Topseller-Game auf einem Netbook unter Moblin

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 17. Februar 2010 (0) Kommentare

Wenn man von Netbooks und 3D-Games spricht, kommt meistens keine große Begeisterung auf, da die grafischen Fähigkeiten der Mini-Notebooks nicht wirklich ausgeprägt sind. Wenn man dann aber ein Spiel wie Tower Bloxx Deluxe auf einem Netbook laufen sieht, sollte man seine Meinung zügig ändern. Denn das, was uns Henric Suuronen von Digital Chocolate während des Mobile World Congress gezeigt hat, lässt sich mit einem kleinen Wort umschreiben: Wow!

Dieses Stapelspiel sieht auf einem Netbook richtig gut aus und hat zudem eine interessante Geschichte hinter sich: 2005 begann es als Java-Spiel, mutierte dann zum Flash-Game, um schließlich auf dem iPhone als Topseller zu landen. Und dank der Linux-/Unix-Gemeinsamkeiten von iPhone OS und Moblin ließ sich Tower Bloxx Deluxe wohl recht schnell auf die mobile Linux-Distribution portieren.

Zum Thema MeeGo hat Henric natürlich auch seine ganz persönliche Meinung. So klang er auf jeden Fall ziemlich erleichtert, dass vor allem Entwicklerschmieden wie Digital Chocolate endlich eine Plattform zur Verfügung gestellt bekommen, mit der ein lang gehegter Wunsch offensichtlich in Erfüllung zu gehen scheint: “Develop once, distribute multiple.”

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Moblin bekommt ein neues Zuhause: MeeGo

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 15. Februar 2010 (2) Kommentare

Heute, am ersten Tag des Mobile World Congress zu Barcelona, lüfteten Nokia und Intel auf ihrer gemeinsamen Pressekonferenz im hoffnungslos überfüllten Once-Zentrum ihr gemeinsames Geheimnis: Aus Maemo und Moblin wird eine gemeinsame Linux-Plattform mit dem sehr lautmalerischen Namen MeeGo.

Die Idee dahinter ist recht einfach: Anstatt zwei verschiedene Linux-Süppchen für mobile Endgeräte zu kochen, wollen Intel und Nokia lieber etwas Großes auf die Beine stellen, was ja letztlich allen Software-Entwicklern zu Gute kommen könnte. Und um das Ganze möglichst neutral und vor allem opensource-tauglich zu halten, untersteht MeeGo der “Oberaufsicht” der Linux Foundation.

Die Entwicklungsumgebung von MeeGo ist ebenfalls bekannt: So wird Qt zum Einsatz kommen, das sowohl unter Maemo als auch unter Moblin genutzt wird. Darüber hinaus werden Linux-Entwickler auf Qt Creator zugreifen können, der eine komplette Entwicklungsumgebung zur Verfügung stellt. Dazu gehört ein C++-Editor samt Compiler, ein GUI-basierter Debugger sowie Tools für Codemanagement und eine Online-Hilfe. Und das Beste daran: Qt Creator untersteht den LGPL-Richtlinien und kann damit völlig kostenlos für eigene, kommerzielle Projekte verwendet werden.

Was der Entwicklung von MeeGo-Anwendungen ebenfalls helfen wird, sind zweierlei Dinge: Einerseits gibt es den Qt Creator für Linux, Windows und Mac OS. Damit steht MeeGo nahezu allen C++-Programmierern offen. Und das betrifft sowohl bereits existierende Moblin- und Maemo-Entwickler als auch ganz neue Anwender. Andererseits sollen im Gegensatz zu Moblin oder Maemo nicht nur linux-basierte Anwendungen für Netbooks oder Smartphones geschrieben werden, sondern für alle Hardware-Plattformen, die derzeit auf dem Markt sind – und künftige.

Bis MeeGo allerdings zum ersten Mal auf einem passenden Gerät zu sehen sein wird, vergeht wohl noch ein knappes Vierteljahr, zumindest ist der offizielle Start für das zweite Quartal 2010 vorgesehen. Bis dahin sollten aktuelle Maemo- und Moblin-Projekte auf MeeGo portiert werden, was laut der Intel- und Nokia-Zuständigen kein echtes Problem darstellen sollte. Na, wir werden sehen.

