Sämtliche Beiträge der Kategorie Multicore

Von Ultrabooks, Rappern und Video-Kursen

veröffentlicht von am 3. Februar 2012 (0) Kommentare

Nachdem ich in dieser Woche bereits auf das bevorstehende MWC-Developer-Event “Intel, the Platform of Choice“ am 28. Februar in Barcelona hingewiesen habe, bei dem teilnehmende Entwickler eines von 10 Ultrabooks gewinnen können, sollten Sie auch erfahren, wie man die kleinen Kraftpakete im Business professionell einsetzt. Anregungen dazu gibt kein Geringerer als William James Adams Jr., besser bekannt unter seinem Künstlernamen „will.i.am“, amerikanischer Rapper und Hip-Hop-Produzent und vor allem Frontman der Band „The Black Eyed Peas“.

In einem wirklich schicken Video erläutert der Musiker, warum sein Ultrabook mehr ist als ein gewöhnliches Notebook, wie es beim Komponieren und Abmischen hilft und somit weltweit zu einem seiner wichtigsten Begleiter wurde.
Hier das Promo-Video dazu:



Und hier exklusive Einblicke von will.i.am im Studio:



Viel Spaß bei den Videos, nun aber zu einem ganz anderen Thema, das aber immerhin auch mit Videos zu tun hat:

MIT veröffentlicht Video-Kurse für Parallel-Programmierer

Einige US-Unis haben ihr Grundkursmaterial im Internet veröffentlicht, um die angehende Studis für Informatik zu begeistern. Nicht immer ganz taufrisch, aber zum Lernen, Nachschlagen und Reinschnuppern ist das sicher nicht nur für amerikanische Schulabgänger interessant, sondern auch für Ein- und Umsteiger aus Deutschland. Wenn man mal unterstellen will, dass der angehende Informatiker keine Berührungsängste mit englischsprachigen Texten hat.

Vorreiter ist das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Uni hat den Multicore Programming Timer veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Schritt-für-Schritt-Kurs für Parallel-Programmierer samt Ideen für Gruppenarbeiten. Und natürlich mit einem umfangreichen Praxisteil. Das Ganze als Video-Lektionen. Dabei handelt es sich um Mitschnitte aus Vorlesungen. Übrigens mit Untertiteln. Das ist praktisch, da der eine oder andere Dozent schneller spricht als er denkt. Wer mag, kann aber auch die kompletten Texte zusätzlich aus dem Transcript-Bereich kopieren. Alle Videos lassen sich zudem frei downloaden (MP4).

Eine große Anzahl weitere Videos und Podcasts zu Programmier-Themen finden Sie auf der Seite http://www.openculture.com/freeonlinecourses in der Rubrik “Computer Science & Artificial Intelligence”.

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MWC: Zum Developer-Event anmelden & eines von 10 Ultrabooks mitnehmen!

veröffentlicht von am 1. Februar 2012 (0) Kommentare

Eigentlich mache ich meinen Job als Journalist und Blogger wirklich gerne, aber in den kommenden Wochen würde ich sofort mit Ihnen tauschen – sofern Sie Software-Entwickler sind und die Chance haben, zum Mobile World Congress nach Barcelona zu „fahren“.

Denn in diesem Jahr lohnt sich die Reise in die katalanische Metropole nicht nur wegen der interessanten Vorträge und Exponate. Intel hat ein besonderes Highlight für alle SW- und Mobile-Programmierer vorbereitet:

Am Nachmittag des 28. Februar findet der Intel, the Platform of Choice-Event in einer schicken Location nahe des Kongress-Centers statt.

Intel, the Platform of Choice

Und das erwartet Sie während der halbtägigen Veranstaltung:

  • Demos und exklusive Einblicke in die neuste Generation der Mobile-Devices wie beispielsweise Ultrabooks.
  • Diskussion mit Intel-Experten und anderen Teilnehmern zu aktuelle SW-Entwicklungen – inklusive individueller Beratung zu Ihren eigenen Apps, wenn Sie das möchten.

Und das absolute Highlight:

Unter allen Teilnehmern werden 10 brandneue Ultrabooks verlost! Live und vor Ort!

Sie sehen schon: Ihre Teilnahme lohnt sich garantiert.

Zum Ablauf: Gegen 13.30 Uhr werden Sie per Bus vom Kongresszentrum zum Veranstaltungsort gebracht. Gegen 14.00 Uhr beginnt der Event. Die Verlosung ist für 17.30 Uhr geplant. Im Anschluss werden Cocktails gereicht und gegen 18.30 Uhr fahren Sie per Bus zurück zur Messe (oder wahlweise in die City).

Überzeugt? Dann sollten Sie nicht lange mit der Anmeldung zögern. Denn die Veranstaltung ist auf rund 100 Plätze begrenzt. Und wer zuerst kommt….

Wir drücken Ihnen die Daumen für die Verlosung und wünschen Ihnen erfolgreiche Kongress-Tage!

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Brauchen Software-Programmierer (keine) Thread-Checker?

veröffentlicht von am 30. Januar 2012 (0) Kommentare

Die Woche beginnen wir mal mit überraschenden Ergebnissen einer aktuellen Dr. Dobb’s Studie. Unter dem Titel „The Parallel Programming Landscape – Multicore has gone mainstream“  hat der renommierte Developer-Service am Ende des vergangenen Jahres knapp 300 namhafte Unternehmen aus dem Bereich Software-Entwicklung zu Zielen und Tools im Bereich „Parallel-Programmierung“ befragt. Dabei wurde eine erstaunliche Lücke zwischen den Ansprüchen und den tatsächlichen Vorgehensweisen sichtbar. So setzen beispielsweise zwei Drittel der befragten Unternehmen überhaupt keine Tools zur Thread-Kontrolle ein. Gleichwohl gaben 56 Prozent der Interviewten an, dass Parallel-Programmierung wichtig sei, und 26 Prozent erachten Parallel-Programmierung gar als entscheidend („critical“).

Diese Werte kann ich nur so deuten, dass eine steigende Zahl an Programmierern das Thema „Parallel Programmierung“ nun auf der Agenda hat (erfreulich), um leistungsfähige und zeitgemäße Anwendungen für Unterhaltung, Business oder Forschung und Lehre zu schreiben (sehr erfreulich!) ohne zu wissen, welche Tools dabei tatsächlich wertvolle Dienste leisten (sehr ernüchternd).

Immerhin: 11 Prozent der Befragten kennen und nutzen den Intel Inspector XE, der unter den Thread-Checker-Tools damit den Spitzenplatz einnimmt gefolgt von Micro Focus Boundschecker (9%) und Helgrind (6%). Andere Tools wurden von 8 Prozent der Befragten genannten. Und ebenso viele gaben vor, nicht zu wissen, ob und welche Programme zum Einsatz kämen.

Fazit: Noch immer nutzt der Großteil der Parallel-Programmierer gar kein Hilfsmittel, sondern sucht Code-Fehler per Hand oder Log-Analyse. Unfassbar.

