Sämtliche Beiträge der Kategorie Visual Computing
Level Up-Contest: Teilnahme nur noch bis 19. März möglich!
Verpassen Sie nicht Ihre Gewinnchance beim Level up Contest, dem coolsten internationalen Wettbewerb für Games Developer. Nur noch bis zum 19. März können Sie Ihre Ideen und Demos einreichen!
Hier noch einmal in aller Kürze: Der Level Up 2011 Game Demo Contest adressiert Spieleentwickler wie Sie, die ein wenig Erfahrung mit “Codeschnipseleien” und eine richtig gute Idee für ein PC-Spieledesign haben. Diese Idee sollte soweit realisiert sein, dass Sie eine Demo einsenden können, in der die Spielidee und die technische Umsetzung (Sound, Video, 3D) erkennbar sind. Und sie muss zumindest in Ansätzen spielbar sein. In Zweifelsfällen entscheidet eine Intel-Jury, ob die jeweilige Demo zugelassen wird oder nicht. Auf jeden Fall sollten Sie zunächst die Teilnahmebedingungen studieren.
Explizit eingeladen sind auch Studenten, die vielleicht ohnehin schon mit Kommilitonen oder ihrem Professor an einem cleveren Game basteln. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden Studis in einer eigenen Kategorie gewertet. So haben auch ambitionierte Einsteiger gute Siegchancen.
Sie wollen zunächst ein paar Vergleichsmöglichkeiten oder eine wenig Inspiration? Dann empfehlen wir einen Blick auf die früheren Preisträger. Hier zum Beispiel können Sie eine sehr eindrucksvolle Demo des Ego-Shooters „In konw your deeds“ ansehen. Achten Sie dabei unbedingt auf die hervorragenden Lichtberechnungen im Design, was die Darstellung von Tag- und Nachtszenarien sehr realistisch erscheinen lässt und die Spannung erhöht.
Und nun ein paar gute Gründe, sich wirklich viel Mühe zu geben bei der eigenen Demo: Es warten zahlreiche Geldpreise auf die Gewinnner, darunter der Hauptpreis von 10.000 US-Dollar sowie die die Möglichkeit, Ihre Spieleidee auf dem Valve’s Steam Online Gaming Portal im Bereich „Demos“ zu präsentieren und später mit Hilfe von Valve auf den Markt zu bringen und kommerziell zu vertreiben. Das ist Ihre einmalige Chance, mit Ihrem Spiel Furore zu machen und auch gutes Geld zu verdienen!
Im Einzelnen werden folgende Preise vergeben:
Game of the Year
Preisgeld: 10.000 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam
Game of the Year in der Kategorie für Studierende
Preisgeld: 7.500 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam
Kategorien-Preise
Preisgeld: jeweils 3.000 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam in den Kategorien:
- Bestes Shooter
- Bestes Unterhaltungs-Spiel (Casual Game)
- Bestes Puzzle Game
- Bestes Strategie-Game
- Bestes Adventure-Spiel / Rollenspiel
- Beste Simulation
- Bestes Kinderspiel
- Bestes MMO Game
Interesse geweckt? Dann noch einen Blick auf die Jury geworfen, und ran die Arbeit. Die Uhr tickt!
Abschluss des MWC, Windows 8, Prozessorengeflüster & Webinar!
Schluss beim MWC. Für Besucher und Aussteller war der weltweit größte Event für Mobil-Technologie diesem Jahr sicher gleichermaßen spannend und aufschlussreich. Zum einen hat Intel seine internationalen Smartphone-Planungen erläutert und dabei auch gleich ein paar neue Partnerschaften bekannt gegeben, in deren Folge auch neue Geräte erscheinen werden. Prototypen gab es bereits zu sehen, und die Presse hat das Thema begeistert aufgenommen. Selbst erste Rezensionen gibt es schon im Web!. Leider sind die Orange-Smartphones auf Android-Basis (vorerst) nicht für den deutschen Markt bestimmt.
Hier können Sie das alles noch einmal in Ruhe nachlesen.
