Der Countdown läuft: Netbook-App einreichen und abräumen
In genau drei Tagen, also am 21. Dezember 2009, läuft der erste von drei Wettbewerben aus, die Intel rund um das Thema Intel App Store ausgerufen hat. Am Montag endet nämlich die Einreichfrist für den Contest “Submit Early, Win Big!”, bei dem es um nicht weniger als fünf super Preise geht, die man im Gewinnfall abräumen kann. Dazu gehören zwei schicke Autos für den Stadtverkehr und drei Multimedia- und Gaming-Systeme. Mehr Infos dazu findet ihr in diesem Blogbeitrag. Dann aber schnell!
Preise satt: Intel Atom Developer Challenge läutet die nächste Runde ein
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich über eine Aufwertung der Intel Atom Developer Challenge gebloggt habe. Tja, und heute gibt es schon wieder Neues zu berichten in Sachen Netbook-App-Entwicklung. Neben dem ursprünglichen Wettbewerb “100 Netbooks für die ersten 100 Netbook-Apps” (der übrigens bis zum 2. Februar 2010 verlängert wurde) gibt es eine nicht unerhebliche Aufwertung der Challenge.
Es werden nämlich fünf Apps gesucht, die mit äußerst wertvollen Preisen bedacht werden sollen. So wird es einen ersten und zweiten Platz geben, die mit einem schicken smart fortwo oder einer Urlaubsreise bedacht werden. Beide Preise haben einen Gegenwert von etwa 20.000 Dollar. Darüber hinaus werden die Ränge drei bis fünf ebenfalls sehr großzügig bedacht: Hier kann man wählen zwischen einer Highend-Entertainment-Anlage und einem Gaming-Paket. Beide sind rund 10.000 Dollar wert.
Es gibt allerdings zwei Dinge, die für die Teilnahme am Netbook-Wettbewerb erforderlich sind: zum einen muss das Beta-SDK eingesetzt werden (das praktischerweise seit heute zum Download bereit steht), und zum anderen sollte man sich ein wenig mit seiner Killer-App beeilen. Der Einsendeschluss ist nämlich der 21. Dezember 2009. Aber hey, drei Wochen für eine Netbook-App, wegen der man schön nach Hawaii fahren kann oder einen smart fortwo sein Eigen nennt oder neue Hardware zu Hause rumstehen hat, sollte der Mühen schon wert sein.
Ach ja: Neben den “Ersten 100 Netbook-Apps” und den Killer-Apps gibt es auch noch einen dritten Wettbewerb, der die besten Netbook-Programme in den Kategorien „Unterhaltung“, „Bildung“ und „Spiele“ sucht. Die Gewinner werden auf die Games Developer Conference Mitte März 2010 eingeladen, wo die Siegerapplikationen vorgestellt werden.
Intel-Netbook-Wettbewerb geht in die Verlängerung
Beim Besuch der IADP-Webseite fiel mir gerade auf, dass sich die Bedingungen rund um die Intel Atom Developer Challenge ein wenig geändert haben. Daher gibt es an dieser Stelle noch mal die wichtigsten Fakten zum Mitschreiben:
- Unverändert gibt es für die ersten 100 eingereichten Netbook-Apps je ein Netbook zu gewinnen. Diese Anwendungen können aus folgenden Bereichen stammen: Home/Lifestyle, Unterhaltung, Bildung/Wissen, Tools/Sicherheit und Spiele. Neu ist allerdings der Abgabetermin: Software-Entwickler können noch bis zum 2. Februar 2010 ihre Netbook-Apps einreichen. Hierfür ist übrigens die Beta-Version des Intel Atom Developer Program SDK notwendig, das noch im Dezember fertig sein soll. Bis dahin könnt ihr euch mit der Alpha-Version des SDK behelfen. Achtet aber unbedingt darauf, die Netbook-App mit dem Beta-SDK erneut zu kompilieren.
- Aber nicht nur komplette Apps werden mit einem Netbook belohnt, sondern auch einzelne Software-Komponenten, die sich in anderen Programmen wiederverwerten lassen. Denn auch das wird Bestandteil des Intel App Stores sein, in dem nicht nur Endanwender neue Apps für ihr Netbook finden können, sondern auch Software-Entwickler zur Verfügung gestellte Module, die sich in eigenen Projekten einsetzen lassen. Und davon haben dann beide Seiten etwas. Besonders pfiffige Komponenten werden übrigens jede Woche mit einem Preis belohnt.
- In den drei Kategorien “Best of Games”, “Best of Entertainment” und “Best of Education” werden darüber hinaus wertvolle Preise für die überzeugendsten Netbook-Anwendungen ihrer Kategorie ausgelobt (Intel nennt diese “Ultimate Breakthrough Apps”). Neu daran ist, dass diese Hauptgewinner nicht auf der CES 2010 vorgestellt werden, sondern auf der Games Developer Conference 2010, die vom 9. bis 13. März 2010 in San Francisco stattfindet. So eine Preisverleihung passt ja auch viel besser auf eine Entwicklerkonferenz als auf eine Consumer Show.
