MWC: Zum Developer-Event anmelden & eines von 10 Ultrabooks mitnehmen!
Eigentlich mache ich meinen Job als Journalist und Blogger wirklich gerne, aber in den kommenden Wochen würde ich sofort mit Ihnen tauschen – sofern Sie Software-Entwickler sind und die Chance haben, zum Mobile World Congress nach Barcelona zu „fahren“.
Denn in diesem Jahr lohnt sich die Reise in die katalanische Metropole nicht nur wegen der interessanten Vorträge und Exponate. Intel hat ein besonderes Highlight für alle SW- und Mobile-Programmierer vorbereitet:
Am Nachmittag des 28. Februar findet der “Intel, the Platform of Choice”-Event in einer schicken Location nahe des Kongress-Centers statt.
Und das erwartet Sie während der halbtägigen Veranstaltung:
- Aktuelle Trends und Ausblick auf die Business-Perspektiven für Android-Entwickler, die auf Intel-Architekturen setzen. Vorstellen der Intel-Developer-Angebote wie Intel Software Network, Intel Software Partner Program, Intel AppUp Developer Program und Intel Academic Community.
- Demos und exklusive Einblicke in die neuste Generation der Mobile-Devices wie beispielsweise Ultrabooks.
- Diskussion mit Intel-Experten und anderen Teilnehmern zu aktuelle SW-Entwicklungen – inklusive individueller Beratung zu Ihren eigenen Apps, wenn Sie das möchten.
Und das absolute Highlight:
Unter allen Teilnehmern werden 10 brandneue Ultrabooks verlost! Live und vor Ort!
Sie sehen schon: Ihre Teilnahme lohnt sich garantiert.
Zum Ablauf: Gegen 13.30 Uhr werden Sie per Bus vom Kongresszentrum zum Veranstaltungsort gebracht. Gegen 14.00 Uhr beginnt der Event. Die Verlosung ist für 17.30 Uhr geplant. Im Anschluss werden Cocktails gereicht und gegen 18.30 Uhr fahren Sie per Bus zurück zur Messe (oder wahlweise in die City).
Überzeugt? Dann sollten Sie nicht lange mit der Anmeldung zögern. Denn die Veranstaltung ist auf rund 100 Plätze begrenzt. Und wer zuerst kommt….
Wir drücken Ihnen die Daumen für die Verlosung und wünschen Ihnen erfolgreiche Kongress-Tage!
OOP 2012 steht (auch) im Zeichen von Multicore und Multithreading
Erst vorletzte Woche hatte ich über die vom Heise Verlag initiierte Multicore-Veranstaltung parallel 2012 berichtet, die Mitte/Ende Mai in den Räumen der IHK Karlsruhe ihre Premiere erleben wird. Und heute erreichte mich eine E-Mail von SIGS Datacom, die seit Jahr und Tag die Entwicklerkonferenz OOP organisieren, die hier im schönen München stattfindet. Und was wird in diesem Newsletter explizit beworben? Genau, ein eigener Track zum Thema Software-Architektur, der sich unter anderem mit dem Thema Multicore beschäftigt.
Die OOP 2012 findet vom 23. bis 27. Januar 2012 statt und umfasst zahlreiche Tracks und Themengebiete. Dazu gehören beispielsweise die Agile Software-Entwicklung, Cloud Computing, Mobile Technologien, IT-Management und vieles mehr. Diese kleine Auswahl an Themen zeigt vor allem eins: die OOP hat die Zeichen der Zeit erkannt und lässt auch Referenten zu Wort kommen, die über Android, NFC und DSL sprechen können.
Äußerst interessant sind aus Sicht dieses Blogs vor allem folgende Sessions:
One codebase to develop web, desktop, mobile and tablet applications Davon träumt ja wohl jeder Software-Entwickler: Er schreibt einmal sein Programm und passt es dann nur noch den vorhandenen Plattformen an, indem er die unterschiedlichen Bildschirmgrößen, Eingabemodelle, etc. berücksichtigt. Laut Michael Chaise ist das relativ einfach zu bewältigen.
OOP-Referent Urs Gleim kommt am Mittwoch, den 25. Januar mit seinem Vortrag Des Pudels Kerne: was bedeutet Multicore für den Softwarearchitekten? zu Wort. Gleim geht dabei so weit, dass er ein Umdenken in der Software-Entwicklung fordert und zeigt auf, welche Auswirkungen das auf die Softwarearchitektur hat. Anhand von geeigneten Beispielen wird er sich dem Thema sehr praxisnah annähern.
Jetzt noch schärfer: Funktionale Programmierung mit F# Nicht erst seit gestern gilt F# als eine probate Sprache für die parallelisierte Softwarware-Welt, da sie unter anderem keine Variablen kennt, sondern nur Funktionen. Zudem ist F# seit letztem Jahr Bestandteil von Visual Studio 2010. Lauter gute Gründe offensichtlich für Michael Stall, sich dieser funktionalen Sprache in seinem Vortrag am Mittwoch zu widmen.
Was für F# gilt, gilt für Erlang mindestens ganz genauso – wenn nicht noch mehr. So ist es denn auch nicht erstaunlich, dass am OOP-Donnerstag um 18:30 Uhr die Session Erlang – Live-Coding: Implementierung eines komplexen Beispiels angeboten wird. Dabei wird ein typisches Anwendungsbeispiel gezeigt und was das für die Entwicklung mit Erlang bedeutet.
Neben all den praxisorientierten Vorträgen gibt es natürlich auch ein wenig Theorie auf der OOP 2012. So wird Nicolai Josuttis am Freitag Morgen über den erst kürzlich verabschiedeten C++-Standard referieren. Daher heißt seine Session C++0x/C++11 – Der neue C++ Standard. Aber da die Theorie immer nur so gut wie die Praxis ist, stehen auch bei Josuttis’ Tutorial zahlreiche Beispiele im Vordergrund, die die Änderungen und Neuigkeiten von C++11 verständlich machen sollen.
Das komplette Konferenzprogramm finden Sie auf der zugehörigen Webseite, und wer etwas mehr wissen will über die gleichzeitig stattfindende Fachmesse wird dort ebenfalls fündig. Und klar, die Preise und Anmeldelinks zur OOP 2012 finden Sie auch dort. Na, dann mal los!
Ach ja: der Early-Bird-Rabatt gilt noch bis 2. Dezember. Ein weiterer guter Grund für die OOP 2012, oder?!
Tweet-up am 13.10.2011 mit Intel zu MeeGo, Tablets und Co.
Auch in diesem Jahr veranstalten Intel und der Software Dev Blog ein Tweet-up in München. Reservieren Sie sich dafür bitte den Nachmittag des 13. Oktober. Um 17.00 Uhr treffen wir uns im Augustinerkeller in der Arnulfstraße (Nähe Hauptbahnhof), um in lockerer Atmosphäre über Trends, Developer-Tools, Technologien und all das das zu sprechen, was Sie als Software-Entwickler oder Blogger bewegt.