Der Name Intel fiel unweigerlich auch, als es um ein weiteres Highlight des Kongresses ging: Windows 8. Am Mittwoch wurde die Consumer-Preview zum Download freigegeben, und im gleichen Zuge erläuterte Microsoft seine neue Windows-Strategie. Keine Überraschung: Das neue Multiplattform-System ist gleichermaßen auf ARM- als auch auf Intel-Chips ausgerichtet. Schon beim Besuch im Windows-Store will Microsoft die Zielarchitektur korrekt erkennen und ausschließlich die passende Software anbieten. Klingt gut.
Mit der Installation dieser ersten Vorabversion Windows 8 sollten aber noch alle warten, die kein separates Testgerät zur Verfügung haben. Zwar läuft die 8er-Version stabil, aber es gibt verständlicherweise noch eine Reihe von Kompatibilitätsproblemen, so dass unter Umständen bestimmte HW-Geräte nicht angesteuert werden können. Allerdings sagt Microsoft ganz offiziell, dass Windows 8 auf allen Rechnern laufen soll, die auch Windows-7-kompatibel sind.
Bleiben wir beim Thema Chips: Da ist Intel doch tatsächlich ein „vertrauliches“ PDF zu neuen Intel-Prozessoren (Ivy-Bridge) im 22-Nanometer-Fertigungsverfahren rausgerutscht. Was für ein Malheur…. Nun ja, die Planspiele reichen bis April 2012, insofern verraten wir keine Staatsgeheimnisse, wenn wir das PDF verlinken.
Fakt ist, die Liste gibt einen recht guten Überblick zu den kommenden Desktop- und Laptop-CPUs, letztere auch relevant für Ultrabooks. Wenn das Ganze über den Gerüchtestatus hinausgewachsen ist, werden wir uns dazu detailliert äußern.
Noch ein ganz anderes Thema für Spiele- und Parallelprogrammierer:
Am 7. März, 23.00 Uhr MEZ findet ein Webinar zum Thema AVX Optimization statt. Während der kostenlosen Veranstaltung wird anhand eines Samples gezeigt, wie Sie grafische Berechnungen beschleunigen: „In this webcast, we will demonstrate a tech sample using AVX. The sample has many active cloth pieces simulating as it showcases an SOA implementation of an iterative position projection (distance constraint based) solver.“
Hier geht es zur Anmeldung. Die Sprache ist Englisch.
Brauchen Software-Programmierer (keine) Thread-Checker?
Die Woche beginnen wir mal mit überraschenden Ergebnissen einer aktuellen Dr. Dobb’s Studie. Unter dem Titel „The Parallel Programming Landscape – Multicore has gone mainstream“ hat der renommierte Developer-Service am Ende des vergangenen Jahres knapp 300 namhafte Unternehmen aus dem Bereich Software-Entwicklung zu Zielen und Tools im Bereich „Parallel-Programmierung“ befragt. Dabei wurde eine erstaunliche Lücke zwischen den Ansprüchen und den tatsächlichen Vorgehensweisen sichtbar. So setzen beispielsweise zwei Drittel der befragten Unternehmen überhaupt keine Tools zur Thread-Kontrolle ein. Gleichwohl gaben 56 Prozent der Interviewten an, dass Parallel-Programmierung wichtig sei, und 26 Prozent erachten Parallel-Programmierung gar als entscheidend („critical“).
Diese Werte kann ich nur so deuten, dass eine steigende Zahl an Programmierern das Thema „Parallel Programmierung“ nun auf der Agenda hat (erfreulich), um leistungsfähige und zeitgemäße Anwendungen für Unterhaltung, Business oder Forschung und Lehre zu schreiben (sehr erfreulich!) ohne zu wissen, welche Tools dabei tatsächlich wertvolle Dienste leisten (sehr ernüchternd).
Immerhin: 11 Prozent der Befragten kennen und nutzen den Intel Inspector XE, der unter den Thread-Checker-Tools damit den Spitzenplatz einnimmt gefolgt von Micro Focus Boundschecker (9%) und Helgrind (6%). Andere Tools wurden von 8 Prozent der Befragten genannten. Und ebenso viele gaben vor, nicht zu wissen, ob und welche Programme zum Einsatz kämen.
Fazit: Noch immer nutzt der Großteil der Parallel-Programmierer gar kein Hilfsmittel, sondern sucht Code-Fehler per Hand oder Log-Analyse. Unfassbar.