Ihr lieben Leute“, möchte man ihnen zurufen, „das erfordert nicht nur immenses Know-how, sondern kostet Zeit und ist fehleranfällig. Verschwendet doch nicht die Zeit eurer besten Programmierer mit Aufgaben, die professionelle Tools schneller, effizienter und gewissenhafter erledigen. Lasst eure Developer wieder kreativ sein, und übergebt die Routine-Aufgaben den Programmier-Anwendungen. Ein Marco Reus soll in Gladbach auch nicht die Vitrinen putzen, sondern Tore für den nächsten Titel schießen (und vorbereiten natürlich).

Weitere Ergebnisse. 30 Prozent der Befragten nutzen Visual Studio 2010. Das Tool ist damit Marktführer. Die meist genannten Antworten auf die Frage „Warum optimieren Sie Ihren Code für Mehrkern-Systeme?“ lauten sinngemäß „Um die Performance der Programme zu verbessern“ und „Besserer Stellenwert beim Kunden/Käufer“.

Aufgrund dieser Ergebnisse beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass wir im vergangen Jahr nicht ausreichend die Werbetrommel für Intel Parallel Studio XE gerührt oder aber die falschen Leute adressiert haben. IT-Entscheider wüssten ansonsten, dass sie mit diesem Paket sowohl erstklassige Compiler erhalten als auch eine Reihe wirklich effizienter Analyse-Tools, die beim Coden einiges an Arbeit sparen – vor allem bei der Suche nach Fehlern oder Optimierungspotenzial. Nun denn…

Zum Wochenstart noch ein wirklich klasse Video (das rein gar nichts mit der zuvor zitierten Umfrage zu tun hat)

Im August und September des letzten Jahres war Intel unter dem Motto „3D Erlebnis“ in Deutschland unterwegs. Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten (wie ich), hat Intel im Video einige Eindrücke zusammengestellt. Und ich verspreche euch: Lohnt sich! Viel Spaß!

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OOP 2012: die interessantesten Präsentationen auf einen Blick

veröffentlicht von am 25. Januar 2012 (0) Kommentare

Zwar geht die diesjährige OOP, die unter dem Motto “Sustainability: Empowering the next generation” abgehalten wird, erst morgen zu Ende, trotzdem wollen wir einen kurzen Blick zurückwerfen auf die ersten drei Tage und  zeigen, was noch an interessanten Präsentationen auf Sie wartet, falls Sie noch kurzfristig auf die Entwicklerveranstaltung der SIGS Datacom GmbH gehen wollen.

Montag, 23. Januar 2012

Star des ersten Tages war unter anderem der Android-Einsteiger-Kurs von und mit Lars Vogel, der von 10 bis 17 Uhr alles Wissenswerte über Android und seine Programmierung verraten hat.

Nicht minder spannend war der Vortrag “Cloud ohne Hype”, in dem Halil-Cem Gürsoy und Eberhard Wolff drei Stunden lang ihre Zuhörer in die Welt der Internet-Dienste entführten und anhand geeigneter Anwenderberichte Nutzen und Stolpersteine des Cloud Computing aufzeigten.

Wer wissen wollte, wie das Google Web Toolkit genau funktioniert, konnte sich von 18:30 bis 20:00 Uhr von Kai Tödter darüber aufklären lassen. Es ging unter anderem um deklarative GUIs mit UI-Binder, GUI-Builder GWT-Designer, Cell-Widgets und Model-View-Presenter Pattern.

Dienstag, 24, Januar 2012

Tag 2 auf der OOP 2012 hatte für alle Mobile-Entwickler den Vortrag “Plattformübergreifende Entwicklung von mobilen Anwendungen” von Peter Friese parat. Der werte Kollege machte klar, dass mobile Apps ganz unterschiedliche Ansätze kennen: von nativ über hybrid bis hin zu mobilen Webanwendungen auf Basis von HTML5.

Dass auf der OOP nicht nur die Technik, sondern auch der Mensch eine Rolle spielt, macht die Entwicklerkonferenz so besonders. So waren wieder zahlreiche Präsentationen am Start, die sich den zwischenmenschlichen Dingen der Software-Entwicklung beschäftigten. Dazu gehörte unter anderem der Vortrag von Jörg Dirbach und Markus Flückiger, die unter dem Titel “Software entwickeln mit Verstand” aufzeigten, wie sich individuelle und Teamprobleme richtig lösen lassen, was jedem Projekt zu gute kommt.

Und wer am Montag nicht die Gelegenheit bekam, den Android-Einsteigerkurs von Lars Vogel zu besuchen, der konnte das von 17:45 bis 18:45 Uhr nachholen. Allerdings in der verkürzten Fassung.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Von 9 bis 10:30 referierte Michaël Chaise von Adobe ausführlich darüber, wie sich die unterschiedlichen mobilen Plattform mithilfe eines einzigen Tools adressieren lassen – nämlich mit Adobe Flex. Mit diesem Opensource-Framework können Sie Crossplattform-Apps entwickeln – und zwar für iOS, Android und Blackberry Tablett OS.

Auch sehr beachtenswert (vor allem aus Sicht dieses Blogs) war der Vortrag von Urs Gleim von der Siemens AG, der unter dem zweideutigen Titel “Des Pudels Kerne: was bedeutet Multicore für den Softwarearchitekten?” darüber referierte, warum Mehrkern-Prozessor-Systeme für die Software-Entwicklung wichtig sind und wie dies in der Praxis umgesetzt wird.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Neben all den programmierlastigen Referaten werden aber auch Business-Aspekte auf der OOP angesprochen. So wie dies Torsten Winterberg von 11:00 bis 11:45 getan hat, der in seinem Vortrag die Frage stellte, ob mobile Lösungen und BPM (Business Process Management) überhaupt zusammenpassen und welche Lösungen hierfür bereits bestehen.

Wer sich für die Programmiersprache Erlang interessiert, sollte heute Abend zwischen 18:30 und 20 Uhr den Vortrag von Pavlo Baron besuchen, der anhand eines typischen Beispiels zeigt, wie Erlang funktioniert und wie sich diese Programmiersprache richtig einsetzen lässt. Und das alles geschieht live!  Interessante Aspekte dabei sind die Multicore-Entwicklung, die Verteilung, Bitstrings, die funktionale Programmierung, Message Passing und Location Transparency.

Freitag, 27. Januar 2012

Der letzte Tag der OOP 2012 ist traditionell recht kurz, dafür nicht minder interessant. Sehr empfehlenswert ist der Vortrag von Nicolai Josuttis, der von 9 bis 16 Uhr den neuen Standard C++ 11 vorstellen wird. So mit allem Zip und Zap. Dazu gehört zum Beispiel eine Concurrency-Bibliothek, die eine portable Unterstützung von Multithreading bietet.

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Intel veröffentlicht Power Gadget 2.0 zum kostenlosen Download

veröffentlicht von am 6. Januar 2012 (0) Kommentare

Cleveres Tool, nicht nur für Programmierer, sondern auch für Systemadministratoren und System-Builder: Mit dem neuen Power Gadget 2.0 können Sie bei Sandy Bridge-Prozessoren den Energieverbrauch und die Prozessorfrequenz in Echtzeit messen. Dafür laden Sie (kostenlos natürlich) ein kleines Windows 7-Gadget (zusammen mit Treibern und Libraries) auf Ihren Desktop, das Ihnen in Watt-Angaben die CPU-Belastung anzeigt. Diese Angaben holt sich das nützliche Programm direkt aus den Energy Conuters des Prozessors. Folge: Die Messwerte sind genauer und schneller, als wenn diese über Third-Party-Tools vom Motherboard geschleust werden.
Gedacht ist das Tool sowohl für Notebooks, Desktop-PCs als auch Server mit Windows 7.