Eine Agenda brauchen wir nicht. Es gibt auch keine Präsentationen und kein Marketing-Blabla. Stattdessen erhalten Sie Fakten aus erster Hand – wenn Sie mögen. Drei Experten widmen sich Ihren Fragen bei einer frischen „Hoibn“ oder einem leckeren Weißbier:
- Fritz Gerneth weiß, wo fortschrittliche CPU-Technologie im Auto unersetzlich ist. Er erwarb sein Diplom im Fach Informatik an der Technischen Universität München. Bei Intel hat er in verschiedenen Positionen in der Software-Entwicklung und im Technical Marketing die Evolution der Intel-Architektur begleitet. Zurzeit betreut er die Entwicklung von Lösungen auf Grundlage der Atom-Prozessor-Architektur im Bereich „In-Vehicle Infotainment“.
- Christoph Jechlitschek ist Experte für Atom-Prozessoren. Er arbeitet bei Intel in der Small Form Factor Group. Der Fokus dieser Gruppe liegt auf Geräten wie Netbooks und Tablets, die mit Atom-Prozessoren betrieben werden. Christoph hat weitreichende Erfahrungen in Sachen Qt/QML und MeeGo und ist sehr interessiert an neuen Technologien für mobile Geräte wie Tizen und HTML5.
- Andreas Breitschopp, Fachmann für Softwareberatung und -entwicklung, informiert Sie über das Intel Black Belt-Programm, über die Community dahinter und persönliche Vorteile für Teilnehmer dieses Programms.
Übrigens: Geplaudert wird natürlich in deutscher Sprache. Also keine Hemmungen! Da die Zahl der Teilnehmer auf maximal 15 begrenzt ist, freuen wir uns auf Ihre umgehende Anmeldung per E-Mail an ibelshaeuser[at]text-vision.com, Stichwort „Tweet-up 2011“. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.
Ich freue mich auf Ihr Kommen und interessante Gespräche!
Kostenloser Microsoft C++ Tag: Experten von Microsoft und Intel berichten über News & Trends
Am 19. Oktober 2011 (13:00 bis 18:00 Uhr) findet der C++ Tag im schicken MACE Restaurant in Unterföhring bei München statt. Hier erfahren 50 C++-Developer exklusiv alles zu den Angeboten und Neuerungen von Microsoft und Intel im Bereich C++.
Die Teilnahme ist kostenlos aber es sind nur 50 Plätze verfügbar!
Unter anderem erwarten Sie die folgenden Sessions:
Keynote: Visual Studio 11 and Windows – Powering the Next Wave of Innovation
Visual Studio C++ Program-Manager Boris Jabes und Visual Studio Architect Jean-Pierre Duplessis stellen die neuesten Entwicklungen und Ausblicke für C++ in Visual Studio und auf der Microsoft-Plattform vor.
Effective C++ Programming with Visual Studio 11 Ultimate
Programmer productivity in the era of agile development is no longer something we can count with lines of code. Visual Studio brings together a slew of lifecycle management tools—from architecture analysis to unit testing—that dramatically improve the productivity of C++ developers everywhere. Come learn how the next version Visual Studio will help you embrace agile methodologies like never before!
Unleash Parallel Performance with C++ in Visual Studio 11
Parallelism is everywhere. The upcoming version of Visual C++ enables native developers to remain the kings of performance across all form-factors. With new compiler technology, we will show how every developer can take advantage of multi-core CPUs. With C++ AMP, we bring the cheap & awesome power of GPUs to every C++ programmer. Finally, we bring it all together with enhancements to the debugging and profiling experiences across VS.
Graphics & Game development tools in Visual Studio 11
Visual Studio 11 brings the most significant set of improvements for developing graphics-intensive apps in over a decade. Whether you are just getting started with 2D/3D games or a self-proclaimed “Guru”, there’s something for you in this talk. We will walkthrough a slew of new tools integrated into Visual Studio that will make your life better.
Für Intel ist Bev Bachmayer am Start, Senior Software Engineer der Software and Solutions Gruppe. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit einer erfahrenen Entwicklerin über aktuelle Trends und Herausfoderungen der C++-Programmierung zu diskutieren.
Melden Sie sich umgehend an, um das Event nicht zu versäumen.
Von „A“ wie App bis „O“ wie OOP
Halbzeit beim Oktoberfest 2011. Nicht nur das Bier fließt in Strömen, sondern auch die Downloads. Das gilt vor allem für die derzeit über 80 Apps zum Thema „Wiesn 2011“. Die zeigen Ihnen, welche Zelte noch Platz bieten und welche bereits geschlossen sind, was das Bier kostet und auch, wie man mit der hübschen Tischnachbarin anbändelt und wie viele Promille am Ende des Abends das eigene Blut in Waalung bringen.
Oktoberfest-Apps gibt es für Android, für iPhone und auch Windows Phone 7. Dort allerdings ist bislang „nur“ ein Wiesn-Songbook zu haben.
Eine ganz gute Übersicht zu den aktuellen Apps finden Sie bei Focus Online.
Wenn Sie Windows Phone-Entwickler sind (oder werden möchten) und diese Marktlücke schließen möchten, können wir Ihnen ein recht aktuelles Tutorial empfehlen, das – ein paar Kenntnisse in .Net und C# vorausgesetzt – bei der Programmierung hilft: Von der ersten Code-Zeile bis zum Qualitätstest und sicherlich nicht nur für Wiesn-Apps interessant. Hier geht’s zum MSDN-Beitrag.
Ganz anderes Thema: Die Veranstalter der OOP 2012 haben ihr künftiges Konferenzprogramm veröffentlicht. Seit mehr als 20 Jahren dient die OOP als Plattform speziell für Software-Architekten, technische (Projekt-) Leiter und Entwickler, die sich einen Überblick über den aktuellen Stand des modernen Software-Engineering verschaffen möchten.
Die kommende OOP-Konferenz wurde von der Community gestaltet. Zehn Trackchairs, unterstützt durch 35 Reviewer gestalteten das Programm mit vielen Höhepunkten wie den Keynotes von Ralph Langners “Tiefe Kenntnisse der Schadsoftware Stuxnet” und Prof. David Parnas “Making Architecture Meaningful”.
Und es gibt auch einen Early Bird Rabatt:
Bei Buchung bis zum 2.12.2011 erhalten Sie einen Nachlass von 15 % auf den Normalpreis des von Ihnen gewünschten Tickets (gilt nicht für Abendkuse und 1-Tages-Tickets) zusätzlich einen digitalen Bilderrahmen “New Basic” der Firma Hama.
Viel Spaß auf der Wiesn oder im Konferenzsaal!
Neuigkeiten aus Kalifornien: Intel IDF und Microsoft BUILD
Manchmal ist es wie im richtigen Leben: Wochenlang rührt sich nichts Weltbewegendes, und dann kommt alles auf einmal in einer einzigen Woche zusammen. Dies geschieht gerade aus Entwicklersicht an zwei verschiedenen Orten dieses Planeten: zum einen findet noch bis heute das Intel Developer Forum in San Francisco, Kalifornien statt. Dort zeigt Intel den anwesenden Entwicklern und anderen Technikinteressierten ihre Visionen von der Zukunft. Dazu gehören zahlreiche Keynote-Präsentationen, aber auch viele, viele Techsessions zu sehr interessanten Themen.