„Ihr lieben Leute“, möchte man ihnen zurufen, „das erfordert nicht nur immenses Know-how, sondern kostet Zeit und ist fehleranfällig. Verschwendet doch nicht die Zeit eurer besten Programmierer mit Aufgaben, die professionelle Tools schneller, effizienter und gewissenhafter erledigen. Lasst eure Developer wieder kreativ sein, und übergebt die Routine-Aufgaben den Programmier-Anwendungen. Ein Marco Reus soll in Gladbach auch nicht die Vitrinen putzen, sondern Tore für den nächsten Titel schießen (und vorbereiten natürlich).“
Weitere Ergebnisse. 30 Prozent der Befragten nutzen Visual Studio 2010. Das Tool ist damit Marktführer. Die meist genannten Antworten auf die Frage „Warum optimieren Sie Ihren Code für Mehrkern-Systeme?“ lauten sinngemäß „Um die Performance der Programme zu verbessern“ und „Besserer Stellenwert beim Kunden/Käufer“.
Aufgrund dieser Ergebnisse beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass wir im vergangen Jahr nicht ausreichend die Werbetrommel für Intel Parallel Studio XE gerührt oder aber die falschen Leute adressiert haben. IT-Entscheider wüssten ansonsten, dass sie mit diesem Paket sowohl erstklassige Compiler erhalten als auch eine Reihe wirklich effizienter Analyse-Tools, die beim Coden einiges an Arbeit sparen – vor allem bei der Suche nach Fehlern oder Optimierungspotenzial. Nun denn…
Zum Wochenstart noch ein wirklich klasse Video (das rein gar nichts mit der zuvor zitierten Umfrage zu tun hat)
Im August und September des letzten Jahres war Intel unter dem Motto „3D Erlebnis“ in Deutschland unterwegs. Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten (wie ich), hat Intel im Video einige Eindrücke zusammengestellt. Und ich verspreche euch: Lohnt sich! Viel Spaß!
Eine Rückschau: das war das Software Dev Blog 2011
Jetzt ist es tatsächlich schon wieder fast zu Ende, das Jahr 2011. Was haben wir hier auf dem Software Dev Blog nicht alles erlebt. Eine kleine Rückschau…
Januar 2011
Das Jahr begann turbulent: Auf der CES in Las Vegas wurde die nächste Prozessorgeneration von Intel vorgestellt, die unter dem Codenamen “Sandy Bridge” bekannt ist und die Produkte Intel Core i3, Core i5 und Core i7 betrifft. Hauptmerkmal aus Entwicklersicht sind die “aufgebohrten” AVX-Register, mit denen sich vor allem vektor-basierte Berechnungen schneller durchführen lassen. Doch damit nicht genug: ebenfalls im Januar fand in München die OOP statt, auf der wir die Gelegenheit hatten, mit Intel-Spezialisten über Trends und Tools für Entwickler, über die Parallelisierung von Apps und über die Grenzen der Parallelprogrammierung zu sprechen.
Feburar 2011
Der zweite Monat des Jahres stand im Zeichen von Intel Parallel Studio XE 2011. Egal, ob VTune Analyzer, Inspector, Advisor oder Composer - wir haben uns alles genauer angesehen. Darüber hinaus konnten Sie lernen, was es mit Live- und Deadlocks auf sich hat und warum Data Races vor allem in der Parallelprogrammierung auftauchen. Daneben war uns die Nachricht einen Beitrag wert, dass Apple seine MacBooks mit Sandy-Bridge-Prozessoren ausstattet hat und wir haben uns auch gefragt, ob die klassischen PC-Spiele vor dem Aus stehen.
März 2011
Im März gab es Vorschauen auf bevorstehende Konferenzen wie die .NET DevCon 2011, die dotnet Cologne 2011 und die Intel-eigene Software-Konferenz, die in Dubrovnik stattgefunden hat. Daneben haben uns viele Sachthemen interessiert wie beispielsweise das International Supercomputing Conference 2011 in Hamburg war uns einen Beitrag wert. Daneben gab es einen Workshop zum Thema “VTune Amplifier XE 2011 im Teamwork mit Intel OpenCL SDK 1.1 Beta” und eine Ankündigung, dass Microsoft C++-Bibliothek für Parallel Computing anbietet. Das Highlight des Monats war allerdings unser Trend Report, den wir gestartet haben und mit dem wir im Laufe des Jahres zahlreiche Entwickler zu Trends und Tools befragt haben. Erste Reaktionen gab es von Marcus Bäckmann und Alex von Below.