Ach ja: Eine der wichtigen Fragen während der Pressekonferenz lautete, wie es angesichts der gemeinsamen, neuen Software-Plattform mit Symbian weitergehen wird. Die passende Antwort von Kai Öistämo, dem zuständigen Nokia-Manager, lautete: “Symbian wird natürlich weiterhin neben MeeGo existieren!” Das klang ein bisschen wie ein Präsidenten-Dementi auf die Frage, ob der Verein noch zum Trainer steht. Und am nächsten Tag ist er dann entlassen …

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Mobile Apps, Experten und Techtalks auf dem MWC2010

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 12. Februar 2010 (0) Kommentare

Sodala, mein Koffer ist (fast) gepackt, all das wichtige Equipment ist hoffentlich gut in Barcelona angekommen und das E-Ticket ist auch schon auf meinem iPhone. Na, da kann ja der Mobile World Congress 2010 endlich kommen.

Es gibt ja auch eine ganze Menge, was man von der größten Mobile-Verstaltung dieses Planeten erwarten kann. So könnt ihr beispielsweise den Kongressteil des MWC besuchen und euch von den Experten inspirieren und informieren lassen. Oder ihr macht euch auf den Weg durch all die großen Hallen, in denen hunderte von Ausstellern ihre neuesten Hardware-, Software- und Netzwerk-Produkte und -Lösungen zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit vorstellen.

Oder wollt ihr mehr über den portablen Markt mit seinen mobilen Aspekten kennen lernen? Dann ist es bestimmt keine schlechte Idee, am Intel-Stand vorbei zu kommen, der sich in Halle 7 (App Planet) befindet. Dort werden Steve “Chippy” Paine und Sascha Pallenberg insgesamt vier Techtalks durchführen, die eine Menge interessanter Dinge wie Netbooks, MIDs, Nutzermodelle, mobile Apps und andere Themen betrachten und besprechen werden. Ihr solltet also schon mal eure Kalender mit den Terminen versehen: Dienstag, 16.2., und Mittwoch, 17.2., um jeweils 11 und 14 Uhr.

Ihr seid Entwickler mobiler Anwendungen (oder wollt das zumindest werden) und braucht ein paar Tipps, was ihr bei der Entwicklung portabler Apps alles beachten solltet? Dann habt ihr noch einen guten Grund, den Intel-Stand zu besuchen. An allen vier Tagen werden nämlich zahlreiche Applikationen gezeigt, die auf Netbooks und MIDs laufen, und das vorwiegend unter Moblin. Und da die zuständigen Software-Firmen anwesend sein werden, ist das eine gute Gelegenheit, ihnen Löcher in den Bauch zu fragen und alles über die “mobile Entwicklung” zu erfahren.

Ok, ich bin dann mal offline, um mich auf den Weg nach Barcelona zu machen. Hoffentlich sehen wir uns dort und können über dies und das plaudern. Und vielleicht können wir ja auch ein kleines Bierchen (oder Wein) zischen. Man sieht sich!

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Der Mobile World Congress 2010 auf einen Blick

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 11. Februar 2010 (1) Kommentar

Falls ihr nächste Woche zufällig nach Barcelona fahrt, gibt es natürlich diverse Optionen, was ihr dort alles machen könnt: Entweder setzt ihr euch an den Strand (falls es die Temperaturen zulassen), oder ihr trinkt leckeren spanischen Kaffee auf den berühmten Las Ramblas – oder ihr geht einfach auf den Mobile World Congress. Dort erfahrt ihr in zahlreichen Sessions das Neueste aus der mobilen Branche, könnt aber auch in den vielen Hallen die dort ausstellenden Firmen besuchen und euch deren Produkte und Lösungen zeigen lassen. Oder ihr geht direkt in die Halle 7 (App Planet) und kommt am Intel-Stand (A49) auf einen Plausch vorbei.