Rund 650 Kilometer weiter südlich zeigt Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz BUILD, wohin die Reise in Sachen Windows & Co. geht. Im Anaheim Convention Center geht es vor allem um Windows 8, aber auch eine Preview der nächsten Version von Visual Studio kann dort begutachtet werden. Aus diesem Anlass folgen vier Highlights beider Konferenzen, was natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Intel Developer Forum 2011
Einen großen Hype scheinen diese kleinen Dinger schon jetzt ausgelöst zu haben: Ultrabooks sollen die ultraflachen Notebooks ablösen, die es bereist seit ein paar Jahren gibt, die richtig teuer waren und letztlich kaum Leistung zeigten (vor allem im Hinblick auf die recht hohen Preise). Doch mit den Ultrabooks soll das laut Intels Vice President Mooly Eden alles anders und besser werden: die superschlanken Laptops weisen die aktuelle Prozessorgeneration Sandy Bridge in der Doppelkern-Variante auf. Zudem sollen möglichst genau eingegrenzte Spezifikationen dafür sorgen, dass Endanwender, also die Käufer dieser Ultrabooks, in Zukunft wissen, was sie da kaufen. Die ersten Flachmänner sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und unter 1000 Dollar kosten.
Die Spatzen pfiffen es ja schon seit längerem vom Dach, doch jetzt ist es offiziell: Google und Intel entwickeln gemeinsam eine x86-Android-Version, die möglichst unfallfrei auf Intel-basierten CPUs laufen soll. Dies ist ein logischer Schritt – und zwar für beide. Denn spätestens ab nächstem Jahr, wenn der Atom-Prozessor für Smartphones und Tablets mit dem Codenamen “Medfield” auf den Markt und erste Geräte in die Läden kommen, will sich Intel ein großes Stück vom mobilen Kuchen abschneiden, den sie derzeit nur ungern ARM überlassen müssen. Und Google wird dank dieses Deals seine installierte Basis an Android-fähigen Endgeräten schlagartig vervielfachen.
Microsoft BUILD 2011
Was die Nachrichtenlage angeht, muss sich Microsoft derzeit nicht hinter Intel verstecken. So zeigen die Redmonder im kalifornischen Anaheim den kommenden Star ihrer Betriebssystemriege: Windows 8 (was nach wie vor als Codename verkauft wird). Diese Nachfolgeversion von Windows 7 wird mit der aktuellen Desktop-Variante nicht mehr allzu viel gemein haben, außer, dass es noch auf PCs und Notebooks laufen wird. Denn Windows 8 geht viel weiter: so soll es das künftige Tablet-Betriebssystem aus dem Hause Microsoft werden, und hierfür orientiert sich Windows 8 sehr stark am Smartphone-OS Windows Phone, das sich vor allem durch das UI-Konzept “Metro” auszeichnet. Zudem wird Windows 8 wohl nicht nur x86-basierte Prozessoren unterstützen, sondern auch ARM-CPUs, die speziell für Tablet-PCs und Smartphones entwickelt wurden.
Auf der BUILD 2011 können anwesende Entwickler auch eine Developer-Preview-Version des Nachfolgers von Microsofts Entwicklerumgebung Visual Studio begutachten. Zu den offensichtlichen Neuerungen der IDE gehören diverse Tools und Vorlagen, mit denen sich Apps für Windows 8 programmieren lassen, die auf Tablet-PCs zum Einsatz kommen sollen. Dabei können sich Software-Entwickler entscheiden, ob sie mithilfe einer Kombination aus XAML (eine UI-Beschreibungssprache) und C++, C# und Visual Basic ihre Apps programmieren, oder ob sie vollständig auf HTML5, CSS und Javascript setzen, um auf diesem Weg schicke Tablet-Apps zu bauen.
Ausblick auf das IDF 2011 in San Francisco
Nach der er Konferenz ist bekanntlich vor der Konferenz: In wenigen Wochen beginnt das diesjährige Intel Developer Forum, kurz IDF, in San Francisco. Wer die Chance hat, an der wichtigsten internationalen Entwickler-Konferenz vom 13.9.2011 bis zum 15.9.2011 teilzunehmen, darf sich in diesem Jahr auf hochkarätige Speaker und jede Menge Insider-Infos freuen.
Von „A“ wie „Atom-Prozessoren“ bis „V“ wie Virtualisierung werden Intel-Experten und Fachleute diverser Partner-Unternehmen in zahlreichen Tech- und Praxis-Sessions zu aktuellen Technologien und Trends berichten und dabei sicherlich auch erstklassige Tipps für Programmierer verraten, die im Web nicht ohne weiteres zu finden sind.
Zudem erhalten Sie selbstverständlich einen exklusiven Ausblick auf die kommenden Prozessorgenerationen und Devices wie MeeGo. Dazu empfehle ich die drei Keynotes. Intel CEO Paul Otellini eröffnet die Konferenz, indem er Intels strategische Positionierung in der Zukunft schildert. Am Mittwoch, den 14 September, erläutert Mooly Eden (Vice President & General Manager der PC Client Group), welche Entwicklungen im PC- und Prozessor-Bereich zu erwarten sind und warum wir uns auf die kommende Ultrabook-Generation freuen dürfen.
Am Donnerstag spricht Justin Rattner (Vice President, Director der Intel Labs & Intel Chief Technology Officer) über die künftigen Multi- und Many-Core-Systeme und wird zeigen, mit welchen Tools Software-Entwickler die Herausforderungen des Parallel Computing meistern werden.
Einen Überblick zu den insgesamt fast 200 Sessions an den drei Tagen erhalten Sie hier. Die Agenda können Sie hier nachlesen.
Übrigens: Noch für kurze Zeit können Sie den Early Bird-Rabatt in Anspruch nehmen und bei Bestellung eines Tagespasses bis zu 100 US-Dollar sparen!
Live von der GDC Europe 2011: Auf Stimmenanfang
Heute war ich, wie angedeutet, mit Tom unterwegs, um ein paar Stimmungen, Kommentare, Anregungen und Wünsche der Besucher einzufangen. Herausgekommen sind ein paar wirklich nette Kurz-Interviews mit Teilnehmern, Sprechern und Ausstellern aus der ganzen Welt, die eines gemeinsam haben: Sie sind alle ziemlich begeistert von dem breiten Angebot, den netten Kontakten und der guten Organisation. Dem schließe ich mich gerne an. Prima, dass man selbst an ein kleines Pressezentrum gedacht hat, womit dieses Live-Blogging erst möglich gemacht wurde.
Und es soll niemand sagen, unter dem Entwickler-Volk gäbe es keine attraktiven Frauen
Viel Spaß mit den Videos! Morgen früh geht es weiter mit einem Bericht vorn der Session “Hotspot Flops & uOps” von Levent Akyil.
Live von der GDC Europe 2011: Intel kündigt Super-Gewinnspiel für Games-Entwickler an!
Das geht ja mal gut los: Just zum Auftakt der GDC Europe hat Intel den internationalen Level Up 2011 Game Demo Contest angekündigt. Der Name ist ein Zungenbrecher, aber ich bin mir sicher, dass Sie den Titel des Gewinnspiels nicht mehr vergessen, wenn Sie erst einmal hören, was es zu gewinnen gibt:
Neben attraktiven Geldpreisen in einer Gesamthöhe von rund 10.000 US-Dollar erhalten die Sieger die Möglichkeit, ihre Spieleidee auf dem Valve’s Steam Online Gaming Portal zu präsentieren und später mit Hilfe von Valve auf den Markt zu bringen und kommerziell zu vertreiben. Das ist Ihre einmalige Chance, mit Ihrem Spiel Furore zu machen und auch gutes Geld zu verdienen!
