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	<title>Software Dev Blog</title>
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	<link>http://www.software-dev-blog.de</link>
	<description>Alles zu Multicore-Programmierung sowie Software-Entwicklung für Netbooks, Moblin und Co.</description>
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		<title>Intel-Netbook-App-Contest geht in die nächste Runde</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/intel-netbook-app-contest-geht-in-die-nachste-runde/03/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/intel-netbook-app-contest-geht-in-die-nachste-runde/03/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang März erst hatte ich über den 1-Million-Dollar-Fonds berichtet, den Intel im Laufe dieses Jahres in die Entwicklung von mobilen Anwendungen stecken will. Die ersten zwei Sub-Wettbewerbe starteten am 1. März und enden am 31. März. Der dritte Teil ist mittlerweile auch bekannt und nennt sich wieder Intel Atom Developer Challenge. Dieser hoch dotierte Wettbewerb läuft bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März erst hatte ich <a href="http://www.software-dev-blog.de/intel-unterstutzt-software-entwickler-mit-1-millionen-dollar/03/2010/" target="_self">über den 1-Million-Dollar-Fonds berichtet</a>, den Intel im Laufe dieses Jahres in die Entwicklung von mobilen Anwendungen stecken will. Die ersten zwei Sub-Wettbewerbe starteten am 1. März und enden am 31. März. Der dritte Teil ist mittlerweile auch bekannt und nennt sich wieder <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/contest/contest-details" target="_blank">Intel Atom Developer Challenge</a>. Dieser hoch dotierte Wettbewerb läuft bis zum 16. August dieses Jahres. Doch Obacht: Je früher ihr eure mobilen Netbook-Apps einreicht, desto höher sind die Chancen auf einen der wirklich attraktiven Preise.</p>
<p>Zunächst einmal solltet ihr euch <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/contest/officialrules" target="_blank">mit den Regeln</a> des Wettbewerbs vertraut machen. Dazu gehört unter anderem, dass die Applikation vollständig eingereicht werden muss, also auch mit Dokumentation, Screenshots etc., auf einem <a href="http://www.it-techblog.de/cebit-2010-netbooks-smartphones-google-nexus-one/03/2010/" target="_blank">Netbook mit Intel Atom-Prozessor</a> laufen muss (sic!) und dass ihr euch für das <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/" target="_blank">Intel Atom Developer Program registriert</a>.</p>
<p>Sobald ihr angemeldet seid, kann der Spaß auch schon beginnen:</p>
<ul>
<li>Ladet das <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/sdk" target="_blank">Intel Atom SDK</a> auf euren Rechner und beginnt damit, windows- und <a href="http://www.software-dev-blog.de/die-vier-schichten-der-moblin-linux-distribution/12/2009/">moblin</a>-taugliche Anwendungen für Netbooks zu entwickeln. Ach ja: Für Open-Source-Apps ist das SDK nicht zwingend erforderlich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sobald eure Anwendung fertig ist, <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/article/million-dollar-development-fund-submit" target="_blank">reicht ihr diese bei Intel ein.</a> (Achtet unbedingt darauf, dass der Name der App, die ihr möglicherweise schon früher zu Freigabezwecken bei Intel eingereicht habt, identisch sein muss mit der App, mit der ihr am Wettbewerb teilnehmen wollt.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Und dann geht es auch schon Schlag auf Schlag: Am 12. April ist der Einsendeschluss für die Wahl zur besten Lifestyle-App, am 3. Mai sollten alle Tools und Sicherheits-Apps bei Intel sein und am 24. Mai ist die Deadline für die Kategorie &#8220;Bildung / Nachschlagewerke&#8221;. Der 14. Juni ist dann der Stichtag für alle Bewerber in Sachen Entertainment-App, der 12. Juli schließlich ist wichtig für Spiele-Entwickler, die ihren Titel rechtzeitig einreichen wollen. Zwischendurch werden sukzessive die Gewinner benachrichtigt und auf der Wettbewerbsseite veröffentlicht.</li>
</ul>
<p><span id="more-1331"></span></p>
<ul>