Im Gegensatz zur früheren Version verfügt das neue Release über Support für Multi Socket-Systeme und die Möglichkeit per API-Layer (diverse Librariers und DLLs) via C/C#/C++ oder JavaScript relevante Energieinformationen auszulesen und weiterzugeben. Sie können das Tool über das Gadget bedienen oder auch über die Kommandozeile steuern. Dafür steht Ihnen die Funktion PwrLogSample.exe zur Verfügung.

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 7 32-bit oder 64-bit
  • Windows Server 2008, Windows Server 2008 RC2 (64-Bit Server)
  • Microsoft .Net Framework 4
  • Microsoft Visual C++ 2010 SP1 (x86 oder x64 anhängig vom OS)
  • Sandy Bridge-Prozessor
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Eine Rückschau: das war das Software Dev Blog 2011

veröffentlicht von am 23. Dezember 2011 (0) Kommentare

Jetzt ist es tatsächlich schon wieder fast zu Ende, das Jahr 2011. Was haben wir hier auf dem Software Dev Blog nicht alles erlebt. Eine kleine Rückschau…

Januar 2011

Das Jahr begann turbulent: Auf der CES in Las Vegas wurde die nächste Prozessorgeneration von Intel vorgestellt, die unter dem Codenamen “Sandy Bridge” bekannt ist und die Produkte Intel Core i3, Core i5 und Core i7 betrifft. Hauptmerkmal aus Entwicklersicht sind die “aufgebohrten” AVX-Register, mit denen sich vor allem vektor-basierte Berechnungen schneller durchführen lassen. Doch damit nicht genug: ebenfalls im Januar fand in München die OOP statt, auf der wir die Gelegenheit hatten, mit Intel-Spezialisten über Trends und Tools für Entwicklerüber die Parallelisierung von Apps und über die Grenzen der Parallelprogrammierung zu sprechen.

Feburar 2011

Der zweite Monat des Jahres stand im Zeichen von Intel Parallel Studio XE 2011. Egal, ob VTune Analyzer, Inspector, Advisor oder Composer - wir haben uns alles genauer angesehen. Darüber hinaus konnten Sie lernen, was es mit Live- und Deadlocks auf sich hat und warum Data Races vor allem in der Parallelprogrammierung auftauchen. Daneben war uns die Nachricht einen Beitrag wert, dass Apple seine MacBooks mit Sandy-Bridge-Prozessoren ausstattet hat und wir haben uns auch gefragt, ob die klassischen PC-Spiele vor dem Aus stehen.

März 2011

Im März gab es Vorschauen auf bevorstehende Konferenzen wie die .NET DevCon 2011, die dotnet Cologne 2011 und die Intel-eigene Software-Konferenz, die in Dubrovnik stattgefunden hat. Daneben haben uns viele Sachthemen interessiert wie beispielsweise das International Supercomputing Conference 2011 in Hamburg war uns einen Beitrag wert. Daneben gab es einen Workshop zum Thema “VTune Amplifier XE 2011 im Teamwork mit Intel OpenCL SDK 1.1 Beta” und eine Ankündigung, dass Microsoft  C++-Bibliothek für Parallel Computing anbietet. Das Highlight des Monats war allerdings unser Trend Report, den wir gestartet haben und mit dem wir im Laufe des Jahres zahlreiche Entwickler zu Trends und Tools befragt haben. Erste Reaktionen gab es von Marcus Bäckmann und Alex von Below.

Juli 2011

Der Juli präsentierte sich sommerlich, und auch unsere Themen konnten sich sehen lassen. Ob das 25 fiese Programmierfehler waren, Mac OS X Lion und was es für Entwickler bringt oder die Frage, wie sich mithilfe von Parkour das Parallelisierungspotenzial von Anwendungen bestimmen lässt. Aber auch ein Ausblick auf die Game Developers Conference war dabei, genauso wie ein Interview, das die Frage beantworten sollte, wie man mit Java-Extensions einfach parallel programmieren kann.

August 2011

Monat 8 stand ganz im Fokus der Game Developers Conference, eine der größten Konferenzen für Spieleentwickler weltweit, auf der Intel seinen eigenen Stand und mehrere Sessionslots hatte. Heraus gekommen ist eine Berichterstattung, die es in sich hatte. Ob Leigh Davies über Morphological Anti-AliasingLevent Akyil zu Hotspot Flops & uOps, oder Philipp Gerasimov zu seiner Session „MAXIS-mizing Darkspore game performance with Intel GPA“ - wir haben sie alle auf dem Blog und holten unter anderem Andrew Bowell von HavokPhilipp Gerasimov von Intel und Christian Heckl von Lumatix vor die Kamera, um mit ihnen Interviews zu führen. Und sonst? Es gab weitere Antworten im Rahmen unseres Trend Reports, und zwar von und mit Daniel FisherOrtwin Gentz und Klaus Rodewig.

September 2011

Der September verlief in deutlich ruhigeren Bahnen als der August, wenngleich nicht weniger informativ. So haben wir uns Parasail näher angesehen, mit der sich Anwendungen möglichst effizient parallelisieren lassen sollen, aber auch die Entwickler-Suite Intel Parallel Building Blocks war uns einen ausführlichen Beitrag wert. Daneben veröffentlichte Intel Threading Building Blocks 4.0, und Parallel Studio XE 2011 für Fortran-Entwickler. Wir gingen aber auch den Fragen nach, wie man sich die parallele Datenverarbeitung respektive Programmierung vorstellen kann, was alles auf Intel IDF und Microsoft BUILD los war und warum Shrek immer schöner und das Rendern bei Dreamworks immer schneller wird. Und der Trend Report brachte neue Antworten hervor: von Martin Goldmann und Patrick Lobacher.

Oktober 2011

Erste heiße News des Monats lautete: “Tizen beerbt MeeGo: Intel und Samsung setzen auf HTML5, Javascript und Co.“, und die hat für einiges an Aufsehen gesorgt. Aber auch für die leicht ketzerische Frage “Wer braucht die Webapp-Sprache Google Dart?” interessierten sich zahlreiche Leser. Natürlich war uns die Nachricht “ISO veröffentlicht neuen C++11-Standard” genauso einen Beitrag wert wie die Tatsache, dass Intel das OpenCL SDK 1.5 veröffentlicht hat. Zudem haben wir uns den Flow Graph des Intel Threading Building Blocks 4.0 genauer angesehen und haben das neue Konferenzkonzept des Heise Verlages vorgestellt, das in der parallel 2012 münden wird. Und eine Warnung haben wir auch herausgegeben: “Vorsicht: Aktuelle Phishing-Attacke auf Paypal-Kunden!

November 2011

Der vorletzte Monat des Jahres begann mit einer Frage und deren Antworten: “Alles neu und besser dank Agiler Software-Entwicklung?” Daneben wiesen wir auf kostenloser Ratgeber hin, die zeigen, wie sich Anwendungen parallelisieren lassen. Wir haben auch dem Intel 4004 zum Geburtstag gratuliert und ein wenig über Intel Software TV berichtet. Und für Studenten der Informatik hat sich der Blog-Besuch im November hoffentlich auch gelohnt. Daneben gab es wieder Trend-Report-Antworten, und zwar von Markus Schraudolph und Andreas Balzer.