Kongressteil: An allen vier Tagen wird ein umfangreiches Kongressprogramm angeboten. Die zahlreichen Sessions unterliegen jeweils einem Thema, das sich durch den kompletten Tag zieht. So geht es am Montag um mobile Anwendungen und Bezahlsysteme, der Dienstag beschäftigt sich vor allem mit Strategien, Sicherheit und Unterhaltungsprogrammen, am Mittwoch werden Wachstumspotenziale und Neuheiten genauer betrachtet und der Donnerstag schließlich steht unter dem Motto Werbung und technische Entwicklungen. Die Sessions beginnen jeweils um 9:00 Uhr und enden Montag bis Mittwoch zwischen 17 und 18:30 und am Donnerstag bereits um 16 Uhr. Ach ja, die GSM-Seminare sollen nicht unerwähnt bleiben. Dort erfährt man ebenfalls ein ganze Menge über die Branche.  Wer Teil des Kongresses sein will, muss tief in die Tasche greifen, denn allein für den Silver Pass werden 2.000 Euro fällig. Wie gut, dass zumindest die GSMA-Seminare allen Messebesuchern offen stehen. Und die zahlen “nur” 600 Euro.

Messeteil: Über das gesamte Messegelände verteilt buhlen Hunderte von internationalen Ausstellern um die Gunst des anwesenden Publikums, dem sie ihre neuesten Produkte und Lösungen zeigen wollen. Die Aussteller sind in acht Hallen zu finden ( Halle 1 bis 8 ), außerdem gibt es den App Planet, der in Halle 7 sein Zuhause gefunden hat. Falls ihr also sehen wollt, was unter anderem RIM (Blackberry), Alcatel Mobile Phones, Skype, Samsung, HTC, Google, LG, Microsoft and all die anderen dabei haben, solltet ihr unbedingt ihren Stand aufsuchen. Und im App Planet finden täglich wechselnde Entwicklerseminare statt. So zeigen beispielsweise am Montag Vodafone und Motorala ihre neuesten Errungenschaften, am Dienstag sind RIM und Sony Ericsson an der Reihe und am Mittwoch präsentiert Google, was es zu bieten hat.

Ach ja, zu vergessen sind natürlich nicht all die wichtigen Networking-Events, die erst am Ende des Tages stattfinden. Und davon wird hier auch noch die Rede sein. So, stay tuned!

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Meet-Mobility-Sessions auf dem MWC 2010

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 10. Februar 2010 (0) Kommentare

Neben all den angekündigten Software-Demos, die während des Mobile World Congress in Barcelona am Intel-Stand gezeigt werden (Halle 7, A49), gibt es an zwei Tagen vier weitere Highlights, die sich in Form von Techsessions präsentieren. Das Ganze ist überschrieben mit dem Begriff “Meet Mobility” und wird von unseren lieben Kollegen Steve “Chippy” Paine und Sascha Pallenberg organisiert und durchgeführt. Und das haben die beiden vor:

Am Dienstag, 16. Februar, von 11 bis 12 Uhr werden Steve und Sascha ihren kompletten Hardware-Fuhrpark vorführen, den sie mit nach Barcelona bringen. Mit von der Partie werden also MIDs, Netbooks, Nettops und andere hübsche Gerätschaften sein. Klar, dass sie in diesem Zusammenhang auch über Bildschirmgrößen, Ausstattungsmerkmale und Betriebssysteme reden. Und natürlich gibt es dazu den ein oder anderen Tipp in Sachen Netbook-Apps.

Am selben Tag von 14 bis 15 Uhr MEZ werden Sascha & Steve ihre ganz persönliche Software-Party feiern. Ok, es wird wohl nicht feucht-fröhlich zugehen, dafür aber sehr nutzwertig sein, denn die beiden reden über die verschiedenen Betriebssysteme auf Netbooks (Moblin, Windows XP, Windows 7), über das Intel Atom Developer Program (IADP) und führen das Intel AppUp Center in seiner ganzen Pracht vor.

Einen Tag später, also am Mittwoch, den 17. Februar, von 11 bis 12 Uhr, werden unsere zwei Mobile-Gurus Scott Apeland auf die Bühne bitten. Scott arbeitet bei Intel und ist für alles zuständig, was mit IADP und AppUp Center zu tun hat. Hoffentlich wird Scott all die Fragen beantworten, die Steve und Sascha im Vorfeld zusammengetragen haben. Und mit etwas Glück wird sich die umstehende Zuschauerschar eifrigst an dem Frage-Antwort-Spiel beteiligen.

