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Onsite-Blogging: Intel Software Conference 2009
Jetzt sitze ich also in Salzburg in einem netten Kaffeehaus an der Salzach und warte darauf, dass heute Abend um Punkt 18:00 MESZ die Intel Software Conference 2009 für die anwesende Journaille aus ganz Europa offiziell eröffnet wird. Ok, richtig beginnen wird die Veranstaltung erst morgen früh, aber der heutige Abend steht ganz im Zeichen des Netzwerkens. Und das ist ja genauso wichtig wie die Entwicklerkonferenz selbst.
Für alle, die bisher noch nicht mitbekommen haben, was hier am morgigen Dienstag in der Geburtsstadt Mozarts im Namen von Intel stattfinden wird, folgt jetzt die ultimative Stichwortsammlung:
James Reinders, Obersoftwareguru bei Intel, wird zeigen, dass sich Multicore-Plattformen vom Nischendasein emanzipiert haben und im Massengeschäft angekommen sind. Und dass es für Softwareentwickler noch ein Menge zu tun gibt, um ihre oftmals sequenziell programmierten Anwendungen an die aktuellen und zukünftigen Prozessorgenerationen anzupassen, die es gerne parallel mögen.
Eric Vernié, Softwarevordenker bei Microsoft in Frankreich, macht sich dann daran, die gemeinsamen Anstrengungen von Intel und Microsoft in Sachen Multicore-Programmierung vorzustellen. Stichworte sind Visual Studio 2010 samt .NET 4.0 einerseits und Parallel Studio andererseits. Es wird aber auch um künftige Programmiersprachen wie F# gehen, die für noch mehr automatischen Parallelismus in Anwendungen sorgen sollen.
Charly Lippoth, Chefstratege der Nero AG, kommt anschließend zu Wort und wird über die Erfolgsgeschichte referieren, warum Nero-Software und Intel-Multicore-Plattformen wie der Core i7 so gut harmonieren und was seine Programmierer und Entwickler alles dafür tun mussten. Stichworte in diesem Zusammenhang sind VTune Performance Analyzer und Intel Compiler.
Nach soviel Übersichtsinfos geht es dann ans Eingemachte: Heinz Bast und Levent Akyil nehmen sich im Detail des Parallel Studios an. Stichworte hierbei sind Parallel Composer, Parallel Inspector und Parallel Amplifier. Da sollten eine ganze Menge Einblicke dabei sein.
Und was ist sehr beliebt am Ende solch einer Konferenz? Genau, ein Blick in die Glaskugel: Was kommt, was können wir noch alles erwarten, was wird in Zukunft benötigt. Das erledigt natürlich der Chef selbst: James Reinders wird also noch einmal die Bühne erklimmen und einen kurzen Ausblick verschaffen, was Parallel Studio noch alles zu bieten haben wird und was es mit dem Forschungsprojekt Ct auf sich hat.
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