Aber der Reihe nach: Der Level Up 2011 Game Demo Contest wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgeschrieben und adressiert Spiele-Entwickler auf der ganzen Welt. Ganz gleich, ob Sie noch Student an der Uni sind oder auf eine langjährige Developer-Erfahrung zurückblicken können – Sie sind herzlich eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Starttermin ist vermutlich Anfang September.
Was Sie tun müssen: Sie entwickeln ein Game-Demo auf und für Intel-PC-Plattformen wie Sandy Bridge für eine der folgenden Kategorien:
- Adventure/Rollenspiele
- Strategiespiele
- Puzzle-Spiele
- Shooter Games.
Das jeweilige Demo sollte Ihre Spielidee bereits gut abbilden.
Wann es losgeht und endet: In Kürze werden Sie die Möglichkeiten haben, Ihre Vorschläge enzureichen – den genauen Termin Anfang September erfahren Sie hier auf dem Software Dev Blog und natürlich auch bei ISN im Web. Deadline ist übrigens der 30.12.2011. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im März 2012 während der GDC, die alljährlich in San Francisco stattfindet.
Jetzt geht es aber erst einmal los mit Live-Blogging und Video-Interviews!
GDC Europe 2011: Vorher informiert – doppelt profitiert (II)
Heute der versprochene zweite Teil meiner Vorberichterstattung zur GDC Europe 2011. Gestern ging es um die Sessionvon Leigh Davies unter dem Titel „Efficient Scaling in a tasked based Game Engine“.
Heute stelle ich die beiden Dienstags-Sessions in den Vordergrund.
Dienstag, 16.8.2011: Ab 9:30 Uhr spricht Levent Akyil zum Thema “Hotspot Flops & uOps”. Levent wird verdeutlichen, wie sich seriell und parallel programmierte Anwendungen durch eine recht simple Optimierung auf Registerebene weiter beschleunigen und Fehler wie Bottlenecks in Quellcode aufspüren und beheben lassen. Dabei geht Levent detailliert auf die Möglichkeiten der aktuellen Sandy Bridge-Architektur mit AVX ein – von der sowohl Programmierer als auch Spieler erheblich profitieren.
Wenn Sie sich zuvor über die Advanced Vector Extension, eine verbesserte Vektorisierung von Gleitkomma- und Ganzpunktzahlen, informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Grundlagenartikel „Sandy Bridge: Schnellere Apps dank breiteren AVX-Registern“. Zudem lohnt ein Streifzug durch diesen Blog, denn AVX im Zusammenhang mit der Programmierung und der verbesserten Grafikleistung von 3D-Games war sehr häufig Thema bei uns.
Levent habe ich übrigens im Mai beim Black Belt Event in München getroffen, wo er die aktuellen Programmier- und Analyse-Tools vorgestellt hat, allen voran natürlich Intel Parallel Studio XE mit dem Composer, dem Inspector und dem VTune Amplifier. Anhand der Amplifier-Werkzeuge zeigte Levent, wie sich typische Speicherprobleme im Code ausfindig machen lassen und wie Entwickler feststellen können, wo sich im Code Performance-Schwachstellen verbergen.
Hierzu empfehle ich auch meinen Report von der Intel Software Conference in Dubrovnik vom April dieses Jahres: Intel Software Developer Conference 2011 (II): Intel VTune Amplifier XE in Action.
Levent ist nicht nur ein hervorragender Redner, sondern auch sehr sympathisch. Sie sollten die Chance nutzen, seine Session zu besuchen und vielleicht auch ein paar Worte mit ihm am Intel-Stand zu wechseln.
Die offizielle Ankündigung zu seiner Session können Sie auf der GDCE-Seite abrufen.
Dienstag, 16.8.2011: Ab 17:40 Uhr kommt dann Philipp Gerasimov zu Wort. Er wird in seiner Session zeigen, wie sich der Action-RPG-Titel Darkspore mit Hilfe des Analyse-Toolsets Intel GPA für Notebooks optimieren lassen konnte. Hierzu gehört detailliertes Wissen über die Version 4.0 des Tools, aber auch die Neuerungen der Version 4.1 wie der verbesserte Platform Analyzer und das In-Game-HUD werden vorgestellt. Im Einzelnen wird Philipp auf den Frame Analyzer näher eingehen und außerdem zeigen, wie sich mit dem Platform Analyzer der eigene Spieletitel auf die Multicore-Fähigkeiten hin untersuchen lässt.
Die offizielle Ankündigung zu seiner Session können Sie auf der GDCE-Seite abrufen.
Intel GPA war und ist ebenfalls immer wieder Thema dieses Blogs, so dass Sie über diese Seiten sehr gut vorbereiten oder auch einiges nachlesen können. Empfehlenswert auf jeden Fall die Beiträge: „Das sagen bekannte Spieleentwickler über Intel Graphics Performance Analyzers“ und „Wie LEGO Univers mithilfe von Intel GPA optimiert wurde“ . Letzter Tipp für alle, die die neue Version GPA 4.1 selbst ausprobieren möchten: Auf dieser Seite finden Sie eine kostenlose Download-Option.
Intel auf der Game Developers Conference 2011: die Techsessions im Detail
Erst vorgestern habe ich darüber berichtet, dass sich Intel auf der Game Developers Conference 2011 ein Sponsoring gönnt, und dazu gehört neben einem eigenen Stand auch immer eine bestimmte Anzahl von Techsessions, die erfahrene Intel-Ingenieure abhalten zum Behufe des allgemeinen Wissenstranfers. So werden auch dieses Jahr in Köln drei Vorträge zu hören sein, darüber hinaus gibt es einen halbtäglichen Workshop zum Thema MeeGo, Tablet-PCs und AppUp Center.
- Am Montag um 17:40 Uhr wird Leigh Davies darüber berichten, wie sich task-basierte Spieletitel so optimieren lassen, dass sie auf einem Multicore-System möglichst gut skalieren. Denn in Zeiten von n-Core-Rechnern reicht es nicht mehr aus, seinen 3D-Spieletitel sequentiell zu programmieren. Hierfür wird Leigh zahlreiche Beispiele dabei haben, wie sich vorhandener Code so umschreiben lässt, dass die unterschiedlichen Aufgaben wie Rendering, Animation, MLAA (morphologisches Anti-Aliasing) und andere Dinge auf mehreren Threads parallel ablaufen können. Und natürlich wird Davies auch auf die Stolpersteine hinweisen, die mit der Parallelisierung von Spiele-Code einher gehen können.
- Dienstag Morgen um 9:30 Uhr erklimmt Levent Akyil die Bühne, um seine Sicht der Dinge zum Thema “Hotspot Flops & Micro-Ops” darzulegen. Damit will Levent zeigen, wie sich seriell und parallel programmierte Anwendungen durch eine recht simple Optimierung auf Registerebene weiter beschleunigen lassen. Es wird also die Rede sein von Sandy Bridge, AVX und den zugehörigen Befehlen und Maßnahmen, mit denen sich Code erheblich verbessern lässt. Und klar wird Akyil auch zeigen, wie sich Bottlenecks in Quellcode aufspüren und beheben lassen.