Juli 2011
Der Juli präsentierte sich sommerlich, und auch unsere Themen konnten sich sehen lassen. Ob das 25 fiese Programmierfehler waren, Mac OS X Lion und was es für Entwickler bringt oder die Frage, wie sich mithilfe von Parkour das Parallelisierungspotenzial von Anwendungen bestimmen lässt. Aber auch ein Ausblick auf die Game Developers Conference war dabei, genauso wie ein Interview, das die Frage beantworten sollte, wie man mit Java-Extensions einfach parallel programmieren kann.
August 2011
Monat 8 stand ganz im Fokus der Game Developers Conference, eine der größten Konferenzen für Spieleentwickler weltweit, auf der Intel seinen eigenen Stand und mehrere Sessionslots hatte. Heraus gekommen ist eine Berichterstattung, die es in sich hatte. Ob Leigh Davies über Morphological Anti-Aliasing, Levent Akyil zu Hotspot Flops & uOps, oder Philipp Gerasimov zu seiner Session „MAXIS-mizing Darkspore game performance with Intel GPA“ - wir haben sie alle auf dem Blog und holten unter anderem Andrew Bowell von Havok, Philipp Gerasimov von Intel und Christian Heckl von Lumatix vor die Kamera, um mit ihnen Interviews zu führen. Und sonst? Es gab weitere Antworten im Rahmen unseres Trend Reports, und zwar von und mit Daniel Fisher, Ortwin Gentz und Klaus Rodewig.
September 2011
Der September verlief in deutlich ruhigeren Bahnen als der August, wenngleich nicht weniger informativ. So haben wir uns Parasail näher angesehen, mit der sich Anwendungen möglichst effizient parallelisieren lassen sollen, aber auch die Entwickler-Suite Intel Parallel Building Blocks war uns einen ausführlichen Beitrag wert. Daneben veröffentlichte Intel Threading Building Blocks 4.0, und Parallel Studio XE 2011 für Fortran-Entwickler. Wir gingen aber auch den Fragen nach, wie man sich die parallele Datenverarbeitung respektive Programmierung vorstellen kann, was alles auf Intel IDF und Microsoft BUILD los war und warum Shrek immer schöner und das Rendern bei Dreamworks immer schneller wird. Und der Trend Report brachte neue Antworten hervor: von Martin Goldmann und Patrick Lobacher.
Oktober 2011
Erste heiße News des Monats lautete: “Tizen beerbt MeeGo: Intel und Samsung setzen auf HTML5, Javascript und Co.“, und die hat für einiges an Aufsehen gesorgt. Aber auch für die leicht ketzerische Frage “Wer braucht die Webapp-Sprache Google Dart?” interessierten sich zahlreiche Leser. Natürlich war uns die Nachricht “ISO veröffentlicht neuen C++11-Standard” genauso einen Beitrag wert wie die Tatsache, dass Intel das OpenCL SDK 1.5 veröffentlicht hat. Zudem haben wir uns den Flow Graph des Intel Threading Building Blocks 4.0 genauer angesehen und haben das neue Konferenzkonzept des Heise Verlages vorgestellt, das in der parallel 2012 münden wird. Und eine Warnung haben wir auch herausgegeben: “Vorsicht: Aktuelle Phishing-Attacke auf Paypal-Kunden!”
November 2011
Der vorletzte Monat des Jahres begann mit einer Frage und deren Antworten: “Alles neu und besser dank Agiler Software-Entwicklung?” Daneben wiesen wir auf kostenloser Ratgeber hin, die zeigen, wie sich Anwendungen parallelisieren lassen. Wir haben auch dem Intel 4004 zum Geburtstag gratuliert und ein wenig über Intel Software TV berichtet. Und für Studenten der Informatik hat sich der Blog-Besuch im November hoffentlich auch gelohnt. Daneben gab es wieder Trend-Report-Antworten, und zwar von Markus Schraudolph und Andreas Balzer.