Dezember 2011

Im Adventsmonat stellten wir erst mal die Frage, ob der TeraFlops-Chip Knights Corner schon 2012 kommt. Aber auch diverse Blicke über den Tellerrand genehmigten wir uns im Dezember: ob das Windows Phone, Windows 8 und Windows Store waren, Silverlight 5, oder PhoneGap als Windows-Phone-Apps-Framework - auch solche Themen finden und fanden auf dem Software Dev Blog statt. Aber zu unseren Kernthemen gehört der task-basierte Programmcode, aber auch Intel-Programmier-Wettbewerbe, bei denen man viel Geld gewinnen kann. Und zum letzten Mal veröffentlichten wir Antworten in Sachen Trend Report 2011, und zwar von Gregor Biswanger und Roland Gülle.

So, und jetzt heißt es noch, Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen und einen guten Start ins neue Jahr. Denn wir machen hier Pause, aber nur bis zum 2. Januar 2012. Dann starten wir wieder durch, mit ganz vielen Themen und Berichterstattungen rund um die Software-Entwicklung. Bleiben Sie uns gewogen!

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Warum Task-basierter Programmcode so performant ist

veröffentlicht von am 16. Dezember 2011 (0) Kommentare

Die Preisfrage des heutigen Tages lautet: Was haben Intel Threading Building Blocks, Intel Cilk Plus, Microsoft Parallel Patterns Library und OpenMP gemeinsam? Wie? Nö! Bitte? Genau, sie unterstützen allesamt das Konzept der task-basierten Programmierung.

Soll heißen, dass Sie als Entwickler nicht mehr in Threads denken müssen (was viel zu fehleranfällig und umständlich und wenig skalierend ist), sondern nur noch in Tasks, also in Aufgaben. Und diese Aufgaben werden möglichst automatisch auf die vorhandenen Ressourcen, sprich Prozessoren beziehungsweise Prozessorkerne beziehungsweise Threads, von den zugrunde liegenden Mechanismen verteilt.

Diese Herangehensweise hat zahlreiche Vorteile, von denen ich die vier wichtigsten herausgepickt habe und Sie mit Ihnen teilen möchte.

1. In die Zukunft gerichtet: Auf Basis eines task-basierten Designs ist der zugrunde liegende Algorithmus so aufgebaut, dass er auch in Zukunft bestmöglich skaliert, da sich sämtliche Aufgaben beliebig auf 4, 8, 16, 32, etc. Prozessorkerne verteilen lassen. Falls Sie also zum Beispiel eine Bildbearbeitungssoftware entwickeln, die task-basiert arbeitet, können Sie sicher sein, dass ein sehr großes Bild von einer größeren Anzahl von Tasks manipuliert wird. Und die hierfür zuständige Bibliothek kümmert sich dann um eine ausgewogene Berechnung auf allen verfügbaren Ressourcen.

2. Minimaler Overhead: Alle erwähnten Bibliotheken haben eines gemeinsam: sie arbeiten mithilfe von Threadpools, in denen sämtliche Threads erzeugt, verwaltet und gelöscht werden. Das Gute am zugehörigen Thread Manager ist dessen Flexibilität: er lässt sich so einstellen, dass nicht ständig neue Threads erzeugt und wieder gelöscht werden, wenn es viel sinnvoller und effizienter ist, die Threads “am Leben” zu halten und bei Bedarf wieder aufzuwecken. Das sorgt nämlich für den geringsten Overhead.

3. “Lokale” Cache-Inhalte: Intel TBB und Konsorten verfügen über einen Mechanismus, der es zumindest teilweise ermöglicht, jeden Task genau auf dem Prozessorkern laufen zu lassen, wo sich die lokalen Task-Cache-Daten befinden. Dies gelingt zwar nicht vollständig, aber gerade Intel TBB und Intel Cilk Plus sind in dieser Disziplin ziemlich gut.

4. Dynamischer Scheduler: Was ist der Tod eines ausgewogenen Multicore-Systems? Genau, es gibt Ressourcen, die wegen Unterbeschäftigung brach liegen, und andere, die die ganze Arbeit verrichten müssen. Das Zauberwort hierfür nennt sich dymanisches Schedulen der Threads, was von Intel TBB und Co. zur Laufzeit vorgenommen wird. Damit können Sie sich sein, dass Ihre Software auf einem Mehrkernsystem optimal skaliert.

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Von Profis für Profis: iX Developer 1/2012 zum Thema Parallelprogrammierung

veröffentlicht von am 6. Dezember 2011 (0) Kommentare

Um es vorwegzunehmen: Wir haben nichts mit dem Heise-Verlag zu tun, und daran wird sich auch auf absehbare Zeit nichts ändern (außer, sie machen uns nach diesem Blogbeitrag ein unschlagbares Übernahmeangebot). Aber trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – muss es erlaubt sein, auf ein gutes Produkt hinzuweisen, vor allem dann, wenn es aus einer Redaktion wie der iX stammt, die für ihre Qualität und ihr Fachwissen bekannt ist.

Die Rede ist vom aktuellen Entwicklermagazin iX Developer 1/2012, das es seit kurzem im Handel gibt, und das für den äußerst angemessenen Preis von 12,90 Euro. Denn neben den vielfältigen Themen gehört eine DVD zum Heftumfang, die randvoll gefüllt ist mit allerlei nützlichen Dingen. Dazu zählt unter anderem eine Testversion von Visual Studio 2010 Ultimate Edition, diverse Tools, 31 Episoden des SoftwareArchitekTOUR-Podcasts und eine Testversion des Intel-Tools Parallel Studio XE 2011, das sich an alle C-/C++- und Fortran-Entwickler richtet, die ihren Code parallelisieren wollen.

Womit ich schon beim Grund für die “Heft-Rezension” bin. Denn neben den Themenbereichen “Agile ALM” und “Webentwicklung” spendiert die iX Developer in ihrer Januarausgabe der Parallelprogrammierung ein komplettes Kapitel. Dieses umfasst die folgenden Themen:

  • Grundsätzliches zur nebenläufigen und parallelen Programmierung: Hierzu finden interessierte Leser auch auf unserem Blog zahlreiche Beiträge und Beispiele. Sehen Sie sich dazu am besten mal unsere ultimative Zusammenstellung wissenswerter Infos an.
  • Software Transactional Memory in Clojure: Bei Clojure handelt es sich um einen Lisp-Dialekt, mit dem sich innerhalb einer Java-Laufzeitumgebung Nebenläufigkeiten sehr gut abbilden lassen.
  • Aktor-Programmierung am Beispiel von Akku
  • Nebenläufigkeit in Googles Programmiersprache Go: Mit Go haben Google-Entwickler eine nebenläufige Programmiersprache konzipiert, die sich hardware-nah einsetzen lässt, ohne auf fehleranfällige Konstrukte wie die Vererbung und Exceptions zu setzen.
  • Nebenläufigkeit am Beispiel von Groove
  • Nebenläufige Programmstrukturen in C++11: Und klar, dass wir den künftigen Standard der Programmiersprache C++ auch schon auf dem Radar hatten, was man hier im Blog gut nachlesen kann.