- Ebenfalls am Dienstag um 17:40 Uhr kommt dann Philipp Gerasimov zu Wort. Er wird in seiner Session zeigen, wie sich der Action-RPG-Titel Darkspore mit Hilfe des Analyse-Toolsets Intel GPA für Notebooks optimieren lassen konnte. Hierzu gehört detailiertes Wissen über die Version 4.0 des Intel-Tools, aber auch die Neuerungen der Version 4.1 wie der verbesserte Platform Analyzer und das In-Game-HUD werden vorgestellt. Im Einzelnen wird Philipp auf den Frame Analyzer näher eingehen und außerdem zeigen, wie sich mit dem Platform Analyzer der eigene Spieletitel auf seine Multicore-Fähigkeiten hin untersuchen lässt.
Übrigens: Wer ganz schnell ist, kann noch den Early-Bird-Rabatt in Anspruch nehmen. Daher ist schnelles Anmelden das Gebot der Stunde, falls Sie auf der GDCE 2011 teilnehmen wollen.
Intel auf der Game Developers Conference Europe 2011
Alle Jahre wieder, könnte man fast sagen. Daher wird Intel auch 2011 wieder mit von der Partie sein, wenn sich vom 15. bis 17. August 2011 auf dem Kölner Messegelände die Spiele-Industrie zu einem Stelldichein trifft und die Trends und Topics einer gesamten Branche bespricht. Klar, dass der Chiphersteller auch auf der Game Developers Conference Europe sein wird. Ist das wirklich klar?!
Natürlich, schließlich beschäftigt sich Intel mit dem Thema Spiele, fast so lange wie es das Unternehmen schon gibt. Denn vor allem die Hardcore-Gamer haben immer nur eins im Sinn: extra-schnelle Rechner, mit denen man in höchster Auflösung zocken kann und dem Opponenten möglichst immer einen Schritt voraus ist. Und hierfür bietet Intel nun einmal die passenden Komponenten wie schnelle Prozessoren und Onboard-Grafikchips, die in Notebooks zum Einsatz kommen. Und von einer leistungsfähigen Grafiklösung reden sie auch schon eine ganze Weile.
Allerdings ist die Hardware immer nur so gut wie die Software, die darauf läuft. Daher hat Intel von jeher ein größtes Interesse daran, Spiele-Entwickler dieser Welt mit Tipps, Tricks und Tools auszustatten, mit deren Hilfe ihre 3D-Spieletitel auf Intel-Hardware noch besser aussehen und noch schneller laufen als sie es ohnehin schon tun.
Hiefür tut Intel wirklich eine ganze Menge. Hierzu zählen beispielsweise Werkzeuge wie Intel Graphics Performance Analyzers, das erst kürzlich einem Update unterzogen wurde (mehr dazu bald auf diesem Blog). Aber auch mächtige Tools wie Intel Parallel Studio XE richten sich an Spieleentwickler, da diese meist auf C++ setzen, wofür diese Werkzeug-Suite geschrieben wurde.
Aber natürlich reichen Blogbeiträge alleine nicht aus, um eine Idee davon zu bekommen, wie sich diese nützlichen Software-Helferlein im konkreten Fall einsetzen lassen. Daher werden erfahrene Intel-Entwickler auf der Game Developers Conference Europe 2011 anwesend sein, um mit den Besuchern ihrer geplanten Techsessions ihr Wissen zu teilen. Dazu gehören folgende Workshops:
- Am Montag um 17:40 Uhr wird Leigh Davies davon berichten, wie sich task-basierte Spieletitel so optimieren lassen, dass sie auf einem Multicore-System möglichst gut skalieren.
- Dienstag Morgen um 9:30 Uhr erklimmt Levent Akyil die Bühne, um seine Sicht der Dinge zum Thema “Hotspot Flops & Micro-Ops” darzulegen.
- Ebenfalls am Dienstag um 17:40 Uhr kommt dann Philipp Gerasimov zu Wort. Er wird in seiner Session zeigen, wie sich der Action-RPG-Titel Darkspore mit Hilfe des bereits erwähnten Analyse-Toolsets Intel GPA für Notebooks optimieren lassen konnte.
So, und falls Sie noch mehr Infos rund um die Intel-Sessions auf der GDCE 2011 haben wollen, sollten Sie diesen Blog im Auge behalten. Denn hier erfahren Sie mehr zu den Themen und Tools. So, stay tuned…
Ach ja: Noch gut zwei Tage lang gibt es den Early-Bird-Rabatt. Daher ist schnelles Anmelden das Gebot der Stunde, falls Sie auf der GDCE 2011 teilnehmen wollen.
Vorschau auf .NET DevCon und Rückblick auf Advanced Developers Conference
Nur noch wenige Wochen bis zur .NET DevCon, die vom 6. bis 7. Juni 2011 in Nürnberg stattfindet und auf die ich bereits mehrfach hingewiesen habe. Für alle, die sich bislang noch nicht zu einer Anmeldung durchringen konnten, habe ich eine kleine Entscheidungshilfe: Mit diesem exklusiven Code PROdndc11sdb können Sie bei der Anmeldung enorm sparen und sich die Teilnahme zum Frühbucher-Preis von 649,00 (zzgl. MwSt.) sichern. Nutzen Sie dafür bitte diese Anmelde-Seite: http://www.dotnet-devcon.de/Anmeldung. Sicherlich werde ich in den kommenden Wochen noch von dieser Veranstaltung berichten.
Advanced Developers Conference
Nun aber noch ein kurzer Rückblick auf Advanced Developers Conference, die vom 5. bis 6. Mai 2011 in Prien am Chiemsee gastierte. Ich konnte leider nicht persönlich hin, weil ich zur gleichen Zeit in Köln die Dotnet Cologne besucht und ausführlich darüber berichtet habe.
Allerdings waren die Kollegen vom C++-Forum vor Ort und haben fleißig mitgeschrieben. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Vorträge aus Oberbayern:
C++ Standard Committee Representative – Michael Wong, IBM (Member of the C++ standard committee)
Michael kam geradewegs aus Madrid, wo über den Draft des neuen C++-Standards positiv abgestimmt wurde. Nun fehlt nur noch eine Ratifizierung, um das Dokument in die 6-monatige Bürokratiemaschine der ISO einzuspeisen und noch vor dem Jahr 2012 einen neuen Standard in den Händen zu halten.
Tipp: Vollkommen gratis lässt sich dieser Draft (der kaum mehr abgeändert werden wird) hier herunterladen: http://www.open-std.org/jtc1/sc22/wg21/docs/papers/2011/n3291.pdf – die fertige ISO-Version kostet wahrscheinlich mehr als 1.000 US-Dollar. Andere, günstigere Wege den offiziellen Standard zu erhalten findet man auf: http://herbsutter.com/2011/03/25/we-have-fdis-trip-report-march-2011-c-standards-meeting/#comment-2817.