<li>Die gute Nachricht: Selbst wenn ihr einen der genannten Termine verpassen solltet, läuft der Wettbewerb ungeachtet dessen weiter bis zum 16. August, 15:00 PSD-Zeit, was  24:00 Uhr MESZ entspricht. Dann setzt sich eine Jury zwischen dem 17. und 27. August zusammen und wird alle eingereichten Apps begutachten und bewerten. Diese Jury legt übrigens auch die Zwischensieger fest. Eine Ausnahme bildet der Publikumspreis, der anhand von Download-Zahlen und Bewertungen im <a href="http://www.intel.com/consumer/products/appup.htm#/en_US_01" target="_blank">Intel AppUp Center</a> seitens der Anwender bestimmt wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Anhand der Beurteilungen seitens der Jury einerseits und der Internet-Bewertungen andererseits resultieren drei Preise: Publikumspreis, Innovativste App und Bestes App-Design. Diese drei Netbook-Apps werden unter anderem <a href="http://www.software-dev-blog.de/tag/idf09/" target="_blank">auf dem Intel Developer Forum</a> von 13. bis 15. September vorgestellt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und, werdet ihr euch fragen, was bringt mir das Ganze? Nun, neben Ruhm und Ehre erhalten die Gewinner der Sub-Kategorien Games, Entertainment, Bildung, Tools etc. jeweils 10.000 Dollar, der Publikumspreis ist sogar mit 20.000 Dollar dotiert. Und die beiden Gewinner der Hauptkategorien Innovativste App und Bestes App-Design räumen stattliche 50.000 Dollar ab oder ein Elektroauto oder eine komplette Marketingkampagne. Na, wenn das nichts ist!</li>
</ul>
<p>Also, wer jetzt nicht mitmacht an diesem Wettbewerb, ist selbst schuld! Sämtliche Bedingungen, Preise und Regeln könnt ihr <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/contest/officialrules" target="_blank">auf der Wettbewerbsseite</a> nochmals in Ruhe nachlesen. Na dann: Viel Glück und Spaß beim Coden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Videobotschaften in Sachen MeeGo</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/zwei-videobotschaften-in-sachen-meego/03/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/zwei-videobotschaften-in-sachen-meego/03/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MeeGo]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja hier schon das ein oder andere Mal über das künftige Linux-Derivat MeeGo berichtet. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der Linux-Systeme Maemo von Nokia und Moblin von Intel. Damit wollen beide Unternehmen ihre Kräfte bündeln und ein Betriebssystem für möglichst alle tragbaren und mobilen Gadgets zur Verfügung stellen.
Passend dazu habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja hier schon das ein oder andere Mal über das künftige <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">Linux-Derivat MeeGo</a> berichtet. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der Linux-Systeme Maemo von Nokia und Moblin von Intel. Damit wollen beide Unternehmen ihre Kräfte bündeln und <strong><em>ein</em></strong> Betriebssystem für möglichst <em><strong>alle</strong></em> tragbaren und mobilen Gadgets zur Verfügung stellen.</p>
<p>Passend dazu habe ich gerade zwei anschauliche Videos gefunden. <a title="Hier klicken, um zu dem Video zu gelangen" href="http://meego.com/about/overview/big-merge-message-intel-and-nokia" target="_blank">Im ersten</a> kommen Doug Fisher und Imad Sousou von Intel sowie Ari Jaaksi  und Quim Gil von Nokia zu Wort. <a title="Hier klicken, um zu dem Video zu gelangen" href="http://meego.com/about/overview/big-merge-message-meego-technical-steering-group" target="_blank">Im zweiten Clip</a> reden Valtteri Hallá von Nokia und nochmals Imad Sousou über ihre Sicht der Dinge in Sachen MeeGo:</p>
<ul>
<li>MeeGo ist das perfekte Bertriebssystem für jede Art von mobilem und tragbaren Endgerät wie Smartphone, <a href="http://www.it-techblog.de/cebit-2010-netbooks-smartphones-google-nexus-one/03/2010/" target="_blank">Netbook</a> etc.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dank seines Open-Source-Gedankens steht MeeGo allen Entwicklern offen. Es gibt allso keinerlei Barrieren, um sich der MeeGo-Bewegung anzuschließen.</li>
</ul>
<ul>
<li>MeeGo wird die gemeinsame Schnittstelle für die Programmierung linux-basierter Anwendungen sein. Egal, ob auf oder in Netbooks, Smartphones, Fernsehgeräten, Kühlschränken und sonstigen Geräten &#8211; MeeGo unterstützt sie alle und alle verstehen MeeGo.</li>
</ul>
<ul>