Wer sich also diese Themen (und viele weitere) in Ruhe zu Gemüte führen möchte, der kann das Heft entweder am nächsten Kiosk oder online besorgen. Viel Spaß beim Schmökern und Lernen!

 

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Knights Corner: Kommt der TeraFlops-Chip schon 2012?

veröffentlicht von am 1. Dezember 2011 (0) Kommentare

Drei Gründe, sich auf das kommende Jahr zu freuen: Der Februar hat 29 Tage, Gladbach wird endlich wieder im Europapokal spielen, und vermutlich wird uns Intel einen neuen Super-Chip präsentieren. Die Rede ist von Knights Corner, einem Many Integrated Cores Chip, der die magische Marke von 1 TeraFlops brechen soll, also rund 1 Trillion Berechnungen pro Sekunde.

Für die Forschung wäre dieser Chip ein Segen, vor allem komplizierte Berechnungen etwa bei Wetterprognosen, Molekularberechnungen und für die Simulationen von Autounfällen sind derartige Hochleistungsprozessor gefragt. In einem Client-PC wäre dieser Chip überdimensioniert. Man fährt ja auch keinen Twingo mit einem Ferrari-Motor. Adressiert werden vor allem HPC-Units in Server-Farmen.

Mehr als 50 Kerne soll der Prozessor fassen, von insgesamt 64 Cores ist hin und wieder die Rede. Und von einem integrierten Mini-Linux-System, das die Kerne verwaltet. Zudem wird mit 512 Bit breiten Vektoren gerechnet. Außerdem soll es sich um den ersten Intel-Prozessor handeln, der die PCI Express 3.0-Spezifikationen unterstützt. Daten könnten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 32 Gigabyte durch das System „geschossen“ werden.

Für Parallel-Programmierer werden sich damit in den Jahren neue Herausforderungen stellen. Mit dem bevorstehenden Einzug der Multi- und Manycore-Chips auch in das Segment der Client PCs stehen sie vor der Aufgabe, ihre Anwendungen so zu justieren, dass diese noch exakter die Leistungsressourcen der GPUs ausnutzen. Vorteil für den Anwender: Grafische Berechnungen wie beim Videorendering könnten bequem im Hintergrund laufen, während das Betriebssystem neue Updates einspielt und Daten aus dem Web zieht. Aber das ist Zukunftsmusik und dürfte noch ein paar Jährchen dauern. Bislang gab es „nur „ Ankündigungen zu Knights Corner. Eine recht ausführliche können Sie bei der BBC abrufen.

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Studenten der Informatik, aufgepasst: hier gibt’s Wissen pur!

veröffentlicht von am 25. November 2011 (1) Kommentar

Heute ging eine Pressemeldung an diverse Redaktionen, in der folgendes zu lesen steht:

18% mehr Erstsemester in der Informatik – Berufsaussichten weiterhin exzellent

Im Studienjahr 2011 (Sommer- und Wintersemester 2011) haben sich laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 48.400 Studierende für den Studienbereich Informatik eingeschrieben. Dies entspricht einer Steigerung von 18 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Diese Meldung stammt von der Gesellschaft für Informatik, die verständlicherweise über diese Entwicklung sehr erfreut ist, denn:

“Durch diesen Anstieg werden wir auch deutlich mehr Absolventinnen und Absolventen bekommen, die in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung dringend gebraucht werden. Denn nach wie vor ist der Bedarf an gut qualifizierten Informatikerinnen und Informatikern sehr hoch.”

Das sagt GI-Präsident Stefan Jänichen höchstpersönlich, und der wird es ja wohl wissen. Dabei muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob die Fachhochschulen und Universitäten dieses Landes auf solch einen Zustrom an Erstsemestlern auch richtig eingestellt sind. Und zwar in Sachen Ausstattung und Lehrinhalte. Zu ersterem können wir natürlich nichts beitragen, zu Punkt zwei aber schon.

Daher folgt an dieser Stelle unser ultimativer Erstsemester-Survival-Kit in Sachen Multicore-Programmierung. Auf dass die Software-Anwendungen der Zukunft auf Rechnersystemen mit 4, 6, 8 und mehr Prozessorkernen verteilt und superskalar laufen. Viel Spaß beim Schmökern!

Grundwissen Multicore-Programmierung

Wie man sich die parallele Datenverarbeitung/Programmierung vorstellen kann

Von Single-Threading bis zur Multicore-Programmierung

In der Parallelprogrammierung steckt die Zukunft!

12 Thesen und Antithesen zur Multicore-Programmierung

Stephen Blair-Chappell über Chancen und Grenzen der Parallel-Programmierung

Know-how: Von Deadlocks und Live locks

Know-how und Programmiertipps: Data Races

Multithreading-Konzepte: OpenMP, APIs und Intel TBB

Tutorials & Regeln

Workshops und Tutorials für Parallelprogrammierer

Beliebte Fehler bei der Parallelprogrammierung

Einsteiger-Kurs: So programmiere ich für Multicore-Systeme unter Microsoft . NET (Teil 1, Teil 2, Teil 3)

Workshop: Alles über .NET-Threads (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4)

Programmiermethoden: Daten- und Aufgabenparallelität

Vier Schritte zum optimierten Multicore-Quellcode

Fünf Multicore-Programmierregeln auf einen Blick

Acht nützliche Tipps zum Parallelisieren 

Mögliche Thread-Modi und deren Folgen

OpenMP-Workshops

Workshop: parallel Programmieren mit OpenMP

OpenMP: fünf Bedingungen für parallele Schleifen

OpenMP: Schleifen anpassen für Multithreading-Ausführung

Buchtipp

Buchtipp: Multicore-Programmierung lernen mit Intel

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Großes Kino: Intel Software TV neu gestaltet!

veröffentlicht von am 22. November 2011 (0) Kommentare

Wir bringen Sie zum Film! Denn Intel hat sein Video-Portal für Developer, Intel Software TV, für Sie erneuert. Freuen Sie sich über ein neues Web-Design, eine große Zahl an HD-Videos und einen cleveren Player, der die Clips automatisch passend skaliert – sowohl für kleine Smartphones-Displays als auch Fernsehschirmgroße Monitore.

Und Sie finden genau die Videos, die Sie interessieren, ab sofort schneller anhand übersichtlicher Themengebiete Von besonderer Bedeutung ist dabei sicherlich die Kategorie „Parallel Programming“. Diese Reihe ist brandaktuell: Beispielsweise finden Sie reihenweise Clips von der SC11, der „International Conference for High Performance Computing, Networking, Storage and Analysis“, die vom 12.11 – 18.11.2011 in Seattle stattfand. Auf dieser Konferenz erläuterten Intel-Experten im Interview beispielsweise, welche Chancen der Cloud-Hype Parallel-Programmierern eröffnet, wie sich Vektorberechnungen schneller ausführen lassen und wie Intel-Hardware sogar das Wetter beeinflusst (na ja, fast jedenfalls).

Intel Software TV

Intel Software TV

Neugierig geworden? Hier geht es zur Übersicht.