Does & Don’ts in der Parallelprogrammierung — Bernd Marquardt
Bernd Marquardt im Doppelpack. In seinem zweiten Vortrag zeigte Bernd typische Fehler in der Parallelprogrammierung mit OpenMP auf. Dabei führte er diese live an Hand von Code-Beispielen vor und löste sie on-the-fly.
Es gibt zwei große Bereiche von Parallelprogrammierung: Shared memory mit einer Maschine, einem Adressraum und mehreren Threads oder Distrubuted memory mit mehreren Maschinen und Remoting. OpenMP ist ein Shared memory-Standard, der von vielen Compiler-Herstellern unterstützt wird. Für bestehenden Code optimal, empfiehlt Bernd für neu geschriebenen Code modernere Bibliotheken, für die das Klassendesign dementsprechend angelegt sein muss.
Mit C++ führen – Über Multi-Paradigmen, laufzeit-adaptive Codeerzeugung und Many-core Programmierung – Hans Pabst, Intel
Hans Pabst stellte gut und ausführlich die beiden Intel-Bibliotheken Cilk Plus und Array Building Blocks vor. Beide sind für den Einsatz in der Multicore-Entwicklung gedacht. Während erstere eine Language-Extension ist, die C++ um drei weitere Schlüsselwörter erweitert, geht es bei den Array Building Blocks um eine STL-artige Bibliothek, unter der eine Runtime läuft, die während der Ausführung optimalen Code für die jeweils darunterliegende CPU generiert (also je nach Möglichkeiten bspw. reines x86, SSE, AVX, etc.).
Dies passiert automatisch bei der ersten Ausführung, kann aber sogar abgespeichert und wiederverwendet werden. Beide Bibliotheken sind eher für den High-Performance-Computing-Bereich denn den Alltag ausgelegt. Hier geht es also um die schnellstmögliche Ausführung von funktionalen Problemen und nicht um eine Task-Bibliothek, wie sie Microsoft zur Verfügung gestellt hat (siehe Building Asynchronous And Parallel Applications With C++).
Intel Keynote: The Power for Second-Generation Intel Core Processor Family for Software Developers – Aaron Coday, Intel
In seinem Vortrag über die neue Core i3/5/7-Serie der zweiten Generation gab es einige beeindruckende Facts zu den neuen Intel-Prozessoren zu hören. Mehr findet man in Marcus’ Artikel zur Intel ISTEP 2011, wo Aaron denselben Vortrag gehalten hat: http://www.c-plusplus.de/forum/285352
Wow-Erlebnis: Intel bietet mit dem Intel Graphics Performance Analyzers in der Version 4.0 die Möglichkeit Fullscreen-3D-Anwendungen (also bspw. Spiele) zu profilen. Mit den wichtigsten Kerndaten als Echtzeitoverlay!
Den kompletten Bericht der C++-Kollegen können Sie übrigens hier abrufen.
ISN Black Belt Entwickler-Event in München
Gestern fand der von mir vielfach angekündigte ISN Entwickler-Event in München statt. In lockerer Runde fanden Intel-Experten, Black-Belt-Mitglied Asaf Shelly und Developer aus ganz Deutschland zusammen, um über aktuelle Themen, Trends und Tools zu diskutieren. Und natürlich auch, um gemeinsam einfach lecker zu essen, das eine oder andere Bier zu trinken und E-Mail-Adressen auszutauschen. Ich bin mir sicher, keiner der Anwesenden hat die Anfahrt bereut. Denn es war richtig klasse. Kurze, knackige Intro-Vorträge, eine sehr gute Organisation und genug Freiraum, um persönliche Kontakte zu vertiefen. Fortsetzungen unbedingt erwünscht!
Der Reihe nach: Zunächst stellte Aaron Coday von Intel die Vorteile der zukunftsweisenden Sandy Bridge-Technologie vor – vor allem im Hinblick auf die optimierte Grafikleistung der Prozessoreinheit. Mehr als eine Randnotiz: Mit dem steigenden Abverkauf von Notebooks gegenüber Desktop-PCs im privaten und professionellen Einsatz wird die Bedeutung der GPU-Power ein wesentlicher Entscheidungsfaktor für die Käufer. Mit der Sandy Bridge-Technologie, die Prozessor und Grafikeinheit auf einem Chip vereint und neue Features wie AVX bietet, weist Intel hier den Weg.
Levent Akyil stellte im Anschluss zunächst die aktuellen Programmier- und Analyse-Tools vor, allen voran natürlich Intel Parallel Studio XE mit dem Composer, dem Inspector und dem VTune Amplifier. Anhand der Amplifier-Werkzeuge zeigte Levent, wie sich typische Speicherprobleme im Code ausfindig machen lassen und wie Entwickler feststellen können, wo sich im Code Performance-Schwachstellen verbergen. Kommt Ihnen ein bisschen bekannt vor? Korrekt, ausführlich hatte Levent über dieses Thema bereits in Dubrovnik referiert.
Black Belt-Mitglied Asaf Shelly hatte die Schlussworte der „offiziellen“ Runde. Er sprach über Hürden und Vorteile der Parallelprogrammierung – nicht ohne Witz und Charme im Übrigen. Seine zentralen Botschaften:
1. Versuche in deinem Code auf Locks grundsätzlich zu verzichten. Fast immer ergeben sich Thread-Probleme. (Können wir bestätigen und auch darüber haben wir auch schon berichtet).
2. Die Frage, ob paralleler oder serieller Code, stellt sich (künftig) nicht mehr. Denkt nicht wie Maschinen, sondern wie Menschen – gerade bei der Programmierung. Der Aufwand ist geringer, als viele befürchten, der Gewinn ist größer, als viele hoffen – sowohl im Managed als auch in nativem Code. Ein schönes Schlusswort.
Über den inoffiziellen Teil im Anschluss nur so viel: Schön war’s. Nette Kontakte und gute Adressen für weitere Beiträge habe ich mitgenommen. Es gab interessante Ausblicke auf MeeGo und künftige Prozessorgenerationen und ein paar Insider-Infos, die man eher bei leckerem bayerischen Essen und einem frischen Weißbier bekommt als bei einer offiziellen Business-Session.
Deswegen waren sich auch alle einig: Das machen wir bald wieder. Hoffentlich sind Sie dann auch dabei!
Hier ein paar Fotos von der gestrigen Veranstaltung:

Beatrice und Aaron bei der Begrüßung
Entwickler-Event am 10. Mai in München: Know-how, interessante Kontakte und leckeres Essen gratis!
„The best things in life are free“ singt John Lennon in dem RnR-Klassiker „Money“. Dem können wir bedingungslos zustimmen – zumindest am 10. Mai in diesem Jahr. Denn in knapp 2 Wochen veranstaltet Intel ein exklusives Software-Entwickler-Event im Münchner Löwenbräukeller.
Noch gibt es einige wenige freie Plätze. Sie sollten sich also schnellstmöglich „Ihre persönliche Eintrittskarte“ sichern!
Das erwartet Sie:
Wir starten gegen 17:00 Uhr mit einer kurzen Präsentation von Intel-Experten zu aktuellen Entwickler-Themen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich mit Intel-Insidern und nationalen und internationalen Kollegen austauschen, neue Kontakte zu knüpfen und Ihr Wissen rund um Developer-Tools und -Praktiken zu vertiefen.