<li>MeeGo wird &#8211; wenn es nach Intel und Nokia geht &#8211; die offene Software-Plattform für mobile Endgeräte sein. Das eröffnet Software-Entwicklern ganz neue Möglichkeiten, da sie nicht nur für einen Gerätetyp, sondern für eine Vielzahl von unterschiedlichen Devices Anwendungen schreiben können. Das spart Zeit und Geld!</li>
</ul>
<ul>
<li> <span id="more-1329"></span>Moblin war und ist wichtig hinsichtlich seines ausgefeilten Bedienkonzepts und der neuen Features, die in den Linux-Core eingeflossen sind. Maemo auf der anderen Seite bringt sich mithilfe seiner Qt-Schnittstellen und -Tools wie den Qt Creator in das MeeGo-Projekt ein, was Software-Entwicklern bei der Programmierung neuer Apps helfen wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Exisiterende Moblin- und Maemo-Anwendungen werden wohl ohne größeren Aufwand auf MeeGo laufen. Hierfür sind einheitliche Schnittstellen zuständig, die wiederum auf Qt basieren und mit Moblin-Features wie der Bedieneroberfläche kombiniert werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Da es sich bei MeeGo um ein Open-Source-Projekt handelt, das unter der Oberaufsicht der Linux Foundation steht, arbeiten die zuständigen Intel-Nokia-MeeGo-Teams sehr eng mit den Verantwortlichen diverser Projekte wie dem Linux-Kernel und dem <a href="http://ofono.org/" target="_blank">oFono</a> Telefonie-Stack zusammen.</li>
</ul>
<ul>
<li>MeeGo wird es schaffen, Betriebssystem- und Anwendungs-Entwickler zusammenzubringen, was den MeeGo-Markt beschleunigen dürfte. Apple macht es schließlich seit Jahren vor, wie wichtig perfekt aufeinander abgestimmte Software-Komponenten sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Künftige MeeGo-Entwickler können für eine große Zahl an verkauften Endgeräten ihre Anwendungen schreiben und diese mithilfe geeigneter Verkaufskanäle wie dem Nokia Ovi Store und dem <a href="http://www.intel.com/consumer/products/appup.htm/" target="_blank">Intel AppUp Center</a> unters Volk bringen. Wenn das nicht nach echten Chancen klingt.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel unterstützt Software-Entwickler mit 1 Million Dollar</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/intel-unterstutzt-software-entwickler-mit-1-millionen-dollar/03/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/intel-unterstutzt-software-entwickler-mit-1-millionen-dollar/03/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[IADP]]></category>
		<category><![CDATA[MeeGo]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ihr Software-Entwickler da draußen, jetzt solltet ihr gut aufpassen:  Intel hat einen Fonds eingerichtet, mit dessen Hilfe im Laufe der nächsten Monate (sprich: bis Ende des Jahres) insgesamt eine Million  US-Dollar ausgeschüttet werden sollen. Damit will der Chip-Hersteller die  Entwicklung neuer, mobiler Anwendungen für Netbook und so weiter beschleunigen und ermöglichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ihr Software-Entwickler da draußen, jetzt solltet ihr gut aufpassen:  Intel hat <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/article/million-dollar-development-fund-smr" target="_blank">einen Fonds eingerichtet</a>, mit dessen Hilfe im Laufe der nächsten Monate (sprich: bis Ende des Jahres) insgesamt eine Million  US-Dollar ausgeschüttet werden sollen. Damit will der Chip-Hersteller die  Entwicklung neuer, mobiler Anwendungen für Netbook und so weiter beschleunigen und ermöglichen. Der Name dieses brandneuen Programms  lautet <em><strong>Intel Atom Developer Program Million Dollar Development Fund</strong></em>.  Ich nenne das hier mal der Einfachheit halber IADP-MDDF.</p>
<p>Der Fonds steht allen Software-Entwicklern offen &#8211; also vom Einzelkämpfer über mittelständische Entwicklerfirmen bis hin zu großen  Softwareschmieden. Neben der finanziellen Unterstützung werden die teilnehmenden  Entwickler auch mit der notwendige Hardware seitens Intel versorgt, also mit brandneuen Netbooks, damit ihr eure mobilen Anwendungen auch plattformgerecht testen könnt.  Ziel des IADP-MDDF sind innovative Apps, die den <a href="http://www.it-techblog.de/was-auf-einem-netbook-alles-drauf-sein-sollte/10/2009/" target="_blank">mobilen Formfaktor eines  Netbooks</a> noch stärker berücksichtigen und das mobile Erlebnis mit solch  einem Gerät weiter verbessern sollen.</p>