Dezember 2011
Im Adventsmonat stellten wir erst mal die Frage, ob der TeraFlops-Chip Knights Corner schon 2012 kommt. Aber auch diverse Blicke über den Tellerrand genehmigten wir uns im Dezember: ob das Windows Phone, Windows 8 und Windows Store waren, Silverlight 5, oder PhoneGap als Windows-Phone-Apps-Framework - auch solche Themen finden und fanden auf dem Software Dev Blog statt. Aber zu unseren Kernthemen gehört der task-basierte Programmcode, aber auch Intel-Programmier-Wettbewerbe, bei denen man viel Geld gewinnen kann. Und zum letzten Mal veröffentlichten wir Antworten in Sachen Trend Report 2011, und zwar von Gregor Biswanger und Roland Gülle.
So, und jetzt heißt es noch, Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen und einen guten Start ins neue Jahr. Denn wir machen hier Pause, aber nur bis zum 2. Januar 2012. Dann starten wir wieder durch, mit ganz vielen Themen und Berichterstattungen rund um die Software-Entwicklung. Bleiben Sie uns gewogen!
Intel startet Level up Contest – 10.000 US-Dollar gewinnen!
Das Warten hat sich gelohnt – nun aber auch ein Ende! Der Level up Contest, der sicherlich coolste internationale Wettbewerb für Games Developer hat seine Pforten geöffnet und wartet auf Ihre Ideen und Demos!
Nie davon gehört? Dann leisten wir gerne etwas Nachhilfe:
Der Level Up 2011 Game Demo Contest adressiert Spieleentwickler wie Sie, die ein wenig Erfahrung mit “Codeschnipseleien” und eine richtig gute Idee für ein PC-Spieledesign haben. Diese Idee sollte soweit realisiert sein, dass Sie eine Demo einsenden können, in der die Spielidee und die technische Umsetzung (Sound, Video, 3D) erkennbar sind. Und sie muss spielbar sein. Einsendeschluss ist der 12. März 2012. In Zweifelsfällen entscheidet eine Intel-Jury, ob die jeweilige Demo zugelassen wird oder nicht. Auf jeden Fall sollten Sie zunächst die Teilnahmebedingungen studieren.
Explizit eingeladen sind auch Studenten, die vielleicht ohnehin schon mit Kommilitonen oder ihrem Professor an einem cleveren Game basteln. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden Studis in einer eigenen Kategorie gewertet. So haben auch ambitionierte Einsteiger gute Siegchancen.
Sie wollen zunächst ein paar Vergleichsmöglichkeiten oder eine wenig Inspiration? Dann empfehlen wir einen Blick auf die früheren Preisträger. Hier zum Beispiel können Sie eine sehr eindrucksvolle Demo des Ego-Shooters „In konw your deeds“ ansehen. Achten Sie dabei unbedingt auf die hervorragenden Lichtberechnungen im Design, was die Darstellung von Tag- und Nachtszenarieren sehr realistisch erscheinen lässt und die Spannung erhöht.
Und nun ein paar gute Gründe, sich wirklich viel Mühe zu geben bei der eigenen Demo: Es warten zahlreiche Geldpreise auf die Gewinnner, darunter der Hauptpreis von 10.000 US-Dollar sowie die die Möglichkeit, Ihre Spieleidee auf dem Valve’s Steam Online Gaming Portal im Bereich „Demos“ zu präsentieren und später mit Hilfe von Valve auf den Markt zu bringen und kommerziell zu vertreiben. Das ist Ihre einmalige Chance, mit Ihrem Spiel Furore zu machen und auch gutes Geld zu verdienen!
Im Einzelnen werden folgende Preise vergeben:
Game of the Year
Preisgeld: 10.000 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam
Game of the Year in der Kategorie für Studierende
Preisgeld: 7.500 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam
Kategorien-Preise
Preisgeld: jeweils 3.000 US-Dollar + Möglichkeit der Veröffentlichung (Demo + finale Version) des Games auf Steam in den Kategorien:
- Bestes Shooter
- Bestes Unterhaltungs-Spiel (Casual Game)
- Bestes Puzzle Game
- Bestes Strategie-Game
- Bestes Adventure-Spiel / Rollenspiel
- Beste Simulation
- Bestes Kinderspiel
- Bestes MMO Game
Interesse geweckt? Dann noch einen Blick auf die Jury geworfen und ran die Arbeit. Die besten Ideen kommen sicher in den Weihnachtsferien. Viel Erfolg!