Rede und Antwort steht Ihnen dabei auch ein Black-Belt-Mitglied, Asaf Shelly, den ich hier in dieser Woche ja bereits vorgestellt habe.
Ach ja: Für gutes Essen und ein frisches Bier (oder Glas Wein) sorgen wir natürlich auch. Ende ist gegen 22:00 Uhr. Interesse geweckt? Dann melden Sie sich am besten noch heute an!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Und noch ein wichtiger Termin:
Über die dotnet Cologne 2011 hatte ich bereits Ende März berichtet. Auch hier gibt es heute noch einige wenige Tickets (wenn auch leider nicht kostenlos).
Das Programm der kleinen, aber feinen Veranstaltung ist nun final. Mein Highlight:
Parallelisierung und Skalierbarkeit in nativer C/C++ Softwareentwicklung – leichter als je zuvor.
Hubert Haberstock spricht darin gegen 11:45 Uhr über Intel Parallel Studio XE 2011 und die neuen Methoden der Software-Optimierung, vor allem von parallelem Code für native C/C++-Programmierung unter Microsoft Visual Studio.
Außerdem werde ich von folgenden Sessions live berichten:
- Peter Nowak spricht über die Bedeutung von Silverlight in der Windows Phone 7-Programmierung.
- MSDN unplugged – Tipps & Tricks für Entwickler (Kay Giza von Microsoft)
- Task Parallel Library & PLINQ: Marc André Zhou spricht über Task Parallel Library als komplettes Programmiermodell für “Parallel Computing”
Es würde mich freuen, wenn wir uns auf beiden Veranstaltungen sehen würden.
Auf geht’s: Intel-Entwickler-Event in München am 10. Mai
Ich habe ich ja schon ein oder zwei Mal darüber berichtet: Intel lädt alle interessierten Software-Entwickler nach München ein, um sich mit ihnen auszutauschen, um etwas über ihre Strategien und Tools in Sachen Multicore- und Gaming-Programmierung zu erzählen und einfach nur bei einem leckeren Bier und der dazu passenden Brotzeit über das zu sprechen, was es in der Welt der Software-Entwicklung Neues gibt.
Mit dabei wird auch einer der sogenannten Black-Belter sein, namentlich Asaf Shelly. Asaf schreibt regelmäßig auf dem Intel Software Network-Blog und berichtet dort über seine Erfahrungen zum Thema Multicore-Programmierung. Intel Black Belt Software Developer ist übrigens ein Community-Programm, vergleichbar mit dem MVP-Programm von Microsoft, bei dem besonders engagierte Mitglieder der Community entsprechend ausgezeichnet und mit diversen Vergünstigungen bedacht werden.
Falls Sie also einem der anwesenden Intel-Ingenieure oder Asaf oder mir oder sonst wem Löcher in den Bauch zu Themen wie Sandy Bridge, Parallelprogrammierung, Intel Parallel Studio und mehr fragen wollen, dann sollten Sie am 10. Mai unbedingt in den Löwenbräukeller am Münchner Stiglmaierplatz kommen, mitten im Herzen unserer Stadt. Und damit wir auch wissen, wer alles erscheinen wird, freuen wir uns über Ihre prompte Anmeldung. Also, auf geht’s, Buam!
- Am 10. Mai findet im Münchner Löwenbräukeller das Intel ISN Black Belts Event statt
[Videochat] James Reinders von Intel über Entwicklertools, 2012 und MeeGo
Auf der diesjährigen Intel Software Conference im wundervollen Dubrovnik hatte ich die Gelegenheit, mit Chief Evangelist James Reinders von Intel ein paar Worte zu wechseln. Dabei ging es um vier schlichte Fragen, die er allesamt recht ausführlich beantwortet hat.
Zusammengefasst kann man sagen, dass Entwickler ein oder zwei Augen auf die neuen Intel Array Building Blocks werfen sollten, mit deren Hilfe mathematische Operationen in Zukunft recht einfach auf mehreren Prozessorkernen parallel ausgeführt werden können. Darüber hinaus nahm er sich sogar die Zeit, das Konzept hinter den verwandten Intel Threading Building Blocks zu erläutern.
Darüber hinaus verfolgt Intel mit MIC eine interessante Strategie: dieser Quasi-Nachfolger von Larrabee wird wohl im nächsten Jahr auf den Markt kommen und von sämtlichen Tools unterstützt werden, die es jetzt auch schon gibt. Nur in angepasster und verbesserter Form, natürlich.
Aber auch zu MeeGo und den passenden Entwicklertools hatte James eine dedizierte Meinung, wie sich anhand der Beispiele für künftige MeeGo-Gerätschaften erkennen lässt: so nennt er Tablet-PCs an Nummer Eins, aber auch Handhelds, In-Car-Infotainment- und andere Gadgets werden in Zukunft mit MeeGo laufen. Sagt zumindest Chefentwickler James Reinders.
Intel Software Conference 2011 (I) – Erste Eindrücke und Ausblicke [Upd]
Vor wenigen Stunden ist die Intel Software Conference 2011 in Dubrovnik gestartet. Für die wohl wichtigste Intel-eigene, europaweite Veranstaltung für Reseller und Software-Entwickler wurde eine wunderbare Location direkt am Meer mit Blick auf die Altstadt von Dubrovnik ausgewählt. Wohl dem, der die Möglichkeit hat, hier noch ein paar Tage Urlaub dranzuhängen. Ich werde später ein paar Bilder einstellen, die hoffentlich die tolle Atmosphäre rund um die Konferenz rüberbringen.
Nun aber zum Inhalt der Konferenz: Zu Beginn hat Aaaron Coday, Intel-Experte für Visual Computing, Graphics and Gaming, einen erweiterten Überblick zu den aktuellen Prozessorgenerationen gegeben und die Vorteile für Entwickler verdeutlicht. Eine kleine “Überraschung” zu Beginn: Von „Sandy Bridge“ will Intel künftig nicht mehr sprechen, sondern nur noch von der offiziellen Bezeichnung „2nd Generation Intel Core Processor Family“. Das finde ich ein „bisschen“ sperrig und bleibe dann doch lieber bei der geläufigen Bezeichnung „Sandy Bridge“.
Sandy Bridge ist zu Beginn des Jahres mit den Zielen gestartet, energieeffizienter zu arbeiten, mehr Leistung bereitzustellen (nicht nur, aber vor allem für grafisch anspruchsvolle Anwendungen) und Multimedia-Inhalte wie Videos schneller und besser zu en- und dekodieren, indem das Preprocessing und Encoding nicht mehr software-basiert, sondern von der Hardware vorgenommen wird.
Aus Developer-Sicht ist in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung des Intel Media SDK hervorzuheben. Es gibt Codeschreibern die Möglichkeit, über nunmehr nur noch eine API auf die optimierten Libraries des Intel Compilers zuzugreifen und Videos damit schneller und vor allem einfacher zu berechnen.
Aaron verdeutlichte, dass der SSE-Nachfolger AVX mit der doppelten Registerbreite (nun 256 Bit gegenüber 128 Bit bei SSE 4.0) sowohl Spielern als auch Game-Programmierern deutlich mehr Komfort und Möglichkeiten eröffnet. So lassen sich grafisch sehr anspruchsvolle Spiele auch auf ressourcenschwachen Netbooks flüssiger abspielen, weil dank AVX die einzelnen Bilder schneller geladen und synchronisiert werden. Zu diesem Thema habe ich ja in der Vergangenheit ebenfalls sehr ausführlich berichtet.