<p>Der IAPD-MDDF setzt sich aus einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen  zusammen. Die ersten drei stehen bereits fest und während der nächsten  Monate zur Verfügung:</p>
<p><strong>Fast Track 2010:</strong> Für ganze schnelle Entwickler ist dieses  Sub-Programm gedacht. Die Idee dahinter: Die ersten 250 Anwendungen, die  zwischen dem 1. und 31. März 2010 bei Intel eingereicht werden und den  Validierungsprozess erfolgreich durchlaufen, erhalten eine Art Bonus in  Höhe von 500 Dollar (nicht-US-Entwickler bekommen das Geld natürlich in der jeweiligen Landeswährung ausbezahlt). Und klar, dass diese Apps direkt im Intel AppUp  Center landen und ab dem ersten Tag Umsatzerlöse erzielen können.</p>
<p><strong>Dollars for Download 2010:</strong> Die ersten 100 Anwendungen, die Software-Entwickler vom 1. bis 31. März an Intel schicken und die den  Validierungsrichtlinien entsprechen, erhalten für die Dauer von vier  Monaten einen Zuschlag, der den Umsatz in dieser Zeit entsprechend  erhöht. Das betrifft sogar kostenlose Apps! In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Für jede runtergeladene App bekommt der Entwickler 2 Dollar (resp. denselben Betag in seiner Landeswährung) gutgeschrieben, allerdings nicht mehr als 5.000 Dollar für jede kostenlose Anwendung und 25.000 Dollar pro Bezahl-App. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, wie viele Netbook-Apps ein Entwickler einreicht. Das betrifft Fast Track 2010 ganz genauso.</p>
<p><strong>Intel Atom Developer Challenge:</strong> <a href="http://www.software-dev-blog.de/intel-netbook-contest-gewinner-stehen-fest/02/2010/" target="_self">Intels Entwicklerwettbewerb</a> geht in  die nächste Runde und lockt mit einer Reihe attraktiver Preise.  Am 9. März gibt es hier auf diesem Sender mehr Informationen dazu.</p>
<p>Ach ja: Wichtige Infos zum <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/" target="_blank">Intel Atom Developer Program</a>, zu den <a href="http://www.software-dev-blog.de/atom-developer-program-das-ist-zu-beachten/10/2009/"> Validierungsrichtlinien</a>, zum <a href="http://appdeveloper.intel.com/en-us/sdk" target="_blank">notwendigen SDK</a> und zum brandneuen <a href="http://www.software-dev-blog.de/scott-apeland-uber-intel-appup-iadp-und-meego/02/2010/"> Linux-Derivat MeeGo</a> findet ihr per Mausklick auf den jeweiligen Link.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scott Apeland über Intel AppUp, IADP und MeeGo</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/scott-apeland-uber-intel-appup-iadp-und-meego/02/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/scott-apeland-uber-intel-appup-iadp-und-meego/02/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einer Woche fand während des Mobile World Congress ein wirklich toller Techtalk mit Steve &#8220;Chippy&#8221; Paine, Sascha Pallenberg und Scott Apeland von Intel statt. Während dieses lockeren und informativen Gesprächs gab es vor allem für Entwickler mobiler Anwendungen für Netbook &#38; Konsorten eine Menge nützlicher Einblicke, die Scott freizügig gewährte. Zu meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ziemlich genau einer Woche fand während des Mobile World Congress ein wirklich toller <a href="http://www.software-dev-blog.de/mobile-apps-experten-und-techtalks-auf-dem-mwc2010/02/2010/">Techtalk</a> mit <a title="Steve auf Twitter folgen" href="http://twitter.com/CHIPPY" target="_blank">Steve &#8220;Chippy&#8221; Paine</a>, <a title="Sascha auf Twitter folgen" href="http://twitter.com/palle04" target="_blank">Sascha Pallenberg</a> und <a href="http://software.intel.com/en-us/blogs/author/scott-apeland/" target="_blank">Scott Apeland</a> von Intel statt. Während dieses lockeren und informativen Gesprächs gab es vor allem für Entwickler mobiler Anwendungen für Netbook &amp; Konsorten eine Menge nützlicher Einblicke, die Scott freizügig gewährte. Zu meinen Glanzlichtern zählen unterer anderem folgende Erkenntnisse:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://software.intel.com/en-us/blogs/2010/02/08/intel-shows-netbook-apps-and-more-at-mobile-world-congress/appdeveloper.intel.com/" target="_blank">Intel Atom Developer Program</a> soll Entwicklern dabei helfen, ihre mobilen Apps in das <a href="http://www.intel.com/Consumer/Products/appup.htm" target="_blank">Intel AppUp Center</a> zu transferieren und dort möglichst erfolgreich zu verkaufen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Entwicklung des Intel App Stores erforderte ungefähr 100 Tage (und einige Nächte) und es waren rund 75 Leute in das Projekt involviert. Keine schlechte Quote für einen kompletten App Store, oder?!</li>