Download-Option bei Intel Software TVÜbrigens: Wenn Sie die mitunter sehr ausführlichen Videos lieber offline als online ansehen: Kein Problem: Wir haben eine Download-Option für Sie. Sie können jeden Clip als MP4-File auf der Festplatte speichern.

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Zwei kostenlose Webinare: So verbessere ich die Performance meiner Applikationen

veröffentlicht von am 18. November 2011 (0) Kommentare

Über das Optimierungstool Intel VTune Amplifier XE habe ich ja schon das ein oder andere Mal berichtet. Dazu passt ganz gut ein Eintrag auf software.intel.com, der auf eine zweiteilige Webinar-Reihe aufmerksam macht, die Intel interessierten Entwickler kostenlos zur Verfügung stellt. Hierzu müssen Sie sich einmal registrieren, um anschließend beide Online-Trainings in voller Länge konsumieren zu können.

Teil 1 der virtuellen Kurse beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie sich Anwendungen, die auf den aktuellen Prozessoren von Intel (Stichwort: Sandy Bridge) laufen, so optimiert werden können, damit sie noch besser und performanter auf dem Rechner ausgeführt werden. Hierzu bietet VTune Amplifier XE eine eigene Funktion, mit der sich die Anwendung analysieren und auf Hotspots und ähnliche Bremsklötze untersuchen lässt.

Teil 2 der Webinar-Reihe zeigt, welche Hemmschuhe in einer Anwendung vorkommen können und wie sie mit Hilfe von Sandy-Bridge-Funktionen wie AVX behoben werden können. Natürlich lernen Sie auch, wie sich diese Funktionen optimal einsetzen lassen und weiter optimiert werden können.

Und wem das noch nicht genügt, dem möchte ich die zwei Videos ans Herz legen, die sich mit dem Thema Performance-Analyse ausführlich beschäftigen. Für das Abspielen der Videoclips müssen Sie sich übrigens nicht anmelden.

Alle Infos und den Anmeldelink finden Sie auf der zugehörigen Webseite auf dem Intel Software Network.

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Intel veröffentlicht GPA 4.2 – kostenloser Download für Teilnehmer des Intel Visual Adrenaline Developer Programms

veröffentlicht von am 17. November 2011 (0) Kommentare

Eines der besten und wichtigsten Developer-Tool-Sets für die Analyse und Optimierung grafischer Berechnungen in 3D-Spielen und Animationen erscheint nun in einer neuen Version. Die Rede ist von den Graphics Performance Analyzers, kurz GP 4.2.
Hier eine schnelle Leistungs- und Funktionsübersicht für Spiele-Entwickler, die GPA noch nicht kennen. Das Set besteht aus drei Programmen:

  • Intel GPA Frame Analyzer ist ein intuitiv bedienbares Tool zur Analyse und Optimierung einzelner Frames.
  • Intel GPA System Analyzer Heads-up Display (HUD) bietet eine erste und grundlegende (Fehler-)Analyse, ermittelt Bottlenecks und misst die Grafik-Performance auch hinsichtlich möglicher Microsoft 3D-Effekte
  • Intel GPA Platform Analyzer stellt eine Zeitskalenansicht für die Analyse von Tasks, Threads, Microsoft DirectX, OpenCL und anderen GPU relevaten Applikationen zur Verfügung.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, empfehle ich Ihnen diesen Beitrag von der GDC Europe 2011 zum Thema GPA.

GPA 4.2

Nun zu den Neuerungen der Version 4.2. Gegenüber der Version 4.1 vom Anfang des Jahres kamen abgesehen von einigen Fixes folgende Funktionen hinzu:

  • Aktualisierte Intel Instrumentation und Tracing Technology (Intel ITT): Mehr Tracing-Informationen werden gesammelt, um typische Problemfelder wie Flaschenhälse noch exakter zu ermitteln
  • Die Task Timeline Ansicht stellt nun auch Task Sub-States dar
  • Task-Daten können nun auch über die OS- Scheduler Informationen hinaus abgerufen werden
  • Task-Farben können nun flexibler angepasst werden um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern
  • In der Zeitskalenansicht kann der Anwender nun eigene Tracks hinzufügen

Neugierig geworden? Dann probieren Sie GPA doch selbst in Ihrem persönlichen Umfeld aus. Als Mitglied des Intel Visual Adrenaline Developer Programms können Sie die Tool-Sammlung kostenlos downloaden. Und hier können Sie sich für das Intel Visual Adrenaline Developer Programm registrieren, wenn Sie noch nicht dabei sind.
Andernfalls kostet GPA 4.2 299 US-Dollar und wird hier angeboten.
News-Beiträge, Workshops, Tutorials und Videos zu dem cleveren Toolset können Sie übrigens regelmäßig hier abrufen.

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Happy Birthday, Intel-Prozessor!

veröffentlicht von am 15. November 2011 (0) Kommentare
Happy Birthday, Intel 4004!

Happy Birthday, Intel 4004!

Heute feiert Intel ein rundes Jubiläum! Denn auf den Tag genau vor 40 Jahren hat das Unternehmen mit der Serienproduktion des ersten Mikrochips begonnen: dem Intel 4004.

Er bestand aus 2.300 Transistoren, hatte einen 4 Bit breiten Datenbus und eine Befehlsbreite von 8 Bit, lief mit maximal 740 kHz, schaffte 60.000 Rechenschritte pro Sekunde und war in ein 16-Pin-CERDIP-Gehäuse verpackt.

Happy Birthday, 4004!

Sie wollen auch gratulieren? Dann werden Sie doch Fan der deutschen “Intel”-Page bei Facebook!

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Trend Report 2011: Andreas Balzer gibt Antworten zu Tools, Programmiersprachen und mehr

veröffentlicht von am 14. November 2011 (1) Kommentar

Neue Woche, neue Ausgabe des Trend Report 2011 – dieses Mal mit Andreas Balzer, Teilnehmer des Microsoft Student Partner-Programms.

Software Dev Blog: Herr Balzer, mit welchem Satz reagieren Sie auf das Vorurteil „Programmieren ist der langweilige Zeitvertreib von Nerds, die keine Freunde haben“?

Andreas Balzer: Programmierern bedeutet heutzutage, in internationalen Teams mit Spezialisten unterschiedlichster Fachrichtungen Probleme zu identifizieren, priorisieren und passende Lösungen auszuarbeiten. Und zum Kochen muss man ja auch nicht vollschlank sein, oder? ;-)

SDB: Von welchem Programmier-Tipp oder Leitsatz haben Sie persönlich am meisten profitiert?

Balzer: Einen wirklichen Leitsatz habe ich nicht, aber manchmal denk’ ich mir: Datenbank benötigt? Dafür gibt’s einen Spezialisten!

SDB: Mit welchen aktuellen Programmiersprachen und/oder Tools sollten sich Developer in diesem Jahr unbedingt beschäftigen, um „up-to-date“ zu bleiben?

Balzer: Im Windows-Ecosystem unbedingt mit Windows Phone, Windows Azure und Metro für Windows Client, also Visual Studio und .NET – so wie immer.

SDB: Für das Betriebssystem der Zukunft haben Sie drei Wünsche frei! Welche sind das?

Balzer: Windows könnte ein bisschen intelligenter werden: “Computer, nimm das Gitarrensolo aus dem Song, ich will mein eigenes spielen!”, “Such mir ein kostenloses Programm zum Schneiden von Videos und installier das!” sowie “Spiel das Lied, was gerade auf meiner Stereoanlage läuft synchron auf dem Handy weiter!”

