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Von mobilen Spielen und 3D: Visual Computing
Gestern haben wir in groben Zügen die drei Bereiche skizziert, um die es in den nächsten Wochen und Monaten auf diesem Software Dev Blog gehen wird. Doch was zeichnet Visual Computing, Virtualisierung und Multicore Computing aus?
Den Anfang macht Visual Computing. Hier geht es vor allem um eins: Spaß! Zumindest, wenn man sich in der Gaming-Ecke aufhält und stets mit den neuen aufregenden Spieletiteln zu tun hat, mit denen sich Intel und deren Software-Partner (ISV = Independent Software Vendor) den ganzen Tag beschäftigen. Dabei lassen zwei große Trends erkennen: mobiles Gaming-Erlebnis und Multi-Threading.
3D-Spiele auf einer mobilen Plattform sind laut Heiko Tom Felde, Managing Director von Ascaron, das nächste große Ding. Er muss es wissen, schließlich zeichnet sich seine Firma für das Adventure-RPG-Game Sacred 2 verantwortlich. Sacred 2 wurde als einer der ersten Spieletitel überhaupt für die Centrino-2-Plattform von Intel optimiert und deren integrierte Grafikeinheit GMA X4500.
Damit läuft ein aufwendig gestaltetes RPG erstmals auf einem Notebook, da die notwendigen Berechnungen, das 3D-Rendering und andere relevante Komponenten auf die mobile Plattform zugeschnitten sind. Und dass Sacred 2 auf einem Montevina-Laptop gut aussieht, davon konnten wir uns auf der GCDC’08 selbst überzeugen – wir waren ziemlich begeistert.
Das Thema Multi-Threading ist ebenfalls ein wichtiges Thema bei den Jungs und Mädels der Visual Computing Group. Oder anders ausgedrückt: Wie optimiere ich meinen DirectX- und OpenGL-basierten Content so gut wie möglich für Intel-Prozessoren und wie gelingt es mir, Highend-Anwendungen wie Autodesk oder eine Echtzeit-Simulation der Meere für eine Vielzahl von Prozessoren zu parallelisieren?
Das Beste daran aber ist die Tatsache, dass man als unabhängiger Entwickler vor diesen Herausforderungen nicht allein steht. Dank des Software Partner Programms (SPP) kann man nämlich von Intels Expertise profitieren, indem man sich dem SPP anschließt und so eine bestmögliche Unterstützung erfährt. Und wer sich beeilt und dem SPP noch im Oktober beitritt, kann ein tragbares Solarladegerät gewinnen. Wenn das kein weiterer Anreiz ist …



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