</ul>
<ul>
<li>Das zugehörige <a href="http://www.software-dev-blog.de/reaktionen-auf-das-intel-app-store-developer-kit/12/2009/">AppUp-SDK</a> wurden bereits rund 8.000-mal vom Intel-Server abgerufen, was eine wirklich beachtliche Zahl ist. Und das führte innerhalb der ersten 30 Tage nach Veröffentlichung des SDK zu rund 300 Anwendungen, die den Weg zu Intel fanden. Klar, das waren erst mal bereits bestehende Windows-Anwendungen, aber nach und nach kommen auch ganz neue Apps bei Intel an, die den Formfaktor Netbook besser berücksichtigen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Noch in diesem Jahr wird es erste OEM-AppUp Center geben, für die Intel eine Art Framework bereit hält, sodass interessierte Netbook-Hersteller ihren eigenen Netbook-Store auf ihren Geräte vorinstallieren können. Denn nur dann wird der Verkauf von Netbook-Apps auch erfolgreich sein (siehe iPhone).</li>
</ul>
<ul>
<li> <span id="more-1325"></span>Die installierte Basis an Netbooks macht den Intel AppUp Center so interessant. Derzeit reden wir von rund 50 Millionen verkauften Einheiten, bis Ende des Jahres sollen etwa 100 Millionen Mini-Notebooks den Besitzer gewechselt haben. Das ist für interessierte Entwickler mobiler Anwendungen natürlich eine echte Chance, ganz viele Käufer zu erreichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Gute am kürzlich angekündigten Linux-Derivat <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">MeeGo</a>, das Intel und Nokia gemeinsam verwirklichen wollen, ist dessen Flexibilität: Anstatt für eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräten neue Anwendungen entwickeln zu müssen, steht mit MeeGo und der dazu gehörigen Entwicklerumgebung Qt ein einziger Rahmen zur Verfügung, mit dessen Hilfe eine App für mehrere Geräteklassen gleichzeitig programmiert werden kann. Klar, die Besonderheiten des jeweiligen Gadgets müssen berücksichtigt werden, aber die Bibliotheken, Module und andere Teile einer Anwendungen basieren alle auf derselben Basis. Und das spart Entwicklungszeiten und damit richtig Geld.</li>
</ul>
<ul>
<li>Möglicherweise werden wir noch in diesem Jahr eine Reihe von Events sehen, die sich mit dem Thema MeeGo auseinander setzen. Warum nicht das erste &#8220;MeeGo Dev Camp&#8221; zum Thema Open-Source-Entwicklung für mobile Endgeräte? Wäre bestimmt sehr interessant.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit dem Veröffentlichen der nächsten Version von Moblin, nämlich 2.2, wird Intel den Wechsel zu MeeGo vollziehen. Was das für die vielen Moblin-Entwickler inner- und außerhalb von Intel bedeutet, konnte Scott leider nicht sagen. Da muss man wohl abwarten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die europäische Version des Intel AppUp Center soll innerhalb der nächsten Wochen gelauncht werden. Wenn das mal nix ist!</li>
</ul>
<p>So, genug der einleitenden Worte, jetzt sollter ihr euch den dreiteiligen Techtalk am besten in Ruhe ansehen. Die ganze Show dauert rund 26 Minuten. Aber jede einzelne Sekunde ist wirklich sehr informativ und gut investierte Zeit. <a title="Hier klicken, um zu den Videos zu gelangen." href="http://meetmobility.com/2010/02/22/meetmobility-interviews-intels-scott-apeland-about-iadp-appup-and-meego/" target="_blank">Also, Film ab!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[MWC2010] Mobiler, nativer Last-fm-Client für Moblin</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/mwc2010-mobiler-nativer-last-fm-client-fur-moblin/02/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/mwc2010-mobiler-nativer-last-fm-client-fur-moblin/02/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[MeeGo]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Mittwoch während des Mobile World Congress im schönen Barcelona hatten wir die Gelegenheit, mit Juan José Sánchez Penas zu reden, der bei igalia den Job eines Business Development Managers bekleidet. Juan hatte zwei Software-Demos am Intel-Stand dabei: ein nativer Last.fm-Client und eine sehr schlanke E-Mail-App.