SDB: Welchen Tipp haben Sie für Programmierer, die möglichst schnell ihre Apps erfolgreich im Markt platzieren möchten?

Balzer: Lasst es bleiben. Es gibt so viele bessere Möglichkeiten, Geld zu machen. Schon mit Spielen für Spielekonsolen probiert?

SDB: Welche(s) Webseite oder Online-Magazin empfehlen Sie, die oder das jeder Entwickler kennen sollte?

Balzer: Für Studenten definitiv www.techstudent.de. Für alle: msdn.com.

SDB: Was gefällt Ihnen am Software Dev Blog? Was könnten wir besser machen?

Balzer: Ihr könntet euer Design evtl. etwas moderner gestalten, bspw. wie neowin.net oder winrumors.com und eure Beiträge auf Facebook verlinken ;-)

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Intels kostenloser Ratgeber, wie sich Anwendungen parallelisieren lassen

veröffentlicht von am 10. November 2011 (0) Kommentare

Intel hat seinen Multicore-Ratgeber aktualisiert, denn seit dessen Erscheinen ist das ein oder andere passiert in Sachen Parallelprogrammierung. Daher werde ich im folgenden lediglich die Änderungen des Ratgebers beleuchten und weniger das gesamte Dokument. Das umfasst nämlich 135 Seiten, das würde eine ausführliche Beschreibung des PDFs den Rahmen dieses Blogs doch ein wenig sprengen.

Die erste Anpassung des Programmier-Leitfadens betrifft die neuen Register namens AVX, die Intel seiner aktuellen Prozessorgeneration spendiert hat (Codename: Sandy Bridge). Interessant ist die Überschrift des zugehörigen Abschnitts: Using AVX Without Writing AVX Code. Soll also heißen: mit ein wenig Know-how können Sie als Software-Entwickler C/C++- und Fortran-Code alleine dadurch beschleunigen, indem Sie die vorhandenen AVX-Register richtig einsetzen und so 10 bis 15 Prozent an Geschwindigkeitszuwachs erreichen. Keine schlechte Sache, oder?!

Nicht minder interessant ist der neu hinzugekommene Abschnitt Optimizing Applications for NUMA. NUMA steht für Non-Uniform Memory Access und bedeutet nichs anders, dass jeder Prozessor einen eigenen lokalen Speicher hat, auf den alle anderen Prozessorkerne über einen gemeinsamen Adressraum zugreifen können (man spricht hierbei von Distributed Memory Access). Klar, dass es hierfür neue Programmieransätze braucht und es diese natürlich auch gibt.

Der dritte neue Abschnitt in dem Programmier-Ratgeber nennt sich Optimize Data Structures and Memory Access Patterns to Improve Data Locality und beschäftigt sich mit dem komplexen Thema “Cache Misses” und wie diese mithilfe geeigneter Algorithmen im besten Fall verhindert werden, aber zumindest reduziert werden können.

Neben diesen drei Neuheiten hat Intel zwei Abschnitte überarbeitet. Das betrifft die Sektionen Using Intel Inspector XE 2011 to Find Data Races in Multithreaded Code und Getting Code Ready for Parallel Execution with Intel Parallel Composer. Es werden dabei die neuen Features vorgestellt, die beide Tools seit ihrem Update bieten.

Sie sehen also: viele gute Gründe, den Multicore-Ratgeber auf den eigenen Rechner zu laden und sich mit dem Thema Parallelprogrammierung eingehend zu beschäftigen. Viel Spaß dabei!

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Threading Challenge 2011: Phase 2 ist abgesagt

veröffentlicht von am 9. November 2011 (0) Kommentare

Die Phase 2 der internationalen Threading Challenge wurde leider abgesagt. Intel entschuldigt sich bei allen Teilnehmern, die mit Vorfreude darauf gewartet haben.

Hier der offizielle Text dazu:

We know that many of you have been waiting for details of Phase 2 of the Threading Challenge 2011 to be announced.  With our apologies, we must announce that Phase 2 of the Threading Challenge 2011 has been cancelled due to contest resources being re-assigned to new software development projects.  So, there is not an adequate number of contest team members to manage and judge Phase 2 of the competition in a timely manner. We are sorry to disappoint those that were looking forward to the next phase of the competition, but we encourage you to look for future competition news in 2012.

Thank you for all your interest and participation in the Threading Challenge 2011.

Verlängert wurde dagegen unser Trend Report 2011. Wer bis zum 31.12.2011 noch mitmacht, kann einen von 5 Preisen im Gesamtwert von rund 10.000 US-Dollar gewinnen. Was Sie eine Teilnahme kostet? Nur 10 Minuten Zeit. Los geht’s!

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OOP 2012 steht (auch) im Zeichen von Multicore und Multithreading

veröffentlicht von am 8. November 2011 (0) Kommentare

Erst vorletzte Woche hatte ich über die vom Heise Verlag initiierte Multicore-Veranstaltung parallel 2012 berichtet, die Mitte/Ende Mai in den Räumen der IHK Karlsruhe ihre Premiere erleben wird. Und heute erreichte mich eine E-Mail von SIGS Datacom, die seit Jahr und Tag die Entwicklerkonferenz OOP organisieren, die hier im schönen München stattfindet. Und was wird in diesem Newsletter explizit beworben? Genau, ein eigener Track zum Thema Software-Architektur, der sich unter anderem mit dem Thema Multicore beschäftigt.

Die OOP 2012 findet vom 23. bis 27. Januar 2012 statt und umfasst zahlreiche Tracks und Themengebiete. Dazu gehören beispielsweise die Agile Software-Entwicklung, Cloud Computing, Mobile Technologien, IT-Management und vieles mehr. Diese kleine Auswahl an Themen zeigt vor allem eins: die OOP hat die Zeichen der Zeit erkannt und lässt auch Referenten zu Wort kommen, die über Android, NFC und DSL sprechen können.

Äußerst interessant sind aus Sicht dieses Blogs vor allem folgende Sessions:

One codebase to develop web, desktop, mobile and tablet applications Davon träumt ja wohl jeder Software-Entwickler: Er schreibt einmal sein Programm und passt es dann nur noch den vorhandenen Plattformen an, indem er die unterschiedlichen Bildschirmgrößen, Eingabemodelle, etc. berücksichtigt. Laut Michael Chaise ist das relativ einfach zu bewältigen.

OOP-Referent Urs Gleim kommt am Mittwoch, den 25. Januar mit seinem Vortrag Des Pudels Kerne: was bedeutet Multicore für den Softwarearchitekten? zu Wort. Gleim geht dabei so weit, dass er ein Umdenken in der Software-Entwicklung fordert und zeigt auf, welche Auswirkungen das auf die Softwarearchitektur hat. Anhand von geeigneten Beispielen wird er sich dem Thema sehr praxisnah  annähern.

Jetzt noch schärfer: Funktionale Programmierung mit F# Nicht erst seit gestern gilt F# als eine probate Sprache für die parallelisierte Softwarware-Welt, da sie unter anderem keine Variablen kennt, sondern nur Funktionen. Zudem ist F# seit letztem Jahr Bestandteil von Visual Studio 2010. Lauter gute Gründe offensichtlich für Michael Stall, sich dieser funktionalen Sprache in seinem Vortrag am Mittwoch zu widmen.

