz ist bisher klasse! Das ist aber keine Überraschung. Denn jeder Teilnehmer kann noch bis Ende Mai eines von zwei Lenovo-Netbooks oder einen von 35 weiteren tollen Preisen gewinnen. Dafür müssen Sie uns nur verraten, welche Programmierplattform Sie aktuell einsetzen. Und wenn Sie nebenbei unsere Seite “liken” und “sharen”, würden wir uns natürlich auch freuen! Viel Spaß und viel Glück!
Android auf dem Vormarsch – auch für Entwickler?
Keine Frage, Android heißt der große Gewinner unter den Smartphone-Systemen. Bislang zeigen sich aber vor allem Consumer begeistert. Entwickler für mobile Anwendungen sind deutlich zurückhaltender. Noch.
Jedes zweite, in den USA verkaufte Smartphone läuft auf Android. Im Vorjahr waren es „nur“ rund 30 Prozent. Zwar verzeichnet der Smartphone-Markt insgesamt mittlerweile eine dezente Sättigung. Für Android-Geräte ist das Wachstumspotenzial aber nach wie vor ungebrochen. Und das gilt auch für Tablets. Die haben es in den USA in Q4/2011 bereits auf respektable 39 Prozent Marktanteil gebracht. In Deutschland steht deren Siegeszug noch bevor.
Gründe für die Sympathiebekundungen der Kunden gibt es zuhauf: Die Endgeräte sind meist günstiger als die Pendants von Apple oder Microsoft, lassen sich sehr einfach bedienen, und die Zahl der Apps und damit der Anwendungsmöglichkeiten wächst rasant.
Warum aber ist Android nicht längst auch unter App-Entwicklern auf der Pole-Position? Dieser Frage geht der sehr interessante Beitrag „Google romances the app developer“ nach.
Ein Argument: Die Hoheit im Hardware-Bereich reicht nicht aus. Apple stellt noch immer deutlich mehr Apps in seinem hauseigenen Store zur Verfügung als Google Play – der Unterschied beträgt mehr als 100.000 Anwendungen. Und viele Mobile-Entwickler haben sich nun mal nicht erst seit gestern auf iOS festgelegt. Weil sie selber Apple-Produkte einsetzen und sich mit dem Konzern identifizieren. Zudem gilt noch immer der Grundsatz: Hinter jedem OS steht eine eigene Programmierphilosophie für die entsprechenden Anwendungen – und die verinnerlicht man nicht im Vorbeigehen.
Das Hauptargument sehen Insider jedoch in den vielen unterschiedlichen Formfaktoren der Android-Devices. Mehr als 1000 unterschiedliche Geräte mit Android werden weltweit genutzt. Wer eine neue App nicht modellspezifisch sondern universell ausrichten möchte, muss zahlreiche Displaygrößen und deren Auflösungen berücksichtigen. Eine Hürde, die vor allem kleine Software-Schmieden scheuen.
Das scheinbar geringe Interesse der Mobile-Entwickler an Android ist Google nicht verborgen geblieben. Deswegen buhlt der Suchmaschinen-Riese um die Developer weltweit. Das Team um Billy Rutledge bei Google unterstützt den Programmiernachwuchs mit Tutorials, Tools und Support-Angeboten. In Ausnahmefällen werden Entwickler auch schon mal zum Google Campus nach Mountain View zu Workshops eingeladen.
In diesem Jahr möchte Google vor allem auf Online-Events und Web-Trainings setzen, um auch Interessierte aus den entlegensten Gegenden der Welt den Zugang zu aktuellen Developer-Ressourcen zu ermöglichen. Dazu kommen auch weitere (Online)Communities, die das Coden und Testen der Apps für unterschiedliche Geräteklassen erleichtern sollen.
Im Zuge dessen sollen auch verbesserte Developer-Tools erscheinen, die streng dem Grundsatz des Best Practices folgen und zentrale Programmierschritte vereinheitlichen und beschleunigen wie etwa die Navigation der mobilen Anwendungen. Zu einer Gleichmacherei unter den Geräten und deren „Look and Feel“ soll das aber nicht führen. Unterschiedliche Formfaktoren und funktionelle Differenzierung stehen schließlich für den Erfolg der Android-Welt.
Bei allen Hindernissen werden gerne die Perspektiven für Entwickler übersehen. Kein anderes Mobile-OS bietet dem Entwickler so günstige Aussichten, eine pfiffige App erfolgreich in einem rasant wachsenden Markt zu platzieren und damit gutes Geld zu verdienen.
Und dabei gilt das Early Bird-Prinzip: Ein besserer Zeitpunkt zum Einstieg in die Android-Programmierung kommt nicht mehr.
Übrigens: Auf der Suche nach den passenden Grundlagenartikeln, Tutorials, SDKs und Samples müssen Sie nicht stundenlang durchs Web irren. Aktuelle, verständliche und vor allem auch weiterführende Infos fasst das Portal Android Developers für Sie zusammen.