Parallel programmieren für 100 $: Intel-Gewinnspiel
Intel nennt es “Threading Challenge 2009″, hat sich dafür den recht griffigen Claim “Code your future” ausgedacht und mittlerweile die zweite Phase des Programmierwettbewerbs gestartet. Dieser zweite Abschnitt umfasst wieder sechs Aufgaben, die alle möglichst gut gelöst werden sollen. Und zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Jede am besten gelöste Aufgabe ist Intel 100 US-Dollar wert, die in Form eines Visa-Geschenkcoupons überreicht werden. Und der Gesamtsieger pro Phase kann darüber hinaus ein schickes Netbook abgreifen. Die genauen Regeln dazu findet ihr hier.
Die erste Aufgabe beschäftigt sich übrigens mit der Matrizen-Multiplikation, und zwar auf Basis des Strassen-Algorithmus. Hierfür muss ein kleines parallelisiertes Programm geschrieben werden, das auf einer vorgegebenen seriellen Lösung des Problemes basiert. Mithilfe des Strassen-Algorithmus ist also die parallele Version der seriellen Anwendung zu programmieren. Dabei müssen bestimmte Dinge wie Rumpf der Hauptfunktion erhalten bleiben, andere Dinge wie das Reservieren von notwendigem Speicher dürfen (und müssen) angepasst werden.
Zur Berurteilung der Güte der eingereichten Lösung wird übrigens die Zeit herangezogen, die das kleine Programm für die Matrizenmultiplikation benötgit. Da heißt es also sich anstrengen, um eine möglichst kurze Laufzeit herauszubekommen. Mehr Infos dazu bekommt man auf der Wettbewerbsseite. Viel Spaß und Glück beim Programmieren!
Ach ja: Die Intel Threading Building Blocks könnten beim Lösen der Aufgabe helfen. Nur so als kleiner Tipp …
GDC09: Netbook-Verlosung am Intel-Stand
An den ersten beiden Tag verloste Intel auf der Game Developers Conference vier Netbooks, über die sich vier glückliche Gewinner freuen konnten. Natürlich waren wir mit unserer Videokamera dabei und haben die schönsten Bilder für euch zusammengeschnitten. Und es gab nicht nur Netbooks, sondern auch Bücher, USB-Sticks und Mauspads, die man ergattern konnte – wenn man nur schnell genug war.
3D-Demo von Intel verbessern und Computerspiel gewinnen
Intel hat mal wieder einen 3D-Wettbewerb ins Leben gerufen, und zwar unter dem leicht dramatisch klingenden Titel “Thread like Wildfire”. Dahinter verbirgt sich die Aufforderung, der mittlerweile recht bekannten 3D-Demo Smoke noch mehr Leben einzuhauchen. Smoke zeigt sehr anschaulich, wie sich die Anzahl der verfügbaren Prozessorkerne dazu nutzen lässt, das Gesamtverhalten einer sehr komplexen 3D-Anwendung wie eines Computerspiels insgesamt zu optimieren.
Dazu gehören eine verbesserte AI und realistischere physikalische Verhaltensweisen, aber auch schönere 3D-Bilder und eine höhere Bildrate. Das bedeutet: schlauere Gegner, noch echtere Wasserspiegelungen und Zusammenstöße, detailliertere Landschaften und damit insgesamt mehr Spielspaß.
Damit angehende ebenso wie erfahrene 3D-Entwickler zeigen können, was in ihnen und in Smoke steckt, hat Intel den Quellcode der 3D-Demo freigegeben und bietet diesen zum Download an. Und das Beste daran: Jeder, der bis Ende des Jahres am monatlich stattfindenden 3D-Contest teilnehmen will (und im Gewinnfalle 100 Dollar auf Intel-Kosten in ein neues Computerspiel investieren möchte), kann an Smoke ganz nach seinem Geschmack herumschrauben und damit zeigen, was man mit der Multithread-3D-Demo alles anstellen kann.
Als kleines Beispiel sei Horsepower genannt, eine Wildpferdesimulation, bei der es je nach Anzahl der vorhandenen Prozessoren ganz schön wild zugeht auf dem Computermonitor. Gemäß dem Motto “Thread like Wildfire”!
Also, worauf wartet ihr noch? Zeigt mal, was ihr 3D-programmiermäßig darauf habt und meldet euch mithilfe dieses Links für für den Smoke-Contest an.
Tech-Ed’08-Video: Wissen beweisen und HP-Laptop abgreifen
Dass es auf der Microsoft Tech-Ed EMEA Developers 2008 nicht nur um harten Fakten, sondern auch um Spaß geht, erfährt man während eines Besuchs am Intel-Stand. Dort gibt es neben den Informationen rund um Multicore-Programmierung, Intel Software Tools und das künftige C++-Entwicklertool Intel Parallel Studio einen attraktiven Preis zu gewinnen: das HP-Notebook Compaq 6830s, das vor allem durch sein 17 Zoll großes Display besticht, seinen schnellen Intel Core 2 Duo Prozessor und den Rest seiner Ausstattung.
Allerdings hat Intel vor den Lohn die Arbeit gestellt, denn um in den Besitz des schicken HP-Laptops zu kommen, muss man vier von sechs Fragen richtig beantworten. Diese Fragen haben unter anderem mit der C++-Library Intel Threading Building Blocks zu tun, mit dem Deadock-Detektiv Intel Thread Checker, mit den Herausforderungen der richtigen Speicherbelegung, mit Lambda-Funktionen des Intel C++ Compilers in der elften Version, der Vermeidung von unvorhersehbaren Data Races und von dem Ort, an dem jeder Programmierer wichtige Infos rund um das Thema Multicore-Programmierung findet.
