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Netbook-Apps müssen sich automatisch installieren lassen
veröffentlicht von
Michael Hülskötter am
21. Januar 2010
Für alle Software-Entwickler, die bereits Netbook-Apps im Rahmen des Intel Atom Developer Program zu Validierungszwecken an Intel geschickt und sich gewundert haben, warum die Applikation abgelehnt wurde, nennt Brian auf dem IADP-Blog einen triftigen Grund: Die App unterstützt kein “silent install”, also das automatische Installieren der Software. Dies erachtet Intel als ganz wesentlichen Faktor, um den Anwender mit so wenig Interaktion wie möglich zu belästigen.
Um diese “geräuschlose Installationsroutine” möglichst effizient und fehlerfrei umzusetzen, verrät Brian diverse Tricks, wie das auch wirklich klappt:
- Teste eine eigene App gründlich. War ein überflüssiger Mausklick dabei, entspricht die App nicht den Validierungsrichtlinien.
- Mithilfe von Microsoft Visual Studio lässt sich die Silent-Install-Funktion recht einfach gewährleisten. Hierzu muss man nur innerhalb der Installationsroutine für die Bedieneroberfläche diverse Fenster entfernen.
- Um ein unerwünschtes Eingreifen seitens des Anwenders zu vermeiden, hilft es auch, den für das Sammeln von Daten notwendigen Code in das Programm selbst zu packen. Das ist zwar ein wenig umständlich, hilft aber dabei, den Validierungsprozess erfolgreich zu absolvieren.
Mehr Infos dazu findet ihr in Brians Blogpost.
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