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PowerDirector 7 ist für Core i7-Prozessor optimiert
Es ist jetzt gerade mal zwei Wochen her, dass Intel den Core i7 Prozessor vorgestellt hat, und schon erreicht uns heute eine E-Mail von Cyberlink, dass der taiwanesische Software-Hersteller sein Videoschnittprogramm PowerDirector 7 für den Quadcore-Prozessor optimiert hat.
Das bedeutet primär, dass die Videobearbeitung dank der acht gleichzeitig ablaufenden Threads auf den vier Prozessorkernen einen enormen Leistungssprung erfährt. Darüber hinaus profitiert PowerDirector 7 von der Intel QuickPath-Technologie und dem 8 MByte großen L3-Cache des Core i7 – für noch mehr Tempo beim Videoschnitt.
Der Quadcore-Prozessor ist unter anderem dafür verantwortlich, dass das Vorschau-Rendering schneller geschieht als auf herkömmlichen Quadcore-Rechnern, dass Effekte schneller verarbeitet werden und dass sich optische Medien noch schneller brennen lassen. So ist beispielsweise ein HD-Video, das mit dem rechenintensiven Pencil-Sketch-Effekt versehen wird, in weniger als einer Minute vollständig gerendert. Auf einem Core 2 Quad Q9550 benötigt derselbe Rechenaufwand zwei Minuten. Fazit: Die Wartezeit lässt sich mit dem Core i7 locker halbieren.
Wem diese Infos ein wenig zu dünn sind, der kann sich schon mal auf mehr freuen. Wir wollen nämlich auch wissen, an welchen Stellen Cyberlink Code-Optimierung vorgenommen hat und welche Tools hierfür zum Einsatz gekommen sind. Sobald wir diese Details vorliegen haben, gehen diese online. Versprochen!
Ach ja: Wer mehr zu PowerDirector 7 lesen will, kann dies auf der passenden Webseite tun.



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