Was für F# gilt, gilt für Erlang mindestens ganz genauso – wenn nicht noch mehr. So ist es denn auch nicht erstaunlich, dass am OOP-Donnerstag um 18:30 Uhr die Session Erlang – Live-Coding: Implementierung eines komplexen Beispiels angeboten wird. Dabei wird ein typisches Anwendungsbeispiel gezeigt und was das für die Entwicklung mit Erlang bedeutet.

Neben all den praxisorientierten Vorträgen gibt es natürlich auch ein wenig Theorie auf der OOP 2012. So wird Nicolai Josuttis am Freitag Morgen über den erst kürzlich verabschiedeten C++-Standard referieren. Daher heißt seine Session C++0x/C++11 – Der neue C++ Standard. Aber da die Theorie immer nur so gut wie die Praxis ist, stehen auch bei Josuttis’ Tutorial zahlreiche Beispiele im Vordergrund, die die Änderungen und Neuigkeiten von C++11 verständlich machen sollen.

Das komplette Konferenzprogramm finden Sie auf der zugehörigen Webseite, und wer etwas mehr wissen will über die gleichzeitig stattfindende Fachmesse wird dort ebenfalls fündig. Und klar, die Preise und Anmeldelinks zur OOP 2012 finden Sie auch dort. Na, dann mal los!

Ach ja: der Early-Bird-Rabatt gilt noch bis 2. Dezember. Ein weiterer guter Grund für die OOP 2012, oder?!

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Trend Report 2011: Jetzt bis zum 31.12.2011 verlängert!

veröffentlicht von am 1. November 2011 (0) Kommentare

Gute Nachrichten zum Start in den November! Wir haben den Trend Report 2011 bis zum 31.12.2011 verlängert. Teilnahmeschluss ist also der Silvesterabend um 24.00 Uhr. Die Gewinner werden in der zweiten Januar-Woche ermittelt und per Mail angeschrieben.

Sie haben bislang noch gar nichts vom Trend Report mitbekommen? Dann sind Sie entweder neu auf diesem Blog (“Herzlich Willkommen!”), oder wir haben einen schlechten Job gemacht.

Um es kurz zu machen: Der Trend Report ist eine kleine Umfrage unter Programmieren aller Richtungen. Spielt keine Rolle, ob Sie damit Ihre Brötchen verdienen oder nur ab und an ein Script schreiben. Wichtig ist, dass Sie Spaß daran haben und Ihre Erfahrungen gerne mit anderen teilen. Denn wir möchten von Ihnen wissen, was Sie bewegt, wie Sie zu gutem Code kommen und von welchen Tipps, Tools und Webseiten Sie am meisten profitiert haben.

Beantworten Sie dazu einfach die folgenden Fragen, die Sie in Ihre Textverarbeitung kopieren und uns dann per Doc- oder TXT-Datei zusammen mit einem Foto zusenden.
Die Teilnahmebedingungen können Sie auch hier nachlesen.

1. Wie reagieren Sie auf folgendes Vorurteil: „Programmieren ist der langweilige Zeitvertreib von Nerds, die keine Freunde haben“?

2. Von welchem Programmier-Tipp oder welchem Leitsatz haben Sie persönlich am meisten profitiert?

3. Mit welchen aktuellen Programmiersprachen und/oder Tools sollten sich Developer in diesem Jahr unbedingt beschäftigen, um „up to date“ zu bleiben?

4. Für das Betriebssystem der Zukunft haben Sie drei Wünsche frei! Welche sind das?

5. Welchen Tipp haben Sie für Programmierer, die möglichst schnell ihre Apps erfolgreich im Markt platzieren möchten?

6. Hier können Sie eine Webseite oder ein Online-Magazin empfehlen, die oder das jeder Entwickler kennen sollte:

7. Was gefällt Ihnen am Software Dev Blog? Was könnten wir besser machen?

Das ist doch ganz einfach, oder?

Dan mal los! Denn Ihre Teilnahme belohnen wir doppelt. Mit Ihren Antworten erscheinen Sie hier auf dem Blog, und nach Abschluss der Aktion können Sie eines von 5 Paketen Intel Parallel Studio XE gewinnen!

Und falls Sie für Ihre Antworten etwas Inspiration benötigen: Hier ein Auswahl der bisherigen Teilnehmer.

So, das muss reichen. Jetzt freue ich mich auf Ihre Antworten! :-)

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Neue Konferenz für Parallelprogrammierer: parallel 2012

veröffentlicht von am 28. Oktober 2011 (0) Kommentare
Das neue Konferenzformat für Parallelprogrammierer: parallel 2012

Das neue Konferenzformat für Parallelprogrammierer: parallel 2012

Entwicklerkonferenzen gibt es viele. Ob dass die OOP in München ist, die Game Developers Conference in Köln oder die Intel-eigene Software Conference, die heuer im schönen Dubrovnik stattfand – stets geht es um zahlreiche Aspekte der Software-Entwicklung, aber selten um ganz spezielle Themen wie beispielsweise die Parallelprogrammierung.

Dieses Manko haben jetzt der Heise Verlag und der dpunkt.Verlag erkannt und ein neues Konferenzformat ins Leben gerufen, das sich genau diesem Spezialthema der Software-Entwicklung widmen wird. Hierbei ist der Name Programm: parallel 2012 nennt sich die erste Ausgabe dieser Fachveranstaltung und bezeichnet sich selbst als Softwarekonferenz für Parallel Programming, Concurrency und Multicore-Systeme. Die parallel will sich mit folgenden Dinge auseinandersetzen:

  • Es sollen typische Fallstricke bei der Entwicklung für Multicore-Architekturen aufgezeigt und Methoden zur Lösung von zu erwartenden Problemen vorgestellt werden.
  •  Die Vorträge sollen auf Basis konkreter Projektbeispiele Konzepte und Techniken erläutern, die im Rahmen spezifischer Anwendungsfelder vorgestellt werden.
  • Die Teilnehmer der parallel 2012 sollen wertvolle Ratschläge über den Einsatz von Produkten, Techniken und Mechanismen zum Ausschöpfen des Potenzials parallelisierter Softwarearchitekturen in ihren Unternehmen erhalten.
  • Aber auch um Tools und Dienstleistungen soll es auf der Konferenz gehen. Und klar, dass genug zum Zeit zum Networken, Kontakten und Wissen austauschen zur Verfügung stehen wird.

Falls Sie oder Ihr Unternehmen als Sprecher auf der parallel 2012 aktiv werden wollen, können Sie ab sofort Ihre Vortragsvorschläge auf der zugehörigen Webseite einreichen. Der Stichtag ist hierfür der 31. Dezember 2011. An diesem letzten Tag des Jahres endet die Call-for-Paper-Frist. Gesucht werden übrigens Langvorträge mit einer Dauer von 90 Minuten und Kurzsessions, die 40 Minuten nicht überschreiten sollten. Darüber hinaus sind Ganztags-Workshops geplant.

Ach ja: die parallel 2012 findet am 23. und 24. Mai 2012 in Karlsruhe in den Räumen der Industrie- und Handelskammer statt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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