Beide Anwendungen laufen auf mobilen Geräten wie einem Netbook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch während des <a href="http://www.software-dev-blog.de/mobile-apps-experten-und-techtalks-auf-dem-mwc2010/02/2010/">Mobile World Congress</a> im schönen Barcelona hatten wir die Gelegenheit, mit Juan José Sánchez Penas zu reden, der bei <a href="http://www.igalia.com/" target="_blank">igalia</a> den Job eines Business Development Managers bekleidet. Juan hatte zwei Software-Demos am Intel-Stand dabei: ein nativer Last.fm-Client und eine sehr schlanke E-Mail-App.</p>
<p>Beide Anwendungen laufen auf mobilen Geräten wie einem Netbook und sind beide moblin-basiert. Die Last.fm-App sieht ziemlich gut aus und wird wohl auch den Weg in den <a href="http://www.intelappup.com/" target="_blank">Moblin-/MeeGo-AppUp Center </a>finden. Was wir anhand der kurzen Demo sehen konnten, wäre die Anwendungen eine echte Bereicherung für den Intel Appstore.</p>
<p>Juan zeigte sich übrigens angesichts des Moblin-MeeGo-Wechsels ziemlich zuversichtlich, dass igalia ihre linux-basierten Apps recht schnell auf die neue Plattform portieren kann.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qMp9gX4asys&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="296" src="http://www.youtube.com/v/qMp9gX4asys&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Photoflow mobil durch hochaufgelöste Bilder blättern</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/mit-photoflow-mobil-durch-hochaufgeloste-bilder-blattern/02/2010/</link>
		<comments>http://www.software-dev-blog.de/mit-photoflow-mobil-durch-hochaufgeloste-bilder-blattern/02/2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am dritten Tag des Mobile World Congress hatten wir die Gelegenheit, mit dem Vetriebschef von Scalado über das moblin-basierte Fotobetrachtungstool Photoflow zu reden. Wie uns Jim Thomas dabei berichtete, können Anwender mithilfe der Bildersoftware selbst auf einem MID oder Netbook durch hochaufgelöste Fotogalerien blättern, ohne dass dabei lange Wartezeiten anfallen. Und das Dekodieren großer Datenmengen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am dritten Tag des <a href="http://www.software-dev-blog.de/mobile-apps-auf-dem-intel-stand-wahrend-des-mwc2010/02/2010/">Mobile World Congress</a> hatten wir die Gelegenheit, mit dem Vetriebschef von <a href="http://www.scalado.com/" target="_blank">Scalado</a> über das moblin-basierte Fotobetrachtungstool Photoflow zu reden. Wie uns Jim Thomas dabei berichtete, können Anwender mithilfe der Bildersoftware selbst auf einem MID oder Netbook durch hochaufgelöste Fotogalerien blättern, ohne dass dabei lange Wartezeiten anfallen. Und das Dekodieren großer Datenmengen scheint Photoflow auch vor keine größeren Probleme zu stellen.</p>
<p>Das ließ zumindest die Software-Demo erahnen, die wir neben den drei Fragen per Videokamera festhalten und auf Youtube kopieren konnten. Interessant fand ich unter anderem Thomas&#8217; Aussage bezüglich <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">MeeGo</a>: So soll es es relativ einfach sein, bereits vorhandene Moblin-Apps auf die neue Linux-Distribution zu portieren. Das wird aktive Moblin-Entwickler wohl so richtig freuen.</p>
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<li><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jwSvgR1WGY4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="296" src="http://www.youtube.com/v/jwSvgR1WGY4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
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		<title>Topseller-Game auf einem Netbook unter Moblin</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man von Netbooks und 3D-Games spricht, kommt meistens keine große Begeisterung auf, da die grafischen Fähigkeiten der Mini-Notebooks nicht wirklich ausgeprägt sind. Wenn man dann aber ein Spiel wie Tower Bloxx Deluxe auf einem Netbook laufen sieht, sollte man seine Meinung zügig ändern. Denn das, was uns Henric Suuronen von Digital Chocolate während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Netbooks und 3D-Games spricht, kommt meistens keine große Begeisterung auf, da die grafischen Fähigkeiten der Mini-Notebooks nicht wirklich ausgeprägt sind. Wenn man dann aber ein Spiel wie <em>Tower Bloxx Deluxe</em> auf einem Netbook laufen sieht, sollte man seine Meinung zügig ändern. Denn das, was uns Henric Suuronen von <a href="http://www.digitalchocolate.com/" target="_blank">Digital Chocolate</a> während des Mobile World Congress gezeigt hat, lässt sich mit einem kleinen Wort umschreiben: Wow!</p>
