Live von der GDC Europe 2011: Steve Ewart von Havok demonstriert die Tools
Und natürlich haben wir uns auch nicht die Chance nehmen lassen, die Havok–Tools von einem Experten vorführen lassen. Steve Ewart, Sales Engineer bei Havok, beantwortet während der GDC Europe nicht nur die Fragen der Standbesucher, sondern gewährt auch uns (und Ihnen) ein paar interessante und witzige Einblicke in die Geheimnisse von Animation und Simulation, Rendering und Texturen. Spannende Sache!
Hier das sehr sehenswerte Video dazu:
Wenn Sie mehr über Havok und deren Lösungen erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen diese sehr gute Übersichtsseite mit Infos zu allen Tools.
Übrigens: Für unabhängige Programmierer und kleine Studios hat Hanvok ein Programm gestartet, das die Nutzung der wichtigsten Technologien auch bei Budget-Engpässen ermöglicht. Ein interessantes Projekt, über das wir gerne in der nächsten Woche noch einmal und etwas ausführlicher berichten werden.
Gleicht geht es weiter mit zwei Interviews. Christian Heckl stand mir Rede und Antwort zu Global Illumination-Technologien, und Philipp Gerasimov äußerte sich schon vor seiner Session heute Abend zu Intel Graphics Performance Analyzers, GPA 4.1.
3D-Demo “Smoke” zeigt das wahre Core i7-Potenzial
Was funktioniert am allerbesten, wenn man eine neue Technologie oder ein neues Produkt präsentieren will? Richtig, eine Live-Demo. Zwar ist ein Videoclip nicht wirklich live, aber wenn es eindeutig ist, dass am Inhalt nicht herumgeschraubt wurde, ist die Beweiskraft dieses Mediums sehr hoch.
So verhält es sich auch mit der 3D-Demo, die ich gerade auf der ISN-Webseite gefunden habe. Ihr Name: Smoke. Ihr Ziel: das Leistungspotenzial des neuen Core i7 Prozessors demonstrieren. Die Zutaten: eine hochkomplexe 3D-Szene mit einem brennenden Haus und diversen AI-Objekten wie herumfliegenden Vögeln, im Wind schwankenden Bäumen und einigem mehr.
Das Beeindruckende an der Demo ist deren Skalierbarkeit: Ausgelegt auf einen Core i7 Quadcore-Prozessor laufen gleichzeitig acht Threads ab, und das mit nahezu voller Auslastung. Sobald sieben der acht Threads abgeschaltet werden, geht die 3D-Szene erkennbar in die Knie: Das Feuer verkommt zu Pixelwolken, sämtliche AI-Objekte wirken schlagartig unnatürlich und mit dem 3D-Erlebnis ist insgesamt Schluss.