Interessant in diesem Zusammenhang: Aaron prophezeite, dass schon im übernächsten Jahr die Zahl der Single-Core-Systeme fast auf null sinken werde, hingegen werde jeder zweite, weltweit eingesetzte PC vier oder mehr Prozessor-Kerne besitzen.
Einen Blick in die Zukunft wagte auch James Reinders in seinem Vortrag über „Software Ecosystems“. Im kommenden Jahr werde Intel eine Reihe neuer Tools veröffentlichen, die den aktuellen und kommenden technischen Standard der Prozessortechnologie berücksichtigen und damit bereits auf Knight Ferry/Knighs Corner ausgerichtet werden. Dazu gehören:
- Intel Cilk Plus für weitere Compiler
Am morgigen Mittwoch werde ich ein Video-Interview mit James Reinders führen und sicherlich noch das eine oder andere Detail zu den künftigen Tools erfahren.
Update: Das Videointerview mit James steht ab sofort zum Anschauen bereit.
.NET DevCon 2011: von C# 5.0 und asynchroner Programmierung
Anfang März habe ich erstmals über die im Juni stattfindende .NET-Entwicklerkonferenz .NET DevCon 2011 berichtet, die in Nürnberg ihre Zelte aufschlagen und von der Neuen Mediengesellschaft Ulm ausgerichtet wird. Im zugehörigen Blogeintrag habe ich unter anderem darüber geschrieben, dass das Programm noch nicht ganz fertig ist, dass bis dato noch keine Sessions zu Windows Phone 7 angeboten werden und dass zudem eine Keynote-Session fehlt. Nun, seitdem hat sich einiges getan, was die Programminhalte betrifft.
Die gute Nachricht vorweg: die Sessionplanung scheint abgeschlossen zu sein und die Programmübersicht listet genau 50 Voträge auf, die an zwei Tagen auf je vier Tracks und vier Themenbereiche verteilt sind. Hierzu gehört auch die Begrüßung am ersten Tag und – jetzt kommt’s – eine Abschluss-Keynote vom Content Manager der Veranstaltung höchstpersönlich, Golo Roden. So gesehen ist mein Wunsch nach einer Keynote ja erfüllt worden, allerdings nicht für den Beginn, sondern für das Ende der .NET DevCon. Na, soll mir auch recht sein!
Die abschließende Keynote-Session wagt einen Blick in die Zukunft zugleich. Denn unter dem Titel “C# 4.0 and beyond” stellt Golo einige der Features vor, die in C# 5.0 implementiert werden sollen. Diese hat ja C#-Oberchefentwickler Anders Heijlsberg auf der PDC 2010 ausführlich dargestellt.
Eine der Hauptunterschiede zwischen C# 4.0 und C# 5.0 wird die Realisierung der asynchronen, sprich der nebenläufigen, also der Parallelprogrammierung sein. So geschieht unter .NET 4 das Verteilen mehrerer Threads auf die vorhandenen Prozessoren mithilfe von Klassenbibliotheken. Auf Basis von C# 5.0 hingegen soll das mit einer angepassten Sprachsyntax geschehen, wovon sich Microsoft eine deutliche Erleichterung der asynchronen Programmierung verspricht.
Hierfür wird es in C# 5.0 das neue Schlüsselwort async geben, das auf die Verwendung asynchroner Methoden hinweist. Daneben wird in C# 5.0 mit await ein neuer Operator eingeführt, der das Programm dazu bringen soll, eine asynchrone Methode auszuführen. Diesen asynchronen Methoden wird auch eine neue Klassenbibliothek spendiert, die sich Task<T> nennt und die für die Rückgabewerte einer Methode zuständig sein wird.
Natürlich werden die neuen asynchronen Methoden von C# 5.0 Fehler abfangen können, und das auf Basis von Try-Catch-Konstrukten. Darüber hinaus lassen sich mithilfe der unter C# 4.0 eingeführten CancellationTokenSource-Klasse Hintergrundprozesse abbrechen.
Tja, über all diese Dinge und sicherlich noch weit mehr wird Golo am 7. Juni auf der .NET DevCon von 17:15 bis 18:15 Uhr reden. Da kann man schon sehr gespannt sein!
Ach ja: Windows Phone 7 hat es leider doch nicht auf die .NET DevCon geschafft. Na, wozu gibt es die erst gestern vorgestellt Mobile DevCon?!
Und für alle, die sich die PDC-2010-Session von Anders Heijlsberg zu C# 5.0 anschauen wollen, haben wir das zugehörige Video verlinkt. Viel Spaß dabei!
dotnet Cologne 2011: Parallelprogrammierung in nativer C/C++ Softwareentwicklung
Am 6 Mai findet in Köln zum nunmehr dritten Mal die dotnet Cologne statt. Ein mittlerweile sehr wichtiges, nationales Forum für aktuelle Entwickler-Themen und nicht nur zu .NET.
Vor drei Wochen habe ich bereits auf diese Veranstaltung hingewiesen. Intel ist selbstverständlich auch vor Ort. Hubert Haberstock wird unter dem Titel „Parallelisierung und Skalierbarkeit in nativer C/C++-Softwareentwicklung – leichter als je zuvor“ über Parallelprogrammierung sprechen. Im Vordergrund stehen dabei die Möglichkeiten, die Intel Parallel Studio XE 2011 dem Entwickler bietet.
Auch wenn viele Programme mit Managed Code von darunterliegender Hardware abstrahieren, gibt es noch viele Anwendungen, bei denen es notwendig ist, Kontrolle über den Prozessor und seine Features zu haben, insbesondere beim Programmieren von nebenläufigen (multithreaded) Anwendungen. Mit der Software-Entwicklungs-Toolkette Intel Parallel Studio XE 2011 stellt Intel neue Methoden der Softwareoptimierung und der Erstellung und Überprüfung von parallelem Code für native C/C++ Programmierung unter Microsoft Visual Studio zur Verfügung.
Parallel Studio XE ist ein Visual Studio Add-on und erleichtert die Programmierung von Mehrkernsystemen mittels C++-Spracherweiterungen/Bibliotheken und APIs sowie das Einbinden fertiger, parallelisierter Funktionen für wissenschaftliche/mathematische und Multimedia-Anwendungen.
Weitere Bestandteile der Toolsuite sind eine Debugger-Erweiterung zum Debuggen parallelen Codes sowie Werkzeuge zur Analyse des Codes hinsichtlich Fehler im Speicherlayout (Memory Leaks) und konkurrierenden Datenzugriffen (Data Races). Zusätzliche Werkzeuge helfen beim Aufspüren ungleicher Lastverteilung und anderen Synchonisierungsfehlern in parallelen Anwendungen.
Ich werde auch vor Ort sein, live bloggen und hoffentlich die Gelegenheit haben, mit Hubert Haberstock ein Interview zu führen.
Übrigens: Weitere Beiträge zu Parallel Studio finden Sie natürlich auch in diesem Blog.