<p>Dieses Stapelspiel sieht auf einem Netbook richtig gut aus und hat zudem eine interessante Geschichte hinter sich: 2005 begann es als Java-Spiel, mutierte dann zum Flash-Game, um schließlich auf dem iPhone als Topseller zu landen. Und dank der Linux-/Unix-Gemeinsamkeiten von iPhone OS und Moblin ließ sich <em>Tower Bloxx Deluxe</em> wohl recht schnell auf die mobile Linux-Distribution portieren.</p>
<p>Zum Thema <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">MeeGo</a> hat Henric natürlich auch seine ganz persönliche Meinung. So klang er auf jeden Fall ziemlich erleichtert, dass vor allem Entwicklerschmieden wie Digital Chocolate endlich eine Plattform zur Verfügung gestellt bekommen, mit der ein lang gehegter Wunsch offensichtlich in Erfüllung zu gehen scheint: &#8220;Develop once, distribute multiple.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T9Xm06eQqhs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="296" src="http://www.youtube.com/v/T9Xm06eQqhs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>PopCatcher vergrößert die MP3-Sammlung automatisch</title>
		<link>http://www.software-dev-blog.de/popcatcher-vergrosert-die-mp3-sammlung-on-the-go/02/2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine weitere coole mobile App, die während des Mobile  World Congress am Intel-Stand auf einem Netbook gezeigt wurde, nennt sich PopCatcher und kommt von der gleichnamigen schwedischen Entwicklerschmiede. PopCatcher ist ein ziemlich cleveres Stück Software, das aus einem Radio-Livestream den Musikteil herausfiltert und als MP3 auf Festplatte oder Flash speichert. Denn PopCatcher erkennt Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere coole mobile App, die während des <a href="http://www.software-dev-blog.de/intel-zeigt-auf-dem-mobile-world-congress-netbook-apps/02/2010/">Mobile  World Congress</a> am Intel-Stand auf einem Netbook gezeigt wurde, nennt sich <a href="http://www.popcatcher.com/" target="_blank">PopCatcher</a> und kommt von der gleichnamigen schwedischen Entwicklerschmiede. PopCatcher ist ein ziemlich cleveres Stück Software, das aus einem Radio-Livestream den Musikteil herausfiltert und als MP3 auf Festplatte oder Flash speichert. Denn PopCatcher erkennt Sprache und Werbung vor und nach dem Musikstück und lässt beides einfach durch den digitalen Rost fallen.</p>
<p>Toll an PopCatcher ist auch dessen <a href="http://www.popcatcher.com/products.php" target="_blank">Wandlungsfähigkeit</a>: Ob als Stand-alone-Software auf einem Netbook oder als Bestandteil eines Radioempfängers oder MP3-Players mit Radiofunktion &#8211; PopCatcher lässt sich auf ganz unterschiedliche Arten einsetzen. Das macht die App zu einem echten Universalgenie.</p>
<p>Wie gut, dass CEO Jakob Berg für ein kurzes Interview zur Verfügung stand und uns drei kleine Fragen beantwortete. Unter seinen Antworten befindet sich auch ein Statement zur gerade vorgestellten Linux-Distribution <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">MeeGo</a>, die Intel und Nokia gemeinsam unter das Entwicklervolk dieser Welt bringen wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jmCeTVDH42A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/jmCeTVDH42A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Interaktives und soziales Fernsehen der Zukunft mit Fuugo</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Software steht zwar nicht auf unserer Vorab-Demo-Liste, interessant ist sie aber allemal: Fuugo, eine interaktive und äußerst soziale Fernseh-Software, die unter Moblin läuft und die für den Einsatz auf Netbooks, Smartphones und anderen mobilen Geräten konzipiert wurde.