Großes Kino: Intel Software TV neu gestaltet!
Wir bringen Sie zum Film! Denn Intel hat sein Video-Portal für Developer, Intel Software TV, für Sie erneuert. Freuen Sie sich über ein neues Web-Design, eine große Zahl an HD-Videos und einen cleveren Player, der die Clips automatisch passend skaliert – sowohl für kleine Smartphones-Displays als auch Fernsehschirmgroße Monitore.
Und Sie finden genau die Videos, die Sie interessieren, ab sofort schneller anhand übersichtlicher Themengebiete Von besonderer Bedeutung ist dabei sicherlich die Kategorie „Parallel Programming“. Diese Reihe ist brandaktuell: Beispielsweise finden Sie reihenweise Clips von der SC11, der „International Conference for High Performance Computing, Networking, Storage and Analysis“, die vom 12.11 – 18.11.2011 in Seattle stattfand. Auf dieser Konferenz erläuterten Intel-Experten im Interview beispielsweise, welche Chancen der Cloud-Hype Parallel-Programmierern eröffnet, wie sich Vektorberechnungen schneller ausführen lassen und wie Intel-Hardware sogar das Wetter beeinflusst (na ja, fast jedenfalls).
Neugierig geworden? Hier geht es zur Übersicht.
Übrigens: Wenn Sie die mitunter sehr ausführlichen Videos lieber offline als online ansehen: Kein Problem: Wir haben eine Download-Option für Sie. Sie können jeden Clip als MP4-File auf der Festplatte speichern.
Intel veröffentlicht GPA 4.2 – kostenloser Download für Teilnehmer des Intel Visual Adrenaline Developer Programms
Eines der besten und wichtigsten Developer-Tool-Sets für die Analyse und Optimierung grafischer Berechnungen in 3D-Spielen und Animationen erscheint nun in einer neuen Version. Die Rede ist von den Graphics Performance Analyzers, kurz GP 4.2.
Hier eine schnelle Leistungs- und Funktionsübersicht für Spiele-Entwickler, die GPA noch nicht kennen. Das Set besteht aus drei Programmen:
- Intel GPA Frame Analyzer ist ein intuitiv bedienbares Tool zur Analyse und Optimierung einzelner Frames.
- Intel GPA System Analyzer Heads-up Display (HUD) bietet eine erste und grundlegende (Fehler-)Analyse, ermittelt Bottlenecks und misst die Grafik-Performance auch hinsichtlich möglicher Microsoft 3D-Effekte
- Intel GPA Platform Analyzer stellt eine Zeitskalenansicht für die Analyse von Tasks, Threads, Microsoft DirectX, OpenCL und anderen GPU relevaten Applikationen zur Verfügung.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, empfehle ich Ihnen diesen Beitrag von der GDC Europe 2011 zum Thema GPA.
Nun zu den Neuerungen der Version 4.2. Gegenüber der Version 4.1 vom Anfang des Jahres kamen abgesehen von einigen Fixes folgende Funktionen hinzu:
- Aktualisierte Intel Instrumentation und Tracing Technology (Intel ITT): Mehr Tracing-Informationen werden gesammelt, um typische Problemfelder wie Flaschenhälse noch exakter zu ermitteln
- Die Task Timeline Ansicht stellt nun auch Task Sub-States dar
- Task-Daten können nun auch über die OS- Scheduler Informationen hinaus abgerufen werden
- Task-Farben können nun flexibler angepasst werden um die Übersichtlichkeit der Darstellung zu verbessern
- In der Zeitskalenansicht kann der Anwender nun eigene Tracks hinzufügen
Neugierig geworden? Dann probieren Sie GPA doch selbst in Ihrem persönlichen Umfeld aus. Als Mitglied des Intel Visual Adrenaline Developer Programms können Sie die Tool-Sammlung kostenlos downloaden. Und hier können Sie sich für das Intel Visual Adrenaline Developer Programm registrieren, wenn Sie noch nicht dabei sind.
Andernfalls kostet GPA 4.2 299 US-Dollar und wird hier angeboten.
News-Beiträge, Workshops, Tutorials und Videos zu dem cleveren Toolset können Sie übrigens regelmäßig hier abrufen.