Die vierte und schließlich letzte MM-Session findet ebenfalls am Mittwoch statt, und zwar von 14 bis 15 Uhr. Für dieses Abschlussevent innerhalb des Events (sic!) haben sich Steve & Sascha etwas ganz Besonderes ausgedacht: Gemeinsam mit ihren Gästen Matthäus Krzykowski von Angora 9, Hubert Nguyen von Ubergizmo und Monty Metzger von mocom2020.com reden sie in lockerer Runde über diverse Aspekte des Mobile Computing, und diese Session wird als Podcast aufgezeichnet und gleichzeitig live ins Internet gestreamt. Ich bin schon sehr gespannt darauf und werde euch hier weitere Infos liefern, sobald ich mehr dazu weiß.

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Mobile Apps auf dem Intel-Stand während des MWC2010

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 9. Februar 2010 (1) Kommentar

Ich hatte es ja bereits gestern versprochen, dass ich ein wenig mehr über die mobilen Apps erzählen werde, die auf dem Intel-Stand A49 in Halle 7 (App Planet) während des MWC 2010 zu sehen sein werden. Nun, heute löse ich mein Versprechen ein:

  • JayCut gibt mobilen Anwendern ein vollständiges Videoschnittprogramm an die Hand. Damit lassen sich selbst gedrehte Videoclips auf dem mobilen Gerät editieren und auf Youtube publizieren.
  • Photoflow ist ein Bildbetrachtungstool, das mithilfe ausgeklügelter Algorithmen blitzschnell tausende von Bildern nach bestimmten Kriterien wie Datum, Farben, Farbintensität, Histogramm und anderen Parametern durchsucht und sortiert.
  • Fanomena bewertet die Gesangseigenschaften talentierter Mobilanwender und teilt die Ergebnisse mit Freunden und Bekannten.
  • Vagalume ist eine Art Last.fm-Tool, mit dem man Internetradio hören, spezielle Musikstücke empfehlen, Künstler, Songs und Alben taggen und andere Dinge tun kann.
  • Fluendo DVD-Player richtet sich an linux-basierte Netbooks, an denen per externem Laufwerk DVD-Filme wiedergegeben werden sollen. Dabei werden sämtliche gängigen Merkmale wie Untertitel und Kapitelverwaltung unterstützt.
  • PopCatcher speichert Musikstreams aus dem Internet als MP3-Datei auf der Festplatte des mobilen Gerätes. Vorher werden allerdings sämtliche Sprecheinlagen und Werbeeinblendungen eliminiert.
  • Fring ist ein recht bekanntes Kommunikationstool für mobile Endgeräte, mit dem Audio- und Videochats möglich sind. Darüber hinaus nimmt Fring nicht nur zum eigenen Netzwerk Kontakt auf, sondern auch zu anderen sozialen Netzwerken.
  • EyeSight liefert eine intuitive Bedieneroberfläche für mobile Endgeräte. Anhand einer Bildverarbeitung in Echtzeit und speziellen Algorithmen werden Handbewegungen des Anwenders in Signale umgesetzt, mit denen sich das tragbare Gadget steuern lässt. Die Wii lässt schön grüßen.

Falls ihr jetzt glaubt, dass euch die ein oder andere Demo richtig interessieren könnte, solltet ihr auf jeden Fall am Intel-Stand A49 in Halle 7 vorbei kommen. Die anwesenden Software-Partner werden bestimmt all eure Fragen beantworten und halten ja vielleicht auch ein kleines Give-away parat.

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Intel zeigt auf dem Mobile World Congress Netbook-Apps

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 8. Februar 2010 (2) Kommentare

Zugegeben, es ist mein erster Mobile World Congress (MWC), der im wunderschönen Barcelona stattfindet. Daher stellt sich bereits jetzt ein wenig Aufregung ein, was da wohl alles passieren wird. Was ich allerdings schon heute weiß: Ich fahre für Intel nach Spanien, um über all das zu berichten, was dort von 15. bis 18. Februar passieren wird. Auf der Agenda stehen unter anderem folgende Dinge:

  • Auf dem Intel-Stand A49 in Halle 7 (App Planet) werden zahlreiche Software-Partner ihre Netbook-Apps live zeigen. Namentlich sind dies Eyesight, JacCut, Fluendo, Popcatcher, Axel, Fring, Igalia, Scalado, Digital Chocolate, Abby, BL Stream und BMAT. Für all diese Demos sind pro Tag kurze Zeitabschnitte von rund zwei Stunden reserviert. Falls ihr noch mehr über die Netbook-Apps wissen wollt, solltet ihr diese Woche auf dem Software Dev Blog noch mal vorbeischauen.
  • Wenn die Gerüchte stimmen, legt der MWC im Grunde erst dann richtig los, wenn die Hallen abends bereis geschlossen sind. Daher werden wir nach 18/19 Uhr noch mal losziehen und auf speziellen Mobile-Events ein wenig netzwerken und Spaß haben. Dazu gehören Veranstaltungen wie WIP Jam, Mobile Sunday und viele andere. Und ihr könnt euch sicher sein: Falls es von dort etwas Interessantes zu berichten gibt, werden wir das für euch tun.
  • Neben all diesen eher consumer-lastigen Dingen auf dem Intel-Stand geht es natürlich auch um Software-Entwickler und die Frage, wie sie mit ihren Netbook-Apps Geld verdienen können. Daher sollten all diejenigen, die coole Netbook-Anwendungen schreiben, unbedingt auf dem Intel-Stand in Halle 7 vorbei kommen und mit den anwesenden Intel-Verantwortlichen über mögliche Monetarisierungsmodelle reden. Und natürlich über das Intel Atom Developer Program, das eine Zugangsvoraussetzung zum Intel AppUp Center darstellt.

Und, sind das nicht lauter gute Gründe, vom 15. bis 18. Februar anlässlich des Mobile World Congress 2010 auf dem Intel-Stand vorbeizukommen? Wir freuen uns auf jeden Fall auf euch! Wir sehen uns.

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M-Days 2010: Wolfgang Petersen über Intel AppUp Center

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 31. Januar 2010 (1) Kommentar

Auf den diesjährigen M-Days, die in der BMW Welt zu München stattgefunden haben, stand unter anderem Wolfgang Petersen von Intel auf der Bühne, um seine Sicht der Dinge auf Netbook-Apps, den Intel AppUp Center und die daraus resultierenden Chancen für Software-Entwickler darzulegen. Und für ein kleines Interview stand mir Wolfgang hinterher auch noch zur Verfügung.

Dabei hat er mir verraten, wie die Killer-App für Netbooks aussehen könnte. Und dass diese am allerbesten aus Deutschland kommen sollte. Also, ihre Software-Entwickler da draußen: Schließt euch dem Intel Atom Developer Program an, programmiert die beste App für Netbooks und vielleicht kommt ihr schon bald in den Genuss des Titels “Killer-App-Schreiber für Netbooks”!

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Intel auf den M-Days 2010: Netbook-Apps und AppUp Center

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 27. Januar 2010 (2) Kommentare

Heute Abend beginnt mit dem Mobile Zeitgeist München Mixer unsere “mobile Woche”, die Donnerstag und Freitag ihre Fortsetzung auf den M-Days 2010 findet. Diese “Kongressmesse” soll heuer noch größer werden als im vorigen Jahr, was sich schon an der vorgesehenen Besucherzahl ausdrückt: Bis zu 1.400 Konferenzteilnehmer werden erwartet, weshalb das Kongressprogramm deutlich ausgedehnt wurde. Außerdem wird es ein Public Forum geben, auf dem weitere Themen zur Sprache kommen. Dieses offene Plenum steht im Gegensatz zum Kongress jedem Messebesucher offen (Tickets hierfür kosten an der Kasse 20 Euro).

Intel wird auf den M-Days vertreten sein, und das in zweierlei Hinsicht: Zum einen zeigt der Chip-Hersteller innerhalb des Ausstellerbereichs seine neuesten Projekte in Sachen Mobile Computing, namentlich das Intel AppUp Center, also den auf der CES 2010 vorgestellten App Store. Dazu gehören natürlich die passenden Informationen rund um das Intel Atom Developer Program (IADP), für das ihr euch anmelden müsst, um eure Anwendungen im Intel AppUp Center einstellen zu können.