Axel Technologies, die für Fuugo verantwortlich zeichnen, lassen ihre potenziellen Anwender auf ihrer Webseite ganz bescheiden wissen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Software steht zwar nicht auf unserer <a href="http://www.software-dev-blog.de/mobile-apps-auf-dem-intel-stand-wahrend-des-mwc2010/02/2010/">Vorab-Demo-Liste</a>, interessant ist sie aber allemal: <a href="http://www.fuugo.tv/" target="_blank">Fuugo</a>, eine interaktive und äußerst soziale Fernseh-Software, die unter <a href="http://www.software-dev-blog.de/die-vier-schichten-der-moblin-linux-distribution/12/2009/">Moblin</a> läuft und die für den Einsatz auf Netbooks, Smartphones und anderen mobilen Geräten konzipiert wurde.</p>
<p>Axel Technologies, die für Fuugo verantwortlich zeichnen, lassen ihre potenziellen Anwender auf ihrer Webseite ganz bescheiden wissen, dass Fuugo das Fernsehkonzept ganz neu erfindet, was sich Telefusion nennen soll. Die Ansätze von Fuugo können sich aber auch sehen lassen: Das Fernsehen der Zukunft wird mobiler, interaktiver und sozialer. Fuugo verbindet nämlich Anwender via Chat und erlaubt es ihnen, aktuelle Sendungen oder Sender per Twitter oder Facebook zu empfehlen. Coole Idee!</p>
<p>Wir hatten auf dem Intel-Stand zum Glück die Gelegenheit, mit dem zuständigen Vertriebsmann über Fuugo zu reden und uns die wichtigsten Features zeigen zu lassen. Und natürlich hatte Markus Kaarto auch eine Meinung zu <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">MeeGo</a>, die er uns gerne mitteilte. Und das Ganze haben wir per Videokamera aufgezeichnet und auf Youtube geladen. Na dann &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="292" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/59JfmFpSb2c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="292" src="http://www.youtube.com/v/59JfmFpSb2c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>[MWC2010] Mit Fluendo DVD-Player mobil Videofilme ansehen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hülskötter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag zwei des Mobile World Congress brachte mich auf dem Intel-Stand A49 in Halle 7 (App Planet) mit Katia Martí zusammen, die sich bei Fluendo um die externe Kommunikation und das Marketing kümmert. Katia hatte den Fluendo DVD-Player für Moblin und ein externes DVD-Laufwerk dabei, das sie an ihr Netbook anschloss und dann damit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag zwei des <a href="http://www.software-dev-blog.de/intel-zeigt-auf-dem-mobile-world-congress-netbook-apps/02/2010/">Mobile World Congress</a> brachte mich auf dem Intel-Stand A49 in Halle 7 (App Planet) mit Katia Martí zusammen, die sich bei <a href="http://www.software-dev-blog.de/mobile-apps-auf-dem-intel-stand-wahrend-des-mwc2010/02/2010/">Fluendo</a> um die externe Kommunikation und das Marketing kümmert. Katia hatte den Fluendo DVD-Player für <a href="http://www.software-dev-blog.de/die-vier-schichten-der-moblin-linux-distribution/12/2009/">Moblin</a> und ein externes DVD-Laufwerk dabei, das sie an ihr Netbook anschloss und dann damit einen DVD-Film ablaufen ließ.</p>
<p>Wer sich jetzt fragt, warum man eine DVD-Software für Mini-Laptops braucht, sollte sich den Fluendo DVD-Player genauer ansehen, den uns Katia kurz gezeigt hat. Er bietet alle Merkmale eines „richtigen“ DVD-Programms und ist gleichzeitig ein perfekter Reisebegleiter für Filmfreaks. Natürlich wollten wir von Katia hören, wie sie die von Intel und Nokia gemeinsam angekündigte <a href="http://www.software-dev-blog.de/moblin-bekommt-ein-neues-zuhause-meego/02/2010/">Linux-Distribution MeeGo</a> einschätzt und die Chancen, die sich daraus für ihr Unternehmen ergeben. Na dann: Film ab!</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0wLBIQrlsrc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="296" src="http://www.youtube.com/v/0wLBIQrlsrc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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