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Grafikoptimierung mit GPA 4.0 auf Pixelebene
Wenn Sie grafisch anspruchsvolle Spiele entwickeln, müssen Sie stets den besten Kompromiss aus der Grafikqualität und der Rendering-Geschwindigkeit finden. Nur so können Sie sicherstellen, dass die Games auf aktuellen PCs ansprechend dargestellt und die Bilder schnell berechnet werden.
Die Tool-Suite Intel Graphics Performance Analyzers (GPA) wurde in Zusammenarbeit mit den Spiele-Entwicklern führender Software-Hersteller designt, um genau diesen bestmöglichen Kompromiss für die eigene App zu finden.
Nachdem ich bereits Anfang März ausführlich den Graphics Performance Analyzers (GPA) 4.0 vorgestellt habe, möchte ich in diesem Beitrag den Frame Analyzer etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Unnötige Pixel verursachen unnötiges Rendering
GPA findet beispielsweise redundante grafische Berechnungen in bestimmten Szenarien, die die Rendering-Zeit unnötig erhöhen. So werden beispielsweise Flaschenhälse auf Pixelebene ermittelt, die sich anhand von LOD (level of detail)-Optimierungen korrigieren lassen – die grafische Qualität muss darunter nicht leiden. Im Gegenteil. Die Bilder werden schneller berechnet, und der Anwender kommt in den Genuss eines besseren Spielflusses.
Und natürlich macht sich GPA auf die Suche nach multiplen Rendering-Berechnungen für ein und dasselbe Szenario, die zu einer Verlangsamung der Bildausgabe führen können. Der Programmierer erhält konkrete Hinweise, wo Code eingespart werden kann, um die Performance zu verbessern.
So erfahren Sie schnell, wie und wo Sie Bildpunkte zusammenfassen oder Pixel löschen können, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. GPA informiert Sie dann sofort zu dem visuellen Ergebnis und natürlich auch zu dem Geschwindigkeitsgewinn. Eine komfortable Zoom-Funktion sorgt dafür, dass Sie Schritt für Schritt die richtigen Bildbereiche auswählen und korrigieren.
Interesse geweckt? Bei ISN finden Sie einen ausführlichen, englischsprachigen Beitrag zu Pixel History and Pixel Overdraw in GPA.

- Frame Analyzer in GPA ermittelt redundante Pixel
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