Darüber hinaus wird Wolfgang Petersen zu Wort kommen. Wolfgang ist einer der führenden Köpfe rund um IAPD und Intel AppUp bei Intel Deutschland. In seiner 10-minütigen Präsentation innerhalb der Session “Open Mobile: Innovation – from Networks to Apps” am Freitag ab 10:00 Uhr im Kongressbereich wird er zeigen, dass das Ecosystem Netbooks große Chance für Software-Entwickler bietet. Das hat vor allem mit dem Mehrwert “Mobile Apps” und der daraus resultierenden Einnahmequelle zu tun.

Es gibt also diverse gute Gründe, auf die M-Days zu kommen. Am Intel-Stand gibt’s nämlich schicke, neue Netbooks mit Pine-Trail-Technik, auf denen Moblin 2.1 zu sehen sein wird, der Intel AppUp Center sowie einige der ersten Netbook-Apps, die dort bereits verfügbar sind. Darüber hinaus sollten interessierte Software-Entwickler die Chance ergreifen, um mit Intel über die Möglichkeiten des Atom Developer Program zu reden und darüber, wie sich mit mobilen Anwendungen für Netbooks Geld verdienen lässt. Die Session von Wolfgang ist sicherlich ebenfalls besuchenswert – falls man einen Konferenzpass sein Eigen nennt.

Und nicht zuletzt ist solch eine Veranstaltung natürlich eine prima Networking-Gelegenheit. Man kann alte Bekannte wiedersehen, neue Leute kennen lernen und möglicherweise auch interessante Projekte auftun.

Ach ja: Auf den M-Days wird der erste Mobile Monday des Jahres stattfinden (und das an einem Donnerstag!). Als Thema steht eine Demo Night im Vordergrund, auf der fünf Startup-Unternehmen innerhalb von fünf Minuten ihre Geschäftsmodelle oder ähnliches vorstellen dürfen. Am Ende gibt es einen Gewinner, dem neben Ruhm und Ehre vier Karten für die Mobile Media Night sowie diverse Erwähnungen auf den MoMo-Postillen winken.

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CES2010 – gute Nachrichten für Software-Entwickler

veröffentlicht von Michael Hülskötter am 12. Januar 2010 (0) Kommentare

Die Consumer Electronics Show 2010 ist zwar schon wieder Geschichte, bietet aber viel Nachhaltiges für Software-Entwickler, die ihre Apps für mobile Geräte wie Netbooks & Co. vernünftig vermarkten (lassen) wollen. Die Rede ist vom Intel App Store, der als Beta in Las Vegas vorgestellt wurde und allen Software-Entwicklern die Möglichkeit bieten will, ihre Apps zu fairen Preisen unters Volks zu bringen.

Dabei geht es natürlich um diverse Fragen, die sich Intel (und deren Partner) stellen lassen mussten (und für die sie natürlich die passenden Antworten parat hatten):

  • Warum eröffnet ausgerechnet Intel einen App Store?
  • Was haben Software-Entwickler vom Intel AppUp Center?
  • Wie geht es weiter mit dem Intel App Store?
  • Was bringt den Anwendern Pine Trail?
  • und vieles mehr.

Um die Antworten auf all diese und weitere Fragen zu dokumentieren, war Tom vor Ort und hat diversen wichtigen Menschen Kamera und Mikro hingehalten, auf dass sie interessante Infos rund um das Thema Intel AppUp Center mit uns teilen. Und das ist dabei herausgekommen:

  • Laut Christos Georgiopoulos von Intel sind App Stores viel sicherer als Download-Portale, das Intel AppUp Center ist nicht nur für Netbooks konzipiert und Software-Entwickler könnten auch mit Telcos und OEMs lukrative Deals abschließen.
  • Peter Biddle von Intel gewährt noch tiefere Einblicke in das Intel AppUp Center. Schließlich hat er es maßgeblich mitentwickelt. Von Peter erfährt man unter anderem, dass es sehr schwierig ist, netbook-spezifische Apps im Web zu finden, dass schon zahlreiche Apps im AppUp Center existieren und dass Entwickler für einen gewissen Prozentsatz ihrer Umsätze im Intel App Store Marketingtools wie Banner und ähnliche Dinge kaufen und einsetzen können.
  • Wichtige Netbook-Hersteller kamen ebenfalls zu Wort. Mit dabei: Asus, MSI, Samsung, Toshiba und LG Electronics. Alle fünf sind natürlich von der neuen Intel Pine-Trail-Technik mehr als begeistert und haben ihre neuesten Babys dabei.
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